KI mit Engineering-Verständnis
Vector setzt KI dort ein, wo sie echten Fortschritt im Engineering schafft: direkt in den Workflows, mit denen Systeme entwickelt, validiert, betrieben und weiterentwickelt werden.
Durch die Verbindung von Domänenwissen, Engineering-Daten und Vector-Technologien wird KI zu einem integralen Bestandteil Ihrer Entwicklungsumgebung. So entsteht aus Expertise ein messbarer und beherrschbarer Mehrwert.
Warum System-Entwicklung eine eigene KI braucht


KI kann Prozesse beschleunigen. Doch in komplexen und sicherheitskritischen Entwicklungsumgebungen reicht Geschwindigkeit allein nicht aus. Häufig fehlt Ergebnissen der notwendige Kontext, Werkzeuge bleiben voneinander getrennt und Resultate lassen sich nur schwer nachvollziehen oder reproduzieren.
Mitunter wirken Ergebnisse plausibel, können jedoch nicht verifiziert werden oder sind sogar fehlerhaft.
Deshalb verfolgt Vector einen anderen Ansatz: Wir entwickeln KI speziell für das Engineering. Sie versteht den fachlichen Kontext, fügt sich in bestehende Prozesse ein und stellt sicher, dass Ergebnisse jederzeit nachvollziehbar bleiben und unter menschlicher Kontrolle stehen.
KI für reale Engineering-Umgebungen
Vector KI bringt Intelligenz direkt in Ihre Engineering-Workflows. Domänenwissen, Daten und Werkzeuge werden zu einem kontrollierten und leistungsfähigen Gesamtsystem verbunden.
Entwickelt für komplexe und sicherheitskritische Umgebungen unterstützt KI damit nicht isolierte Automatisierung, sondern echte Engineering-Arbeit.
Ihr Mehrwert im technischen Alltag
- Schnellere Entscheidungen durch KI-gestützte Analyse und Exploration
- Weniger manueller Aufwand durch geführte Automatisierung in vertrauten Werkzeugen
- Verlässliche Ergebnisse, die überprüfbar und nachvollziehbar bleiben
- Maximale Flexibilität ohne Herstellerabhängigkeit
So bleiben Ergebnisse beherrschbar und verlässlich
- Transparente und nachvollziehbare Ergebnisse als Basis für Compliance und Governance
- Human-in-the-Loop- und Human-on-the-Loop-Betriebsmodelle
- Kontinuierliche Validierung KI-generierter Ergebnisse innerhalb von Engineering-Workflows
- Skalierbare Integration in bestehende Werkzeuglandschaften und Entwicklungsumgebungen
Wie Vector KI einsetzt
Vector folgt vier Grundprinzipien, damit KI auch in anspruchsvollen Engineering-Umgebungen zuverlässig funktioniert.
Domänenexpertise
Mit mehr als 35 Jahren Erfahrung verfügt Vector über tiefgehendes Know-how in Embedded Systems, Daten und Entwicklungsprozessen. Dieses Verständnis bildet die Grundlage für praxistaugliche und wirksame KI-Lösungen.
Architektonische Souveränität
Flexible, modulare Systemarchitekturen – von spezialisierten Werkzeugen bis hin zu Komplettlösungen – ermöglichen individuelle Kombinationen. Offene, LLM-unabhängige Ansätze sichern Interoperabilität und verhindern Abhängigkeiten.
Workflow Governance
Vector sorgt für Transparenz und Kontrolle: Jede KI-Anwendung bleibt nachvollziehbar und überprüfbar. Durch konsequente Einbindung von Human-in-the-Loop- und Human-on-the-Loop-Prinzipien sowie kontinuierliche Validierung bleibt die Qualität gesichert.
Operative Effizienz
Jeder Workflow erhält gezielt die passende KI-Unterstützung. Das Ergebnis: Schnelle, wirtschaftliche Lösungen und messbarer Nutzen – für eine fokussierte, effiziente Integration von KI in Ihre Prozesse.
Messbarer Mehrwert durch Vector KI
Vector KI schafft dort Mehrwert, wo softwaredefinierte Systeme ihn am meisten brauchen. So können Teams schneller vorankommen, ohne die Kontrolle zu verlieren.
- Kürzere Release-Zyklen durch beschleunigte Entwicklung und Validierung, ohne Kompromisse bei Sicherheit oder Compliance.
- Ingenieurinnen und Ingenieure behalten die Kontrolle, während KI die Umsetzung unterstützt und Entscheidungen nachvollziehbar bleiben
- Verlässliche Resultate, die sich lückenlos nachvollziehen, prüfen und bestätigen lassen
- Maximale Flexibilität durch modulare Integration, die sich an Ihre Architektur anpasst – frei von Abhängigkeiten
- Datenhoheit von Anfang an, Ihre Informationen bleiben unter Ihrer Kontrolle
Vector KI lässt sich so einsetzen, wie es zu Ihrer Strategie passt: von KI-fähigen Bausteinen für die eigene Orchestrierung bis hin zu direkt in bestehende Workflows integrierten Funktionen.
So können Sie KI Schritt für Schritt skalieren – vom einzelnen Anwendungsfall bis zur vollständig integrierten Entwicklungsumgebung.
So funktioniert KI in realen Engineering-Workflows
Kontext
Vector KI arbeitet in einer kontrollierten Entwicklungsumgebung, in der Anforderungen, Architektur und Randbedingungen (z. B. aus PREEvision) verfügbar sind und mit einer Toolchain für Testentwurf, -Ausführung und -analyse verbunden sind.
Governance-Grundsätze wie Rückverfolgbarkeit, Überprüfbarkeit und Compliance werden durchgesetzt, wobei eine menschliche Überwachung die Übereinstimmung mit realen Entwicklungsabläufen gewährleistet.


Request
Der Workflow wird über einen Request in natürlicher Sprache initiiert, z. B. „Tests für Anforderungen erstellen und ausführen“, die über eine dialogorientierte Schnittstelle eingegeben wird.
Der Request löst die Erkennung der Nutzerabsicht, die Ermittlung des erforderlichen Kontexts sowie die Orchestrierung der notwendigen Workflow-Schritte aus.
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KI-gestützte Ausführung
Ein KI-Agent interpretiert den Request im Kontext, zerlegt ihn in strukturierte technische Aufgaben und koordiniert deren Ausführung über die gesamte Toolchain hinweg.
Wiederverwendbare Funktionen umfassen die Kontextanalyse, die Testgenerierung, den Aufbau der Ausführung und die Evaluierung der Ergebnisse und gewährleisten so eine konsistente und auf die Entwicklung abgestimmte Ausführung.
Die Ausführung wird über integrierte Tools wie PREEvision, vTESTstudio, CANoe und vVIRTUALtarget durchgeführt. Diese Tools rufen den Kontext ab, generieren Tests, führen diese aus und analysieren die Ergebnisse auf nachvollziehbare und toolintegrierte Weise.
Der Workflow kann zudem externe Systeme wie Berichts-, Ticket- und Meldungsdienste ansteuern und so die Ausführung auf eine durchgängige Prozessintegration ausweiten.
Das Ergebnis ist ein durchgängiger Arbeitsablauf, der die Request-Phase mit der Ausführung und Analyse sowie der Nachverfolgung verbindet. Alle Schritte bleiben nachvollziehbar, überprüfbar und auf die tatsächlichen technischen sowie Compliance-Anforderungen abgestimmt.


Vector KI im Engineering-Einsatz
Beschleunigte Arbeitsabläufe im Ingenieurwesen
Verwandeln Sie komplexe technische Aufgaben in einfache Prompts. Dies beschleunigt die Analyse von Konfigurationen, die Untersuchung von Protokollen sowie die Erzeugung von Testcode und verwendet Agenten, um ganze Testabläufe zu automatisieren. Diese Verbesserungen reduzieren den manuellen Aufwand und verkürzen die Entwicklungszyklen.
Generierung und Auswahl von Tests
Wandeln Sie Anforderungen mithilfe einer KI-gestützten Generierung in ausführbare, nachvollziehbare Testfälle um, wodurch der manuelle Aufwand reduziert wird, während die Ingenieure weiterhin die Kontrolle behalten.
Testen von KI-Algorithmen in eingebetteten Systemen
Testen und analysieren von KI-Softwarekomponenten mit KI-spezifischen Testmethoden - durch daten- und szenariengetriebenes Testen. Durch Integration in bestehende Entwicklungsumgebungen wie z.B. CI/CT-Workflows erhalten Sie eine höhere Softwarequalität und erkennen Fehler frühzeitig.
Anonymisierung von Videos
Anonymisieren Sie Gesichter und Kfz-Kennzeichen in großen Videodatensätzen mithilfe von KI und gewährleisten Sie so die Einhaltung von Datenschutzanforderungen, ohne die Effizienz der Datenverarbeitung zu beeinträchtigen.
KI im Diagnose-Authoring und Engineering
Arbeiten Sie intelligenter bei Authoring und Handling von Diagnosedaten mit KI-Funktionen auf Basis eines MCP-Servers. Profitieren Sie von konsistenteren Daten, höherer Qualität und weniger Nacharbeit durch KI-gestützte Diagnosedaten-Spezifikation und agentische Workflows.






