CANoe als Problemlöser in komplexen Tool-Landschaften
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Testen von Steuergeräten und Netzwerken mit CANoe

CANoe ist das vielseitige Software-Werkzeug für das  Entwickeln und Testen einzelner Steuergeräte sowie ganzer Netzwerke. Zuverlässig unterstützt es Netzwerk-Designer, Entwicklungs- und Testingenieure im gesamten Entwicklungsprozess – von der Planung bis hin zum Systemtest.

Vielseitige Varianten und Funktionen liefern Ihnen die jeweils passende Projektunterstützung. Daher ist CANoe auch weltweit bei OEMs und Zulieferern im Einsatz.

Vorteile

  • Nur ein Werkzeug für alle Entwicklungs- und Testaufgaben
  • Einfaches automatisiertes Testen
  • Umfassande Möglichkeiten zum Simulieren und Testen der Steuergerätediagnose
  • Fehlersituationen früh im Entwicklungsprozess erkennen und korrigieren
  • Benutzerfreundliche grafische und textbasierte Evaluation der Ergebnisse

Anwendungsgebiete

Analyse der Buskommunikation mit CANoe


Als CANoe Anwender können Sie die Multi-Bus-Kommunikation von Steuergeräten oder ganzer Systeme an ihrem Arbeitsplatz sowie im Fahrzeug analysieren. Diese intelligenten Fenster unterstützen Ihre Analyse:

  1. Trace-Fenster zum Auflisten aller Busaktivitäten, wie Botschaften oder Error-Frames. Für jede Botschaft besteht die Möglichkeit, die einzelnen Signalwerte darzustellen.
  2. Graphik-Fenster zur grafischen Online-Darstellung der in den Botschaften und Diagnose-Requests übertragenen Werte, wie z.B. Drehzahlen und Temperatur, über einer Zeitachse.
  3. Statistik-Fenster zur Anzeige nützlicher Netz- und Knotenstatistiken, z.B. Buslast auf Knoten- und Frame-Ebene, Burst-Zähler/-Dauer, Zähler/Rate für Frames und Fehler, Controller-Zustände.
  4. Daten-Fenster  zur Anzeige vorselektierter Daten, z.B. numerisch oder als Balkengrafik.
  5. State Tracker zum Darstellen von Zuständen und Bit-Signalen.
     

... weitere Analyse-Fenster und -Blöcke:

  • Messaufbau zur grafischen Darstellung und Parametrierung von Funktionsblöcken und Auswertefunktionen
  • Scope-Fenster zur Offline-Anzeige von Messungen der Buspegel, aufgezeichnet mit der Option .Scope
  • Interaktiver Generator zum Stimulieren der Busse und zum einfachen Versenden veränderter Signale
  • Signalgenerator zum Erzeugen von Signalverläufen (Sinus, Rampe, Puls, Werteliste, …)
  • Logging/Replay zur Aufzeichnung und späteren Analyse oder Wiedergabe von Messungen
  • Trigger und Filter zur gezielten Reaktion auf Busereignisse und zur Reduktion der angezeigten bzw. geloggten Daten
  • Write-Fenster für Systemmeldungen und anwenderspezifische Ausgaben aus CAPL-Programmen
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Diagnose mit CANoe

Mit dem in CANoe enthaltenen Diagnostic Feature Set (Diagnosekonsole, Session-Steuerung, Fehlerspeicher- und OBD-Fenster) analysieren und testen Sie die Diagnosekommunikation nach dem KWP2000- oder UDS-Standard. Das Parametrieren erfolgt über ODX/PDX, MDX, CANdelaStudio-Beschreibungsdateien (CDD) oder dem enthaltenen Basisdiagnose-Editor. Zudem ist in CANoe ein kompletter OBD-II Tester integriert.

Mit CANoe.DiVa testen Sie automatisiert die Diagnose-Software-Implementierung in Steuergeräten. Reproduzierbare Testfälle werden auf Basis einer Steuergeräte-Diagnosebeschreibung im CANdela- oder ODX-Format generiert. CANoe führt diese Testfälle automatisch aus und generiert einen abschließenden Prüfbericht.

Mit CANoe können Sie zusätzlich die diagnoseseitige Simulation von Steuergeräten realisieren. Außerdem erlaubt Ihnen das enthaltene Test Feature Set das Durchführen automatisierter Tests, die Sie in CAPL, XML, .NET oder mit Hilfe von vTESTstudio programmieren. Dabei erstellt Ihnen  CANoe auf Wunsch auch automatisch einen Test-Report im XML- und HTML-Format.

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Simulieren ganzer Netzwerke und Restbussimulation mit CANoe


Die Simulation erstellen Sie manuell oder automatisch aus der zugrunde liegenden Kommunikationsdatenbasis. Diese Restbussimulation des Kommunikationsverhaltens kompletter Netzwerke oder einzelner Steuergeräte ist die Basis für die anschließenden Analyse- und Testphasen.

Über spezifische OEM-Packages ist die CANoe Simulation optimal an die Bedürfnisse einzelner Hersteller anpassbar. Diese OEM-spezifische Restbussimulation ist dann Basis für die Funktionsentwicklung. Der Entwickler kann sehr einfach verschiedene Test-Szenarien entlang des Entwicklungsprozesses umsetzen.

  • SIL (Software-in-the-loop) – Ausführen des Steuergerätecodes mit vVIRTUALtarget
  • MIL (Model-in-the-loop)  – Integration von MATLAB/Simulink-Modellen
  • HIL (Hardware-in-the-loop)  – Ausführen der Simulation in Echtzeit mit realer Hardware, wie VT System

Hardware "CANoe RT Rack" für Simulationen
Foto des Industrie-PCs CANoe RT Rack
Das CANoe RT Rack ist ein Industrie-PC mit optimiertem Echtzeitbetriebssystem

CANoe bietet in Kombination mit dem CANoe RT Rack die Möglichkeit, echtzeitrelevante Simulations- und Testfunktionen auf einer dedizierten Plattform auszuführen - also getrennt von der grafischen Oberfläche. Das CANoe RT Rack ist ein Industrie-PC mit einem optimierten Echtzeitbetriebssystem. Damit wird die Gesamtleistung des Systems bei Bedarf einfach vergrößert und es sind kürzere Latenzzeiten und genauere Timer möglich.

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Stimulieren mit CANoe


Bei dem Stimulieren mit CANoe versenden Sie gezielt einzelne Botschaften oder Signale, um einfach und schnell Reaktionen von Steuergeräten im Netzwerk herbeizuführen. Die Antwort der Steuergeräte gibt Aufschluss über deren Funktionsfähigkeit. CANoe verfügt über vielfältige Möglichkeiten Steuergeräte zu stimulieren. Die Bandbreite reicht von vordefinierten Bedienoberflächen bis hin zu verschiedenen Programmiermöglichkeiten:

  • CAPL- oder .NET-Programme für das Setzen von Signal- und Variablenwerten
  • Visual Sequencer zur einfachen Erstellung von Befehlsfolgen
  • Signalgenerator und Signal Replay zum Erzeugen von Signalverläufen (Sinus, Rampe, Puls, Werteliste, …)
  • Interaktiver Generator oder Frame Panel für das Stimulieren der Busse und zum einfachen Versenden veränderter Signale
  • Panels für das benutzerdefinierte Erzeugen von grafischen Benutzeroberflächen
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Test einzelner Steuergeräte und ganzer Netzwerke mit CANoe

CANoe ist die State-of-the-Art-Testumgebung. Es ist das ideale Werkzeug für das Testen einzelner Steuergeräte oder Netzwerke. CANoe unterstützt Sie mit einer beeindruckenden Leistungsfähigkeit bei:

  • Steuergerätetests
  • Modultests
  • Integrationstests
  • Konformitätstests
  • Regressionstests
  • Prototypentests


Mit dem in CANoe integrierten Test Feature Set (TFS) setzen Sie Ihre Tests einfach und flexibel um. Sie können damit anwendungsspezifische Tests sowie standardisierte Konformitätstests durchführen.

Bei erhöhten Echtzeitanforderungen kann CANoe auch als HIL-System (Hardware-in-the-Loop) betrieben werden.

In dem CANoe RT (Real Time) Modus werden die echtzeitrelevanten Simulations- und Testfunktionen auf einem dedizierten Rechner ausgeführt - also getrennt von der grafischen Oberfläche. Damit kann bei Bedarf einerseits die Gesamtleistung des Systems einfach vergrößert werden. Andererseits werden kürzere Latenzzeiten und genauere Timer ermöglicht.


Beispiele Einsatzgebiete

CANoe bietet eine Vielzahl offener Schnittstellen für:

  • Anbinden von Hardware zur Stimulation, Messung und Fehlereinspeisung: VT System, digitale und analoge I/Os, automatisierbare Messgeräte, steuerbare Netzteile
  • Anbinden von Simulations- und Testmodellen: MATLAB/Simulink-Modelle
  • Ansteuern von Testsystemen Dritter: Über Programmaufrufe, Skriptaufrufe
  • Einbinden in übergeordnete Teststeuerungen: Über den CANoe COM-Server, z.B. aus Python oder .NET heraus
  • Verlinken zu externen Software-Werkzeugen: Beispielsweise um die Nachverfolgbarkeit zu den DOORS Requirements zu ermöglichen
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Highlights Version 11.0

Neues Kommunikationskonzept

  • Anpassung des internen Kommunikationskonzepts für:

    • Serviceorientierte Kommunikation (SOA)
    • AUTOSAR Adaptive Systeme


Security

  • Sichere Kommunikation mit dem System under Test auf Basis von:

    • Transport Layer Security (TLS)
    • Secure Onboard Communication (SecOC)


Simulink Integration

  • Unterstützung von Multi-Tasking Modellen
  • Emulation eines RT-OS Schedulers


VT System

  • Setup und Konfiguration von VT Systemen ohne physikalische Verbindung


VH6501 CAN (FD) Disturbance Interface

  • Grafisches Panel zum Konfigurieren von Trigger und Sequenzen zum Stören von CAN (FD) Netzwerken


Neues Lizenz- und Installationskonzept

  • Programmausprägung wird lediglich durch die Lizenz festgelegt
  • Aktivierung und Lizenzierung erfolgt in einem Arbeitsgang
  • Einfaches Installieren  mit MSI-konformem Installer

Alle Neuen Funktionen der Version 11.0

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Allgemein
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BAP

  • BAP-Kanäle können individuell abgeschaltet werden, ohne die Datenbasiskonfiguration zu verlieren.

Logging

  • BLF- und MDF4-Logging-Dateien werden mit einer eindeutigen Messungs-ID und Trigger-ID versehen. Die IDs können im Offline-Modus für die Zuordnung der Messdateien verwendet werden.

Multi CANoe

  • Mit Multi CANoe ist es möglich, mehrere Instanzen von CANoe für eine gemeinsame Messung zu verbinden.

Symbol Explorer

  • Neue Navigationszeile stellt den Pfad zum gewählten Element dar und ermöglicht das Navigieren im Baum.
  • Verbesserte Suchfunktion:

    • Die Suche kann an beliebigen Stellen des Suchergebnisses aufgehoben werden, um Unterelemente eines Treffers auszuwählen.
    • Die Wildcards * und ? sind jetzt unterstützt.

Symbol-Mapping

  • Im Mapping-Dialog sind Relationen komfortabel in Gruppen zusammenzufassen.
  • Dynamische Mapping Sets erlauben das Wechseln von Mapping-Relationen zur Laufzeit.

Systemvariablen (benutzerdefiniert)

  • Die verfügbaren Eigenschaften für Namensräume, Systemvariablen, Struct-Definitionen und Struct-Member sind direkt in der Tabelle zu bearbeiten.
  • Es lassen sich mehrere Elemente desselben Typs (z.B. Struct-Definitionen) gleichzeitig bearbeiten.

Offline-Modus-Fenster

  • Für das Video-Fenster lassen sich Video-Dateien und Bildserien für die Offline-Analyse hinzugefügen.
  • Automatische Gruppierung geteilter Video-Dateien.

Video-Fenster

  • Video-Dateien sind während der Aufzeichnung teilbar, dabei werden Feldfunktionen unterstützt.
  • Video- und Logging-Dateien können gleichzeitig aufgenommen und geteilt werden.
  • Die Auswahl der Offline-Quelle für eine Offline-Analyse steht nun im Offline-Modus-Fenster zur Verfügung.

VN8900

  • Die Geräte VN8910A, VT6010 und VT6050A werden im verteilten Modus (CANoe RT) nicht mehr unterstützt.
    Eine Nutzung im Netzwerk-Interface-Modus ist weiterhin möglich.

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CAPL
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Allgemein

  • Neue/erweiterte allgemeine CAPL-Funktionen: Screenshot-Automatisierung im Grafik-Fenster
  • Neue/erweiterte A429-CAPL-Funktionen: Neue Event Procedure
  • Neue/erweiterte CANopen-CAPL-Funktionen
  • Neue/erweiterte Car2x-CAPL-Funktionen: Neue CAPL-Funktionen im Zusammenhang mit dem Scenario Editor/ Manager.
  • Neue/erweiterte Diagnose-CAPL-Funktionen
  • Neue/erweiterte Ethernet-CAPL-Funktionen
  • Neue/erweiterte ISO11783-CAPL-Funktionen
  • Neue/erweiterte LIN-CAPL-Funktionen
  • Neue/erweiterte Security-CAPL-Funktionen: Neue Crypto-CAPL-Funktionen
  • Neue/erweiterte TCP/IP-CAPL-Funktionen:

    • Ein Gateway Route/ Host Route/ Interface Route zum TCP/IP Stack hinzufügen.
    • Ein Gateway Route/ Host Route/ Interface Route vom TCP/IP Stack entfernen.

  • Neue/erweiterte Test-CAPL-Funktionen
  • Neue/erweiterte VT System-CAPL-Funktionen

CAPL Browser

  • Verbessertes Bedienkonzept mit Menüband und Registerkarten.

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Grafik-Fenster
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  • CAPL-API für Screenshot-Automatisierung (Fit, Zeitintervall, Pause)

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Panel Designer
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  • Switch/Indicator: Neben konkreten Werten können Sie nun für die Werte beim Zustandswechsel auch Wertebereiche eingeben, um z.B. eine digitale Tankanzeige abzubilden.
  • Panel-Übersicht: In dem neuen Fenster werden Ihnen Steuerelemente aufgelistet, die im aktuell ausgewählten Panel eingebunden sind. In der tabellarischen Übersicht können Sie:

    • schnell erkennen, welche Steuerelemente mit welchen Symbolen verknüpft sind,
    • den Steuerelementen ein Symbol zuweisen,
    • Steuerelemente finden, die verdeckt sind oder außerhalb des Panels liegen.

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Testen
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Allgemein

  • Weitere Dialoge zur Tester-Interaktion können nun auch in CAPL genutzt werden.
  • Information über eingesetzte Diagnosebeschreibungen steht jetzt im Report automatisch zur Verfügung.

CANoe Test Report Viewer

  • Neues Analysefenster "Timeline". Es dient zur Analyse von Testabläufen alleine auf zeitlicher Basis, unabhängig von der Strukturierung durch Testfälle usw.
  • Steuerung des globalen Mess-Cursors in CANoe, beispielsweise ausgehend von Zeitstempeln.
  • Navigation zu Testfällen in CANoe und weiteren Strukturelementen in Testkonfigurationen.
  • Navigation zu Elementen eines vTESTstudio Projektes ermöglicht (siehe unten).

    • Navigation in vSignalyzer über Zeitstempel ermöglicht.

  • Logische Operatoren in Abfragen (Queries) können geschachtelt werden.
  • Bilder sind exportierbar.

 

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VT System
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Offline VT System

Für das VT System gibt es ab sofort einen Offline-Modus, der folgenden Mehrwert bietet:

  • Messungen, die VT System Module benutzen, können Sie auch dann starten, wenn einzelne oder auch alle Module konfiguriert aber nicht real vorhanden sind.
  • VT System Module können im VT SystemKonfigurationsdialog einzeln oder gemeinsam auf Online- oder Offline-Betrieb gestellt werden.
  • Der Modulzustand lässt sich in jedem Kanal durch eine entsprechende Read-Only-Systemvariable abfragen.
  • Der Offline-/Online-Zustand jedes Moduls ist im VT SystemSteuerungsdialog angezeigt.
  • Die Aktivierung/Deaktivierung des VT Systems geschieht automatisch abhängig davon, ob VT System Module konfiguriert sind oder nicht. Die bisherige manuelle Aktivierung im Menü Optionen ist damit hinfällig.
  • Alle Messsignale lassen sich mit Hilfe eines zusätzlichen Namespace "Offline" beschreiben, um auch im Offline-Betrieb die erwarteten Testergebnisse zu erhalten.
  • CAPL-Befehle, die VT System Module ansprechen, geben das erwartete Ergebnis auch dann zurück, wenn VT System Module nicht vorhanden oder deaktiviert sind.
  • Der Netzwerkadapter für das VT System ist jetzt direkt im Konfigurationsdialog des VT Systems auswählbar. Damit sind alle Einstellungen für das VT System über einen Zugang zu erreichen.
  • Die Offline-/Online-Einstellung aller VT System Module wird von Konfigurationen, die das VT System nutzen, in einer zusätzlichen Datei (*.vtcfg.local) abgelegt und kann damit arbeitsplatzspezifisch genutzt werden.

VT7820 — Rotationssensor-Simulationsplatine

  • Neue Applikationsplatine für das VT7900 FPGA, mit der Sie Signale von Drehzahlsensoren zum Test von Chassis- oder Powertrain-ECUs erzeugen.

    • Das Board unterstützt die Drehzahlsensortypen "s", "i" und "v" auf vier Simulationskanälen.

  • Zusätzlich können Sie Kurbel- oder Nockenwellensensoren simulieren.
  • Sie können für jeden Kanal zwischen Spannungs- und Strommodulation wählen und die Low- und High-Pegel freisetzen.

VT6104A — Netzwerk-Interface-Modul

  • Das neue Netzwerk-Interface-Modul VT6104A ersetzt das bereits abgekündigte VT6104.
  • Das VT6104A unterstützt wie das VT6104 bis zu 4 CAN/LIN/J1708-Kanäle, die frei mit entsprechenden Aufsteckplatinen (separate Artikel) konfiguriert werden können.
  • Zusätzlich können Sie auf allen vier Kanälen CAN FD betreiben.
  • Auf jedem Kanal können Sie elektrische Fehler wie Kurzschlüsse zwischen Signalleitungen oder externen Potenzialen, Leitungsabrisse etc. einspeisen.
  • Der Busterminierungswiderstand von 120 Ohm kann auf jedem Buskanal zu- oder weggeschaltet werden.

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Allgemein

  • Diagnoseauthentifizierung mit Hilfe von Security Sources, die mit dem Security Manager konfiguriert wurden.
  • Senden und Empfangen von CAN Frames unterschiedlicher Arten, z.B. Senden von Frames mit 11-Bit-ID und Empfang von Frames mit 29-Bit-ID (oder umgekehrt).
  • Neue/erweiterte CAPL-Funktionen zur Ermöglichung parallelisierten Testens mithilfe des CAPL Callback Interface (CCI).

Diagnoseparameter

  • In das Diagnoseparameter-Fenster können Sie Diagnose-Response-Parameter einfügen und damit die zugehörigen Requests konfigurieren. Danach können Sie Requests interaktiv per Mausklick oder sofort nach Messungsstart zyklisch versenden und die in den Responses enthaltenen Parameterwerte sowohl im Diagnoseparameter-Fenster als auch in den anderen Analysefenstern (State Tracker, Daten-Fenster und Grafik-Fenster) anzeigen.
  • Diagnoseparameter als Trigger-Bedingung
  • Anzeige von DTC-bezogenen Parametern (z.B. DTC Statusbyte) in Analysefenstern (State Tracker, Daten-Fenster und Grafik-Fenster) hängen nur noch vom zugehörigen DTC, nicht mehr von der Position des DTC in der Diagnose-Response ab.

Verbesserter Symbol Explorer für Diagnose

  • Bessere Darstellung komplexer Datenstrukturen und verbesserte Auswahl stark verschachtelter Parameter.

Mischbetrieb von CAN 2.0 / CAN FD

  • Unterstützung für den Diagnosekanal auf Tester-Seite (neue Einstellung im Dialog Diagnose/ISO-TP-Konfiguration).

DoIP

  • Verbessertes Simulationsverhalten für IPv6 in Kombination mit VLAN tags.

 

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A429 Interaktiver Generator: Neuer Signalgenerator Variable

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  • Zusammenfassung der einzelnen Optionen .AMD und .XCP zu nur einer Option .AMD/XCP
  • In Kombination mit der Option .Ethernet kann nun der TCP/IP Stack für eine XCP on Ethernet Verbindung ausgewählt werden. Dadurch ist es möglich, XCP-Verbindungen zu mehreren ECUs mit gleicher IP-Adresse aufzubauen.
  • Verbesserung der automatischen Erkennung von CCP-DAQ-Listen.
  • Der Transportlayer UDP kann ab jetzt über COM ausgewählt werden.
Was ist der Unterschied zu CANape?
CANoe CANape
  • bietet eine ideale Testumgebung für Steuergeräte
  • wird durch die Option .AMD/XCP zur Überwachung und zum Test von Steuergeräte-internen Werten erweitert
  • funktioniert nur mit Live (RAM)-Werten
  • stützt sich auf Informationen aus A2L-Dateien
  • ist das ideale Werkzeug zur Kalibrierung von Steuergeräten
  • ermöglicht das Ändern von Flash-Speicher und Hex-Dateien (Offline-Kalibrierung)
  • erstellt, aktualisiert und korrigiert A2L-Dateien
  • ist eine Hochleistungs-Messlösung für ADAS
 

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CAN Interaktiver Generator: Neuer Signalgenerator 'Variable'

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  • CANopen Safety unterstützt ab jetzt auch das Mapping gleicher Objekte. Der invertierte Wert wird automatisch berechnet.
  • Bei der Funktion CANopenUpload wird nun auch ein SDO Abort berücksichtigt.
  • Verbesserungen bei der Behandlung des XDC-Formats.
  • Bei TPDO COB-IDs wird das RTR-Bit nicht mehr berücksichtigt.
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Unterstützung bei der Erstellung von Applikationstest:

  • Car2x Scenario Editor
    Editoren-Werkzeug zum Erstellen von Car2x-Szenarien. Der Scenario Editor unterstützt bei der Erstellung von Verkehrsszenarien. Hierbei können Routen auf einer Karte erstellt und ITS Stationen (Fahrzeuge und RSUs) auf den Routen bewegt werden. Für jede Station sind Attribute frei definierbar. Mit Hilfe dieser Attribute lassen sich Events, Zustände über Signalwerte auf beliebigen Positionen der Route konfigurieren.
  • Car2x Scenario Manager
    Der Car2x Scenrio Manager in CANoe kann Car2x-Szenarien-Dateien laden und stellt diese dem Car2x Interaction Layer zur Verfügung. Dieser erzeugt anhand der Kommunikationsparameter die in der Datenbank hinterlegt sind, die Kommunikation und verwendet für die Inhalte der in der Datenbank definierten Applikationsnachrichten die Daten aus dem Szenario. Somit entsteht eine Car2x-Kommunikation, wie im Szenarien Editor beschrieben. Zudem kann aus CAPL auf die Daten des Szenarios zugegriffen werden. Das ist hilfreich, um z.B. ein zu testendes Steuergerät mit den notwendigen Positionen über Ethernet oder CAN zu versorgen, damit es sich virtuell an der richtigen Position im Testszenario befindet.
  • Erweiterte Analyse von Car2x Applikationen
    Automatische Visualisierung von Events im Karten-Fenster: Inhalte von BSM- und DENM-Nachrichten werden automatisch im Karten-Fenster visualisiert, ohne dass hierfür CAPL Code geschrieben werden muss. Visualisiert werden Event Codes mittels individueller Icons, Wegepunkte (PathPoints) und die Relevance Area. In der Detail View des Karten-Fensters sind die Events zudem aufgelistet und bieten einen schnellen Überblick, welche bereits empfangenen wurden. Über diese Liste können somit auch Event in der Karte schnell gefunden werden. Um sich dann auch noch die Daten des dazugehörigen Frames anzuschauen braucht es nur einen Doppelklick auf das Event, und im Trace-Fenster wird zum entsprechenden Frame gesprungen und dieser markiert.
  • Fenstersychronisierung
    Mit aktiver Fenstersynchronisierung ist es möglich, im Trace-Fenster eine Frame mit einem Event-Inhalt anzuklicken und dadurch im Karten-Fenster an die entsprechende Stelle zu springen. Umgekehrt wird durch die Auswahl eines Events im Karten-Fenster der zugehörige Frame im Trace Fenster ausgewählt.
  • Trace-Fenster
    Die neue Event Info Spalte im Trace-Fenster zeigt auf einen Blick, welches Event in einem Frame übertragen wird.
  • CAPL
    Es gibt diverse Funktionen zur Steuerung des Scenario Managers: Beispielsweise kann aus CAPL ein Szenario gestartet werden. Weiter können aus CAPL auf die Attribute des Szenarios zugegriffen werden.
  • Car2x Interaction Layer
    Automatische Erzeugung der Kommunikation basierend auf dem Scenario File
  • Security
    Unterstützung der neuen Spezifikation ETSI TS 103097 v1.3.1
  • GeoNetworking Protocol
    Unterstützung der neuen Spezifikation vom GeoNetworking ETSI EN 302 636-4-1 V1.3.1
  • WLAN Kanäle
    Es werden jetzt 32 Kanäle - anstatt bisher 8 Kanäle - unterstützt
  • Beispiel Konfigurationen

    • US-Demo auf IL umgestellt
    • Szenarien Editor Demo

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Allgemein

  • Neuer Ethernet Network Monitor zur Darstellung der SOME/IP-Kommunikation.
  • Verbesserung im Umgang mit CAT-PGT-PDU-Erstellung/-Konfiguration.
  • Behebung eines Problems welches verhindert, dass ein Signal mit Hilfe des Dialogs Symbol-Mapping in zwei Netzwerke abgebildet werden kann.
  • Behebung eines Problems welches teilweise verhindert, dass der Signalzugriff im Grafik-Fenster nach Beendigung der Messung möglich ist.
  • Unterstützung des synchronen Empfangs von UDP Frames bei Verwendung des .NET Socket API.
  • Verbesserungen im Umgang mit Netzwerkstreams (TCP) bei Verwendung des .NET Socket API.
  • Behebung eines Problems, welches zur Fehlinterpretation des Zeitverhaltens von DHCPv6 Solicit Frames führen kann.
  • Behebung eines Problems, welches zum Vertauschen der PDU-Typen (setRequest und getResponse) bei SNMP Frames führen kann.
  • Behebung eines Problems, welches verhindern kann, dass Hardware-Kanalinformationen im Offline-Modus angezeigt werden.
  • Behebung eines Problems, welches dazu führen kann, dass für DHCP Frames ein falscher Sendeknoten im Trace-Fenster angezeigt wird.
  • Behebung eines Problems bei Verwendung einer FIBEX Datenbank, welches dazu führen kann, dass das obere Limit eines Signals nicht verwendet werden kann.
  • Behebung eines Problems mit IPv6-Hardware-Filtern, welches dazu führen kann, dass andere Filterregeln verändert werden.

AVB/TSN

  • Verbesserung in der Genauigkeit beim Senden von PTP-Paketen.
  • Verbesserungen im Umgang mit PTP-Follow-Up und PTP-Sync-Paketen.
  • Behebung eines Problems bei der Funktion PtpSetProperty "RequestLogPdelayReqInterval".
  • Verbesserung der Stabilität bei Verwendung der Windows N Edition.
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Tractor Implement Management (TIM)

  • Mit dem ISO11783 Interaction Layer können Sie sowohl den TIM Server als auch den TIM Client simulieren.
  • Ein umfangreicher Satz von CAPL-Funktionen ermöglicht es Ihnen, eine TIM Simulation beliebig zu konfigurieren.
  • Es gibt vielfältige Möglichkeiten zur Steuerung und Fehlereinspeisung.
  • Im Trace-Fenster stehen spezialisierte intelligente Filter zur Verfügung, die TIM-relevante Nachrichten übersichtlich darstellen.

Virtual Terminal Fenster

  • Ein YouTube Video erklärt kurz und verständlich die wichtigsten Funktionen des Virtual-Terminal-Fensters und ist unter diesem Link verfügbar: Virtual Terminal Window of CANoe
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J1939-82 Compliance Test

  • Neue Umsetzung der Spezifikation aus dem Jahr 2015 (Tabellen 3, 4, 5, 6 und 7):

    • Einfache und übersichtliche Konfiguration.
    • Aussagekräftige und einfach zu interpretierende Reports.

J1939 AUTOSAR (Version 4.2.2)

  • J1939-ARXML-Systembeschreibungen können ebenso gut wie DBC-Dateien verwendet werden.
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Neuer LIN Interaktiver Scheduler

  • Einfache interaktive Konfiguration einer LIN-Master-Simulation.
  • Erlaubt die Steuerung der in der LDF-Datei definierten Tabellen.
  • Steuerung des Netzwerk-Managements durch einfaches Senden von Sleep Mode Frames und Wake-Up-Signalen.
  • Einfaches Starten und Stoppen des Schedulers.
  • Ersetzt den LIN Interactive Master.
  • Arbeitet als unabhängiger LIN Master und benötigt keine Konfiguration des Master-Knotens aus der Datenbank.

Steuerung für den LIN-Master-Modus

  • Neue CAPL-API zur dynamischen Steuerung des Master Modus und Master Knotens.
  • Dynamisches An- und Abschalten des Master Modes pro Kanal während der Messung.
  • Umschalten des aktiven Master Knotens: Explizite Wahl des Knotens, der Header sendet: z.B. Simulationsknoten, Replay etc.

Neuer Sendemodus

  • Nicht unterbrechbare Header: Neue CAPL API zur Konfiguration, damit Header auch dann gesendet werden, wenn das Netzwerk noch belegt ist.
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Unterstützung der Bitmaskenanalyse für LIN: Neue Beispielkonfiguration LINScope

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Unterstützung des User FPGA auf dem Modul VT2710 für performance-intensive und zeitkritische Sensoranwendungen (seit CANoe 10.0 SP4).

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Spezielle Funktionen

Kommunikationskonzepte - Derzeitige Entwicklung

Die klassische, signalbasierte Kommunikation wird zunehmend durch serviceorientierte Kommunikationsmuster ergänzt. Beispielsweise verfolgt die AUTOSAR-Adaptive-Plattform konsequent einen serviceorientierten Ansatz. Serviceorientierte Kommunikation baut häufig auf den TCP/IP-Protokollstapel auf und nutzt eine Kommunikations-Middleware, wie zum Beispiel SOME/IP. Die übertragene Netzwerkbotschaft, das heißt der Ethernet Frame, und die eigentliche Anwendungssicht laufen hier viel stärker auseinander, als etwa bei signalorientierter Kommunikation über CAN. Weiterhin erfolgt die Definition der Service-Schnittstellen und der dazugehörigen Datenstrukturen losgelöst von einer konkreten Netzwerkübertragung oder -topologie.

Das CANoe Kommunikationsmodell

Schaubild CANoe Kommunikationsmodell
CANoe Kommunikationsmodell

CANoe unterstützt dieses neue Design-Paradigma. Hierzu werden Datenbankbeschreibungen in das CANoe Kommunikationsmodell importiert. Über einen eingebauten Kommunikationsobjekt-Editor können Sie eigene Kommunikationsobjekte definieren und bestehende bearbeiten.

Schaubild CANoe Service-Schnittstellen
Service-Schnittstellen des CANoe Kommunikationsmodells

CANoe ermöglicht das Nutzen von Service-Schnittstellen direkt als Modellierungsartefakt. Die Service-Schnittstellen unterstützen Methoden und Events. Komplexe Datentypen, wie sie etwa im Bereich der Objekterkennung zum Einsatz kommen, werden direkt unterstützt. Endpunkte die eine Service-Schnittstelle anbieten bzw. verwenden (Provider und Consumer), können in CANoe direkt simuliert werden.

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Monitoring und Debugging von AUTOSAR-Steuergeräten mit CANoe

Schaubild Workflow CANoe .AMD/XCP
Workflow CANoe .AMD/XCP

Die CANoe Option .AMD/XCP (AUTOSAR Monitoring und Debugging) unterstützt den Zugriff auf interne Parameter im Steuergerät. Sie eröffnet Ihnen umfangreiche Testmöglichkeiten und verkürzt dabei die Debug-Zeiten Ihrer Anwendung erheblich.

Gerade bei komplexen Steuergeräten oder verteilten Funktionen ist ein reiner Blackbox-Test nicht mehr ausreichend. Der Zugriff auf die Steuergeräte-Interna ermöglicht neue und umfassende Testmöglichkeiten Ihrer Applikation oder des Steuergeräte-Stacks. Insbesondere AUTOSAR-Steuergeräte bieten durch ihren strukturierten Aufbau, bestehend aus Basissoftware (BSW), Runtime-Environment (RTE) und Software Components (SWCs), definierte Schnittstellen für das Messen und Stimulieren der Testgrößen.

Highlights:

  • Einfacher Zugriff auf steuergeräteinterne Parameter via XCP/CCP (verfügt über den vollen Funktionsumfang von CANoe.XCP)
  • Umfangreiches Messen des MICROSAR-Stack (unterstützt alle Monitoring Features, inklusive generisches Messen)
  • Aktualisieren der A2L-Dateien mit neuen Adressen aus den Linker-Map-Dateien (über den ASAP2 Updater)

Anwendungsgebiete:

  • Erweiterte Testmöglichkeiten durch Zugriff auf Steuergeräte-interne Werte
  • Analysieren und automatisiertes Testen von Steuergeräte-internen Werten, Bussignalen und I/O-Signalen
  • Analyse von verteilten Funktionen mit parallelem Zugriff auf mehrere Steuergeräte
  • Fehlersuche in BSW und SWCs
  • Automatische Konfiguration über ASAM-A2L-Datei

Weitere Informationen

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Extended Real Time für CANoe

Diagramm über die erweiterte Echtzeit-Performance
Leistungsdiagramm mit und ohne Einsatz der Vector Tool Platform


Die "Vector Tool Platform" ist eine kostenlose Systemerweiterung, die unter anderem für CANoe zur Verfügung steht. Die Komponente "Extended Real Time" (ERT) ist ein Teil der Vector Tool Platform und wird seit CANoe 9.0 unterstützt.

Die Extended Real Time verbessert Latenz und Determinismus (Bild) von CANoe in Verbindung mit dem VT System. Das bedeutet für Sie:

  • vordefinierte Funktionen lassen sich unter Echtzeitbedingungen ausführen
  • hörere Abtastraten, d.h. in Verbindung mit den VT System Modulen VT1004, VT7001 und VT2816 sind zusätzliche Transferraten von 200 µs und 500 µs erreichbar

Was ist die Vector Tool Platform?
Vector Tool Platform Schemagrafik
Die "Vector Tool Platform" ist eine kostenlose Systemerweiterung, die unter anderem für CANoe zur Verfügung steht.

Die Vector Tool Platform ist eine Systemerweiterung für PC-basierte Vector Netzwerk-Interfaces und besteht aus den  Komponenten:

  1. Platform Manager
    Dieses Programm erleichtert die Systemkonfiguration der PC-basierten Netzwerk-Interfaces VN8800, VN8900 und VT6000 sowie der CANoe RT (Real Time) Racks. Es erlaubt das Konfigurieren der Systemeinstellungen, Installieren von Geräte-Updates und Kontrollieren installierter Applikationen.
  2. Extended Real Time
    Hiermit werden Latenz und Determinismus von CANoe und CANape verbessert. Um dies zu erreichen, werden die PC-basierten Netzwerk-Inferfaces VN8912A und VT6051A logisch in zwei Bereiche aufgeteilt: In einem Bereich arbeitet das Interface wie gewohnt. In einem anderem Bereich steht "Extended Real Time" bereit, in der vordefinierte Funktionen unter Echtzeitbedingungen ausgeführt werden. 
  3. Smart Device Access
    Diese Komponente erlaubt das Auswählen und Steuern von Diagnoseskripten mit einem Smartphone oder Tablet auf der Diagnose-Hardware VN8810.
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Schnittstellen zu Modellierungswerkzeugen

Schaubild Restussimulation mit CANoe und Matlab
Mittels verschiedener Modellierungswerkzeuge, hier z.B. Matlab, sind komplexe ECU-Modelle für Simulationen realisierbar


CANoe besitzt Schnittstellen zu diesen Modellierungswerkzeugen, mit  denen komplexe Modelle einzelner Steuergeräte in eine Simulation  integrierbar sind:

  • MATLAB®
  • Simulink®
  • Stateflow®


Die Schnittstelle stellt ein Blockset für das Lesen/Schreiben von Systemvariablen und Netzwerksignalen zur Verfügung. Es arbeitet in 2 Betriebsmodi:

  1. Online/HIL für das Ausführen von generiertem Code in der CANoe Real-Time-Umgebung
  2. Offline/Synchronized für simulierte Systeme

CANoe stellt den Interaction Layer und eine Signal API zur Verfügung, die sich direkt in dem MATLAB/Simulink-Modell verwenden lassen. Alle kommunikationsrelevanten Aspekte werden intern von CANoe verarbeitet.

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Spezielle CANoe Funktionen für Elektromobilität

CANoe als Stand-Alone-Werkzeug:
... und in Kombination mit:
CANoe .Ethernet zum Simulieren von Fahrzeugen und/oder Ladestationen   (1)
VT System zum Simulieren von PWM-Signalen   (2)
CANoe Smart Charge Package zum Simulieren von Fahrzeugen und/oder Ladestationen gemäß ISO/IEC 15118 (erfordert CANoe .Ethernet)   (1)
Daten-Logger der GL Logger Familie zum Aufzeichnen der Netzwerkkommunikation   (3)

Grafik CANoe Funktionen für Elektromobilität
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Spezifische Erweiterungen


Vector stellt kostenlose OEM-spezifische Funktionserweiterungen für CANoe zur Verfügung. Diese Simulationserweiterungen sind aus verschiedenen Komponenten zusammengestellt. Die Komponenten basieren typischerweise auf Standards und sind um jeweils spezifische OEM-Add-Ons erweitert.
 

Inhalt:

  • Interaction Layer
  • Transport-Protokoll
  • Netzwerk-Management
  • Panels zum Anzeigen und Modifizieren von Signalen
  • Model Generator zum Generieren einer vollständigen CANoe Umgebung

Verfügbare Erweiterungen "OEM-Packages":

Netzwerk Package
CAN
AUTOSAR
BMW
Daimler
Chrysler
Claas
FHI/Subaru
Fiat
Ford Motor Company
Ford Motor Company (Ford, Jaguar, Volvo) EuCD
GM Corporation (GM, Opel, Saab)
Mitsubishi MMC
PSA (Peugeot, Citroën)
Porsche
Renault
Suzuki
Toyota
VAG (Volkswagen, Audi, Seat, Skoda, Bentley)
Ethernet BMW
Daimler
GM
VAG (Volkswagen, Audi, Seat, Skoda, Bentley)
Volvo
FlexRay AUTOSAR
Audi
BMW
Daimler
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CANoe Optionen für Automotive

Option .CAN

Bereits mit der CANoe Grundausstattung steht Ihnen ein komfortables Werkzeug für das Simulieren, Analysieren und Testen von CAN-Netzwerken zur Verfügung. Das CANoe Multibus-Konzept ermöglicht zudem den gleichzeitigen Betrieb der Netzwerke CAN, LIN, Ethernet, FlexRay und MOST - das Vorhandensein der jeweilige Option vorausgesetzt.


Highlights

  • AUTOSAR-Unterstützung für CAN (FD)
  • Diagnose-Support für CAN (FD)
  • CAN (FD) ist unterstützt durch CANoe .Scope und CANoe .AMD/XCP


Functions

  • Simulation, Analyse und Test von CAN (FD) Systemen
  • Einfache Integration von CAN-FD-spezifischen Funktionen als Erweiterung von CAN
  • Steuergerätefunktions- und -integrationstest
  • Netzwerkintegrationstests
  • Gateway-Betrieb: gleichzeitiges Stimulieren und Analysieren von CAN-, LIN-, Ethernet- und FlexRay-Netzwerken

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Option .Car2x

Die Kommunikation zwischen Fahrzeugen oder zwischen Fahrzeugen und der Infrastruktur erfolgt über den WLAN-Standard IEEE 802.11p (ETSI ITS-G5 oder IEEE 1609 WAVE). Die Option .Car2x erweitert hierfür CANoe um WLAN-Kanäle nach IEEE 802.11p. Dies ermöglicht das direkte Analysieren sowohl der Car2x-spezifischen Netzwerk- und Transportprotokolle als auch der darauf aufsetzenden Applikationsnachrichten.

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Option .Ethernet

Mit der Option .Ethernet erweitern Sie CANoe um die Unterstützung von Ethernet-Netzwerken. Die Option .Ethernet erlaubt den Einsatz von Interface-Hardware wie z.B. die Interface-Familie VN5600. Dies ermöglicht den direkten Zugang zu physikalischen Schichten wie z.B. IEEE 100BASE-T1 (OABR) oder IEEE 1000BASE-T1, die im automobilen Umfeld weit verbreitet sind. Zudem erweitert die Option .Ethernet CANoe um die spezifischen Protokollen wie SOME/IP und SOME/IP-SD sowie IP, TCP, UDP, TSN/AVB und viele mehr.

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Option .FlexRay

Mit CANoe .FlexRay steht Ihnen ein komfortables Werkzeug für die Simulation, die Analyse und den Test von FlexRay-Netzwerken zur Verfügung. Das CANoe Multibus-Konzept ermöglicht zudem den gleichzeitigen Betrieb der Bussysteme CAN, FlexRay, LIN und und MOST.

Anwendungsgebiete

  • "Data-Backbone" auf Basis von FlexRay, an dem weitere Netzwerke (CAN, FlexRay, LIN) über Gateways angebunden sind
  • Verteilte Regelungen, die Berechnungen über Steuergerätegrenzen hinweg erfordern, z.B. Antriebsstrang und Chassis
  • Sicherheitskritische Anwendungen (x-by-wire)


Funktionen

  • Auflisten des Busdatenverkehrs (Tracing)
  • Grafisches und textuelles Anzeigen von Signalwerten
  • Interaktives Senden von PDUs und Frames
  • Statistik über Knoten und Botschaften mit dem Statistik-Fenster und Cluster Monitor
  • Aufzeichnen von PDUs und Frames zur späteren Wiedergabe oder zur Offline-Auswertung
  • Übersichtliches Darstellen von Cycle Multiplexing, In-Cycle Repetition und PDUs in den Analysefenstern
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Option .LIN

Die CANoe Option. LIN bietet Analyse-, Test-und Simulations-Funktionen für das Entwicklung von LIN-Steuergeräten und -Netzwerken. Eine Simulation eines LIN-Master-oder Slave-Knotens einschließlich LIN-Netzwerk-Management kann einfach mit einer LDF-Datei konfiguriert werden. Der integrierte LIN-Slave-Konformitätstester erzeugt Tests für LIN 1.3, 2.0, 2.1, 2.2, J2602 und ISO 17987.


Highlights

  • LIN-Unterstützung der CANoe Option .Scope
  • Interaktive Features für LIN-Stress und LIN-Störungen
  • Slave-Konformitätstest für LIN2.1 und J2602


Entwicklungsfunktionen

  • Bequemes Simulieren von LIN-Knoten/-Netzen gemäß LDF
    (einschließlich Mehrkanal-LIN-Mastern und Gateways)
  • Volle Unterstützung der LIN2.0-, LIN2.1-, LIN2.2-Slave-Rekonfiguration
  • Netzwerkmanagement für LIN2.0, LIN2.1, LIN2.2 und J2602
  • Skript-Funktionen zum Modellieren von LIN-Knoten (einschließlich Diagnose)
  • Benutzerdefinierte Panels für das interaktive Einstellen von Signalen und Botschaften sowie des Schedules
  • Unterstützt das Diagnose Feature Set


Analysefunktionen

  • Netzwerkanalyse gemäß LDF
  • Interpretation von LIN2.0, LIN2.1, LIN2.2-Konfigurationsbefehlen
  • Interpretation der LIN-Diagnose nach ODX/CANdela-Dateien
  • Detailierte Fehler- und Ereigniserkennung
  • Numerische und grafische Signaldarstellung
  • Konfigurierbare Anzeige-Panels
  • N Netzwerk-Management-Fenster
  • Netz- und Knotenstatistiken mit dem LIN Statistics Monitor
  • Logging-, Wiedergabe-, Filter- und Triggerblöcke


Testfunktionen
Mit dem Test Feature Set für LIN können Sie Ihre LIN-Tests auf einfache Weise definieren, prüfen und auswerten. Konformitätstests integrieren Sie direkt in Ihre eigenen Testkonfigurationen mit dem Slave-Conformance-Testmodus. Dieses spezielle CANoe Testmodul unterstützt die Konformitätstests nach LIN1.3, LIN2.0, LIN2.1 und J2602 für OSI-Schichten 2 und 3. Die Testdurchführung kann mit der Vector Testhardware VH1150 leicht automatisiert werden.


Stressfunktionen
Mit CANoe .LIN können Sie Ihr LIN-Netzwerk einem Stresstest unterziehen, ohne dass Sie dafür eine spezielle Hardware benötigen. Mit dem LIN-Stress IG oder Skriptfunktionen können Sie fast jeder Art von Fehler stimulieren. Mit dem LIN Disturbance Block können Sie rezessive und dominante Störungen interaktiv konfigurieren und ausführen.

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Option .MOST

CANoe .MOST vereint umfangreiche Analyse- und Testmöglichkeiten für MOST Systeme auf einer komfortablen Bedienoberfläche. Neben der bequemen interaktiven Analyse des Gesamtsystems steigern besonders die automatisierten Analysen und Tests die Effizienz bei Steuergeräteentwicklung und Systemintegration. Für Einzelkomponententests werden die nötigen Netzwerkdienste bis hin zur Möglichkeit einer Restbussimulation bereitgestellt.


Highligths

  • Ein einziges Werkzeug für Anwendungsfälle von der Simulation über die Analyse bis hin zur Testautomatisierung mit ausgefeilter Reportgenerierung
  • Verschiedene Stress-Merkmale
  • Zugang zu Electrical Control Line (ECL)
  • Globale synchronisierte Uhr für Gateway-Anwendungen Spy for Isochronous Channels: Streaming der Daten auf den PC, Aufzeichnen auf Festplatte und Visualisierung mit Media-Playern wie VLC

Anwendungsgebiete

  • Analyse-Werkzeug für umfangreiches Disassemblieren der MOST Meldungen
  • Geräte- und Systemtests: Mit den integrierten Systemmanagement-Modulen (Network Master, Power Master und Connection Master) können Sie Ihr Steuergerät, z.B. in einzelnen Gerätetests, MOST-konform in Betrieb nehmen. So können Sie sich bei dem Erstellen von Testbausteinen auf die Entwicklung der eigentlichen Tests konzentrieren. Das Reporting erfolgt weitgehend automatisch.
  • Gateway-Entwicklung: Die reine MOST Variante von CANoe.MOST ist beliebig mit Varianten für CAN, LIN, FlexRay und Ethernet kombinierbar. Analysen und Tests können alle für Ihr Gateway-Steuergerät relevanten Netzwerksysteme abdecken und basieren auf einer einzigen, synchronisierten globalen Uhr. CANoe kann auch als Gateway-Prototyp fungieren.


CANoe .MOST Merkmale

Diese Tabelle gibt Ihnen einen Überblick über die von CANoe .MOST unterstützten Merkmale:

MOST Feature  
Kontroll Kanal Node/Spy
   CMS ja
   AMS ja
Asynchroner Kanal (MDP) Node/Spy
   Rohpakete ja
   MOST High Protocol (MHP) ja
Ethernet Kanal (MEP) Node/Spy
 
Electrical Control Line (ECL) Node/Spy
 
System States (Light, Lock, System Lock, ...) ja
 
Audio/Synchrone Kanäle
   Allocation Table ja
   LineIn/LineOut ja
   S/PDIF In/Out ja
   Streaming to PC ja
   Isochrone Kanäle Spy1
 
Stress
   Buslast Kontrollkanal ja
   Buslast Asynchroner Kanal ja
   Buslast Ethernet Kanal ja
   Unlock Generator ja
   ECL Stimulation Sequencen ja
 
Logging
   Kontrollkanal, Asynchroner Kanal, Ethernet,   Systemzustände BLF, ASC, IMG, OP22, CCO2, CC32
    Synchrone Kanäle nein
 
Hardware Interface VN2640

1 Mit VN2640 als Interface
2 Enthält nicht alle Kanäle, genauere Informationen beim Urheber des Formats

  • MOST25 nur mit vorhandenem VN2610
  • MOST50 mit OptoLyzer MOCCA compact 50e
  • MOST150 coax mitVN2640 + MOST150 C-O Converter (K2L) oder OptoLyzer MOCCA compact 150c (K2L)
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CANoe Optionen für höhere Anwendungsprotokolle

Option .J1939

CANoe.J1939 eignet sich auf Grund der Simulationsmöglichkeiten besonders für die Entwicklung, das Design und die Verifikation von J1939-Netzwerken. Der praktische Einsatz als Werkzeug für Diagnose und Fehlersuche ist ebenso denkbar wie die Verwendung zur Restbussimulation bei Inbetriebnahme oder Montage. Insbesondere der J1939 XML Test Module Manager und die J1939-82 Compliance Test Unit (2015) unterstützen den Anwender bei der Erstellung von Integration- und Modultests. Da die SAE J1939-Spezifikation die Basis für andere Netzwerke, wie zum Beispiel NMEA 2000®, ISO 11783, ISO 11992 (Truck & Trailer) FMS und GB/T27930, darstellt, kann die Option auch grundsätzlich dort genutzt werden.

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CANoe .ISO11783 eignet sich für den Entwurf, Diagnose und Test von ISO 11783-basierten Netzwerken oder Komponenten. Von der Entwicklung bis zum Bandende-Test steht dem Anwender mit CANoe .ISO11783 das optimale Werkzeug zur Verfügung.

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Die nahtlose Integration von J1587 in CANoe/CANalyzer erlaubt dem Anwender einen einfachen, schnellen und sicheren Umgang mit diesem Netzwerk. Dazu gehört unter anderem eine protokollgerechte Darstellung im Trace-Fenster. Zudem können, durch die Kombination mit anderen Optionen, wie z.B. J1939 oder LIN, ganze Systeme mit einem Werkzeug analysiert bzw. simuliert werden. Zeitlich zusammenhängende Abläufe lassen sich damit über Busgrenzen hinweg einfach erfassen und bewerten.

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Option .CANopen

Die Entwicklung von CANopen-Systemen kommt mit zunehmender Vernetzung nicht mehr ohne geeignete Entwicklungswerkzeuge aus. CANoe ist ein leistungsfähiges Werkzeug, das den gesamten Entwicklungsprozess vernetzter Systeme von der Planung über Entwicklung und Test bis hin zur Inbetriebnahme unterstützt.

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CANoe Optionen für Messaufgaben

Option .AMD/XCP

Schaubild CANoe .AMD/XCP auf Steuergerätespeicher zugreifen
Mit CANoe .AMD/XCP auf Steuergerätespeicher zugreifen

Die Option .AMD/XCP (AUTOSAR Monitoring und Debugging) erweitert CANoe um die Fähigkeit auf den Steuergerätespeicher zuzugreifen. Das Lesen oder Schreiben auf Speicherstellen im Steuergerät erfolgt über das von der ASAM standardisierte XCP- oder CCP-Protokoll. Konfiguriert wird komfortabel mit Dateien im A2L-Format.

Gerade bei komplexen Steuergeräten oder verteilten Funktionen ist ein reiner Blackbox-Test nicht mehr ausreichend. Der Zugriff auf die Steuergeräte-Interna ermöglicht neue und umfassende Testmöglichkeiten Ihrer Applikation oder des Steuergeräte-Stacks. Insbesondere AUTOSAR-Steuergeräte bieten durch ihren strukturierten Aufbau, bestehend aus Basissoftware (BSW), Runtime-Environment (RTE) und Software Components (SWCs), definierte Schnittstellen für das Messen und Stimulieren der Testgrößen.

Highlights

  • Unterstützte Protokolle:

    • XCP on CAN/CAN-FD, FlexRay, Ethernet sowie LIN (Vector Implementierung)
    • CAN Calibration Protocol (CCP)

  • Unterstützte Hardware für schnellen Datenaustausch:

    • Vector VX1100 Mess- und Kalibrier-Hardware
    • iSYSTEM Hardware-Debugger

  • Umfangreiches Messen des MICROSAR-Stack (unterstützt alle Monitoring Features, inklusive generisches Messen)
  • Aktualisieren der A2L-Dateien mit neuen Adressen aus den Linker-Map-Dateien (über den ASAP2 Updater)

Anwendungsgebiete

  • Erweiterte Testmöglichkeiten durch Zugriff auf Steuergeräte-interne Werte
  • Analysieren und paralleles Testen von Steuergeräte-internen Werten, Bussignalen und I/O-Signalen
  • Analyse von verteilten Funktionen mit parallelem Zugriff auf mehrere Steuergeräte
  • Fehlersuche in BSW und SWCs
  • Automatische Konfiguration über ASAM-A2L-Datei

Weitere Informationen:

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Option .Scope

Screenshot der CANoe Option .Scope
Option .Scope unterstützt CANoe

Die CANoe Option .Scope ist eine integrierte Oszilloskop-Lösung für CANoe basierend auf einer USB-Oszilloskop-Hardware. Die unterstützte Hardware hat 4 Eingangskanäle für 2 CAN/CAN FD/FlexRay oder 4 LIN/IO und wird mit Hilfe der Sync-Leitung von Vectors Interface-Hardware getriggert. Mit busspezifischen Triggerbedingungen und der CANoe Zeitsynchronisierung finden Sie die Ursache von Protokollfehlern deutlich schneller, als mit jedem traditionellen Oszillograph.

Highlights:

  • Busspezifische Trigger-Bedingungen für CAN, CAN FD, FlexRay und LIN
  • Trigger-Modi: einmalig und wiederholt
  • Über CAPL triggern und steuern
  • Vollständiges Dekodieren von Protokollfehlern (z.B. CAN Error Frames)

Anwendungsgebiete:

  • Bit-genaues Analysieren von Bus-Protokollfehlern
  • Validierung und Debugging von Konformitätstests
  • Überprüfen der CAN-Signalqualität
  • Paralleles Auswerten von Bus- und I/O-Signalen

Integration in CANoe

Die Option .Scope erscheint in CANoe als neues Analyse-Fenster mit Ansichten für Konfiguration, Datenerfassung, Diagramm-Fenster und Trace-Fenster. Diagramm und Trace sind bidirektional miteinander synchronisiert und bieten bit-genaues Signaldecodieren. Auch mit anderen Analyse-Fenstern in CANoe, wie Trace, Grafik oder State Tracker, ist das Oszilloskop-Fenster synchronisierbar. Oszilloskop-Messungen lassen sich exportieren und für die Offline-Analyse wieder importieren.

Oszilloskop-Hardware

  • USB-Präzisions-Oszilloskop PS5444B-034
  • 500 MS/s Abtastrate und 512 MS Puffer
  • 4 Eingangskanäle für Bussignale (2x CAN/CAN FD/FlexRay oder 4x LIN/IO)
  • Busanschluss via Vector „Scope Bus Probe“ mit DSUB-Verbindung
  • 1 Eingang für externe Triggerung via Sync-Line eines Vector Interfaces
  • Anschluss an Vector Interfaces via Scope Trigger-Kabel
     

Weitere Informationen:

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Option .Sensor

Noch einfacher Analysieren, Simulieren und Testen der sensorspezifischen Protokolle:

  • PSI5  (Peripheral Sensor Interface)
  • SENT (Single Edge Nibble Transmission)

Mit CANoe .Sensor und dem dazugehörigen Hardware-Modul VT2710 profitieren Sie von deren speziell auf Sensorprotokolle abgestimmten Funktionalitäten.

Anwendungsgebiete

Entwicklung und Einsatz von Sensoren für:

  • Powertrain: Drucksensor, Luftmassensensor, Lambdasonde, ...
  • Safety: Beschleunigungssensor, Drehratensensor, Neigungssensor, ...
  • Komfort: Regensensor, Temperatursensor, Luftgütesensor ...

Highlights:

  • Intuitive Benutzeroberfläche zum schnellen Konfigurieren der Sensorkanäle
  • Sensorkonfigurationen lassen sich komfortabel in andere CANoe Konfigurationen exportieren
  • CANoe Trace-Fenster für übersichtliche Protokollanalyse
  • Serielles Hardware Modul VT2710 unterstützt vier PSI5- oder vier SENT-Kanäle

Tool-Konzept

Die neue CANoe Option .Sensor ermöglicht Ihnen die Sensorkommunikation zu analysieren. Dabei ist es möglich Sensorsignale sowohl auf dem Sensorbus als auch die Verteilung des Sensorsignals in das Fahrzeugnetzwerk zu beobachten. Selbst komplexe Kommunikationsszenarien sind schnell erzeugt und analysiert, da bewährte CANoe Analysekonzepte und eine intuitive Konfiguration zum Einsatz kommen. Mit der Möglichkeit, sowohl das Steuergerät als auch den Sensor zu simulieren, unterstützt CANoe .Sensor zudem Entwickler beim Aufbau einfacher bis anspruchsvoller Testumgebungen. Bei der Simulation besteht damit die volle Kontrolle über alle protokollrelevanten Daten. Zusätzlich erleichtern ausgefeilte Fehlererkennungsmechanismen das Debuggen des Systems.

Die physikalische Anbindung an die Sensornetzwerke erfolgt mit dem ebenfalls neuen Hardware-Modul VT2710. Es ist vollständig auf die Funktionalität von CANoe .Sensor angepasst und ist Teil der modularen Testumgebung VT System von Vector. Vorteilhaft ist der flexible Aufbau des VT2710: Je nach Bedarf sind bis zu vier PSI5- oder SENT-Kanäle über Piggy-Platinen konfigurierbar. Anwender verfügen mit diesem Modul über ein präzises Analysewerkzeug, das genaue Bitraten-Einstellungen und hochgenaue Botschaftszeitstempel erlaubt und sich sowohl im Bedienkonzept wie auch in der Programmierschnittstelle nahtlos in die bestehende VT-Umgebung einfügt. Das Modul ist für weitere Sensorprotokolle vorbereitet.

Weitere Informationen:

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CANoe Optionen für Aerospace

Option .A429

CANoe .A429 Screenshot including some analysis and simulation windows

CANoe.A429 ist prädestiniert für den Test und die Analyse von ARINC-429-Bussen und auch von einzelnen Geräten auf bis zu 32 Kanälen. Ganz gleich, ob Rohdaten oder physikalische Darstellungen gefragt sind – CANoe.A429 stellt auf allen Ebenen leistungsfähige Funktionen für die Analyse zur Verfügung. Der Anwender erreicht schnell sein Ziel und behält auch in komplexen Netzwerk-Konstellationen den Überblick.

Vorteile im Überblick

  • Zuverlässige Prüfung der Datenkommunikation - von einfachen interaktiven bis zum systematischen automatisierten Test
  • Automatische Erstellung von Testprotokollen
  • Einfache Beobachtung des Datenverkehrs und umfassende Netzwerkanalyse
  • Nur ein einziges Tool für den Zugriff auf CAN, AFDX® und das Vector VT System, einer modulare Testumgebung
  • Erkennen und Korrigieren von Fehlersituationen bereits früh im Entwicklungsprozess

Symbolische Darstellung

Die ARINC-429-Words für einen Bus lassen sich in einer Datenbasis beschreiben. Dabei wird den ARINC-429-Labels ein lesbarer Name zugewiesen und auch die Dateninhalte des ARINC-429-Words werden detailliert festgelegt. Dazu gehört nicht nur die Bit-Position innerhalb des ARINC-429-Words, sondern auch der Datentyp und Anzeigename. Für eine interpretierte Darstellung physikalischer Größen geben Sie auch die Einheit vor und legen eine Umrechnungsformel fest. Ein Datenbasis-Editor ist im Lieferumfang enthalten.

Botschaftsanzeige

Das Trace-Fenster listet den aktuellen ARINC-429-Busverkehr übersichtlich auf. Wenn Datenbasen zur Verfügung stehen, erfolgt die Darstellung symbolisch – Umrechnungsformeln werden automatisch angewandt. Die Spaltendarstellung ist frei konfigurierbar, für eine schnelle Umschaltung der Darstellung stehen drei vorkonfigurierbare Spaltenlayouts zur Verfügung. Ausgefeilte Suchfunktionen sorgen dafür, dass der Anwender auch bei intensivem Busverkehr alle für ihn relevanten Informationen schnell findet.

Weitere Informationen:

(AFDX® ist ein eingetragenes Warenzeichen von Airbus)

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Option .AFDX

CANoe .AFDX Screenshot including some analysis windows

CANoe.AFDX ist prädestiniert für den Test und die Analyse von ganzen AFDX-Netzwerken und auch von einzelnen -Geräten. Ganz gleich, ob rohe Frames oder der Inhalt der Payload gefragt sind – CANoe.AFDX stellt auf allen Ebenen leistungsfähige Funktionen für die Analyse zur Verfügung. Der Anwender erreicht schnell sein Ziel und behält auch in komplexen Netzwerk-Konstellationen den Überblick.

Vorteile im Überblick

  • Zuverlässiger Test der Datenkommunikation – vom einfachen interaktiven Test bis zum systematischen automatisierten Test
  • Automatische Erstellung von Testprotokollen
  • Einfache Beobachtung des Datenverkehrs und umfassende Netzwerkanalyse
  • Zugriff auf CAN, AFDX® und digitale bzw. analoge I/O mit dem gleichen Werkzeug

Hardwareschnittstellen

CANoe.AFDX nutzt für den Zugriff auf AFDX wahlweise das VN5610A als USB-Interface oder die PCI/PCIe-Variante AFDXEnd System T von TTTech.

Symbolische Darstellung über Datenbasen

Die Beschreibung der AFDX-Kommunikation erfolgt im ICD-Format. Der Flugzeughersteller stellt den Zulieferern in der Regel die entsprechenden Beschreibungsdateien zur Verfügung. Damit diese Informationen auch in CANoe.AFDX nutzbar sind, wird ein Konverter mitgeliefert, der die ICD-Dateien in DBC-Dateien wandelt. Der Anwender fügt diese DBC-Dateien einer CANoe.AFDX Konfiguration hinzu und greift somit auf symbolische Informationen zu.

Botschaftsanzeige

Im Trace-Fenster wird der aktuelle AFDX-Botschaftsverkehr angezeigt. Wenn Datenbasen zur Verfügung stehen, erfolgt die Darstellung symbolisch entsprechend den Informationen aus den umgewandelten ICD-Dateien. Ein Virtual Link wird dann nicht numerisch über seine ID, sondern über seinen Namen visualisiert. Die Spaltendarstellung ist frei konfigurierbar und für eine schnelle Umschaltung der Darstellung stehen drei vorkonfigurierbare Spaltenlayouts zur Verfügung. Ausgefeilte Suchfunktionen sorgen dafür, dass der Anwender bei großer Botschaftsanzahl nicht den Überblick verliert.

Weitere Informationen:

Produktinformation: CANoe .AFDX

(AFDX® ist ein eingetragenes Warenzeichen von Airbus)

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Option .CANaero

CANoe .CANaero Screenshot including some analysis windows, simulation and panels

CANoe.CANaero deckt alle Einsatzgebiete vom Netzwerk-Design über die einfache Netzwerkanalyse bis zum systematischen Test von Steuergeräten ab. Das Multibuskonzept ermöglicht Ihnen den gleichzeitigen Betrieb mehrerer Kanäle, verschiedener Bussysteme wie CAN, Ethernet und FlexRay sowie unterschiedlicher Protokolle.

Vorteile im Überblick

  • Zuverlässiger Test der Buskommunikation von Steuergeräten – vom einfachen interaktiven Test bei Design oder Implementierung bis zum systematischen automatisierten Test
  • Automatische Erstellung von Testprotokollen
  • Einfache Beobachtung des Datenverkehrs und umfassende Netzwerkanalyse
  • Zeitsynchrone Analyse mehrerer Busse und optionale Unterstützung von Ethernet erlaubt Gateway-Entwicklungen und -Tests
  • Unterstützung der Protokolle ARINC 825 und CANaerospace
  • Durch offene Schnittstellen und das Datenbasiskonzept werden auch proprietäre Protokolle optimal unterstützt

CANoe.CANaero lässt sich mit anderen Optionen wie AFDX® (ARINC 664), Ethernet und CANopen kombinieren.
Das Bedienen erfolgt intuitiv anhand eines grafisch dargestellten Blockdiagramms, das den Datenfluss vom Bus über die PC-Schnittstelle zu den verschiedenen Auswertefenstern des Bildschirms und zu der Log-Datei veranschaulicht. In diesem Blockdiagramm wird das Parametrieren des Systems durchgeführt. Zusätzlich können Funktionsblöcke, wie Filter-, Generator- oder Replay-Blöcke platziert und konfiguriert werden.

Funktionen

Die eingebauten Grundfunktionen bieten eine Fülle von Einsatzmöglichkeiten. Dazu gehören:

  • Simulation kompletter Systeme und Restbussimulationen mittels Modellerstellung
  • Auflisten des Busdatenverkehrs (Tracing)
  • Test kompletter Netze und/oder einzelner Steuergeräte
  • Freie Programmierbarkeit durch die integrierte C-ähnliche Programmiersprache CAPL zur Unterstützung von Simulation, Analyse und Test
  • Interaktives Senden von Botschaften
  • Statistik über Knoten, Botschaften, Busauslastung und Störungen
  • Aufzeichnen von Botschaften zur späteren Wiedergabe oder zur Offline-Auswertung mit vielfältigen Triggermöglichkeiten
  • Generieren von Busstörungen
  • Erstellen benutzerdefinierter Oberflächen zur Steuerung der Simulation und Tests oder zur Anzeige der Analysedaten
  • Die Ansteuerung digitaler und analoger I/O-Module sowie Mess-Hardware erlaubt das Verarbeiten realer Signalwerte in Simulationen und Testumgebungen
  • Offene Software-Schnittstellen, wie z.B. Microsoft COM und .Net, ermöglichen die Integration in bestehende Systemumgebungen

Weitere Informationen:
Produktinformation: CANoe .CANaero

(AFDX® ist ein eingetragenes Warenzeichen von Airbus)

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Varianten

Enthält den vollen Funktionsumfang. Simulationsmodelle sind mit CAPL erstellbar und Testfälle mit dem Test Feature Set modellierbar.
Diese Variante ist für Anwender gedacht, die den uneingeschränkten Funktionsumfang nutzen wollen.

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Die "Runtime"-Variante mit unveränderbaren Konfigurationen, den vollen Analysefunktionen und einfachem Zu- und Abschalten der Netzknoten.
Diese Variante ist für Anwender, die schnell und einfach ihr Steuergerät im Zusammenspiel mit einer vorgegebenen Restbussimulation testen.

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Als "Project Execution"-Variante mit ausschließlich grafischer Bedienoberfläche. Simulationen, Testfälle und Ergebnisse werden möglichst einfach gesteuert, ohne dass die zu Grunde liegenden Botschaften speziell ausgewertet werden müssen.

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Produktbeschreibungen

Fact Sheet:

Funktionsübersicht:

Produktinformationen:

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Bitte beachten Sie diese CANoe Systemanforderungen:

Komponente
Empfehlung
Minimum
CPU1 Intel kompatibel
> 2 GHz
≥ 2 Kerne
Intel-kompatibel
1 GHz
2 Kerne
Speicher (RAM)
16 GB
4 GB
Festplattenplatz2
≥ 20 GB SSD
≥ 3 GB
Bildschirm-
auflösung
Full HD
1280×1024 Pixel
Betriebssystem
Windows 10 (≥ Version 1709)
Windows 8.1
Windows 7 (≥ SP1)


1 CANoe profitiert eher von höheren Taktraten als von mehr Kernen 
2 Je nach verwendeten Optionen und benötigten Betriebssystemkomponenten

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Haben Sie technische Fragen und suchen passende Antworten? Unsere Knowledgebase bietet das Wichtigste!

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CANoe ist in diesen Sprachen verfügbar:

  • Deutsch
  • Englisch
  • Japanisch
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Downloads

Training

CANoe Workshops

Unsere Workshops bieten Ihnen viele Möglichkeiten, Ihr Wissen über CANoe zu erweitern oder zu vertiefen.

Als Einstieg in CANoe empfehlen wir unseren CANoe Grundlagen Workshop. Ein Aufbaukurs setzt das Wissen aus einem Grundlagenkurs voraus. Sie können sich jedoch unabhängig voneinander für Workshops anmelden.

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