Stimulieren mit CANoe

Was bringt mir das?

> Kontrolliertes, reproduzierbares Stimulieren Ihres System Under Test (SUT)

> Vielfältige Testszenarien für Ihre Analysen

> Optimale Regelparameter ermitteln

Kompakt erklärt für Anwender und Entscheider
 

Top 3 Anwendungen

Grafik zum Ermitteln optimaler Regelparameter: Sprungantwort eines stimulierten Systems
Optimale Regelparameter ermitteln: Sprungantwort eines stimulierten Systems
  • Kontrolliertes, reproduzierbares Anregen Ihres System Under Test (SUT)
    Das SUT wird in ein gewünschten Zielzustand überführt. Dies erfolgt im Regelfall unter definierten Betriebsparametern. Angefangen vom Einschalten der Energieversorgung, bis hin zu komplexen Abläufen zur Überführung in einen Zielzustand sind viele Ablaufvarianten möglich. 
  • Vielfältige Testszenarien für Ihre Analysen
    Das SUT wird im Ruhezustand oder im laufenden Betrieb mit Störgrößen konfrontiert. Dies können beispielsweise Extremwerte in Signalen, unerwartete Signalsprünge oder auch ungültige Signalbereiche sein. Reagiert Ihr SUT in diesen Stresssituationen noch gemäß der Spezifikation und verhindert kritische Zustände? 
  • Optimale Regelparameter ermitteln
    Beim Anlegen eines Stimulus wird die Sprungantwort des SUT aufgezeichnet. Mit dieser Sprungantwort bestimmen Sie die Regelstrecke detaillierter. Das heißt, ein Abgleich mit den theoretisch ermittelten Regelparametern ist möglich. Ein Optimieren der Regelparameter kann nun erfolgen.

Arten einer Stimulation

Eine Stimulation kann erfolgen über:

  • das Kommunikationsnetzwerk mittels Signale (1).
  • die I/Os des SUTs. Diese I/Os können über reale Aktoren/Sensoren oder Ersatzlasten angeregt werden (2).

Daher ist Know-How über die Art der Stimulation und deren Definition nötig. Mit Generatoren und/oder Skripten können die gewünschten Stimuli erzeugt werden. Die Analyse erfolgt mit den CANoe Analysefunktionen.

Ist das SUT bereits in eine reale oder simulierte Umgebung eingebunden, kann die Stimulation bestehende Test- und Analysemaßnahmen erweitern.

Erstellen einer Stimulation

Mit einer Kommunikationsbeschreibung und einer geeigneten Netzwerk-Interface-Anbindung werden die gewünschten Stimuli über den ausgewählten Kommunikationskanal an das SUT angelegt. Flexible Anpassungen an die vorhandenen Bedürfnisse, wie etwa das Einbinden weiterer Tools, sind durch die offenen und flexiblen Schnittstellen von CANoe ermöglicht.  

Typischerweise wird der Ablauf der Stimulation mit den in CANoe erstellten Bedienoberflächen oder Funktionsblöcken kontrolliert. Jederzeit können Daten bei Bedarf manuell neu definiert und in die CANoe Stimulation eingebunden werden.

Ein physikalisches Stimulieren eines SUT-Eingangs kann auf unterschiedliche Weise erfolgen. Hier ermöglichen die offenen und flexiblen Schnittstellen von CANoe ebenso eine Einbindung von externen Aktoren, Ersatzlasten oder auch eines VT Systems in den Stimulationsaufbau. Dadurch sind die gewünschten Stimuli und Analysen in einer sicheren Laborumgebung durchführbar. 

Das Erstellen einer Stimulation und deren Auswertung ist mit folgenden Methoden unterstützt:

  • Automatisierung für Befehlsfolgen (visuell, Makro und .NET Snippet)
  • Signalgeneratoren zum Erzeugen von Signalverläufen mit manueller oder periodischer Ausführung
  • Signal Replay zur Wiedergabe eines aufgezeichneten Signalverlaufes
  • Diverse Panels für das manuelle Stimulieren und Beeinflussen von Signalen. Die Panels sind im Bedarfsfall durch den Benutzer erweiterbar.
  • Programmierbare Abläufe in CAPL, .NET oder C in der Auswertung

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