Testen von Steuergeräten und Netzwerken mit CANoe

CANoe ist das vielseitige Software-Werkzeug für das  Entwickeln und Testen einzelner Steuergeräte sowie ganzer Netzwerke. Zuverlässig unterstützt es Netzwerk-Designer, Entwicklungs- und Testingenieure im gesamten Entwicklungsprozess – von der Planung bis hin zum Systemtest.

Vielseitige Varianten und Funktionen liefern Ihnen die jeweils passende Projektunterstützung. Daher ist CANoe auch weltweit erfolgreich bei OEMs und Zulieferern im Einsatz.

 

Vorteile

  • Nur ein Werkzeug für alle Entwicklungs- und Testaufgaben
  • Einfaches automatisiertes Testen
  • Umfassande Möglichkeiten zum Simulieren und Testen der Steuergerätediagnose
  • Fehlersituationen früh im Entwicklungsprozess erkennen und korrigieren
  • Benutzerfreundliche grafische und textbasierte Evaluation der Ergebnisse

Anwendungsgebiete

Analyse der Buskommunikation mit CANoe


Als CANoe Anwender können Sie die Multi-Bus-Kommunikation von Steuergeräten oder ganzer Systeme an ihrem Arbeitsplatz sowie im Fahrzeug analysieren. Diese intelligenten Fenster unterstützen Ihre Analyse:

  1. Trace-Fenster zum Auflisten aller Busaktivitäten, wie Botschaften oder Error-Frames. Für jede Botschaft besteht die Möglichkeit, die einzelnen Signalwerte darzustellen.
  2. Graphik-Fenster zur grafischen Online-Darstellung der in den Botschaften und Diagnose-Requests übertragenen Werte, wie z.B. Drehzahlen und Temperatur, über einer Zeitachse.
  3. Statistik-Fenster zur Anzeige nützlicher Netz- und Knotenstatistiken, z.B. Buslast auf Knoten- und Frame-Ebene, Burst-Zähler/-Dauer, Zähler/Rate für Frames und Fehler, Controller-Zustände.
  4. Daten-Fenster  zur Anzeige vorselektierter Daten, z.B. numerisch oder als Balkengrafik.
  5. State Tracker zum Darstellen von Zuständen und Bit-Signalen.
     

... weitere Analyse-Fenster und -Blöcke:

  • Messaufbau zur grafischen Darstellung und Parametrierung von Funktionsblöcken und Auswertefunktionen
  • Scope-Fenster zur Offline-Anzeige von Messungen der Buspegel, aufgezeichnet mit der Option .Scope
  • Interaktiver Generator zum Stimulieren der Busse und zum einfachen Versenden veränderter Signale
  • Signalgenerator zum Erzeugen von Signalverläufen (Sinus, Rampe, Puls, Werteliste, …)
  • Logging/Replay zur Aufzeichnung und späteren Analyse oder Wiedergabe von Messungen
  • Trigger und Filter zur gezielten Reaktion auf Busereignisse und zur Reduktion der angezeigten bzw. geloggten Daten
  • Write-Fenster für Systemmeldungen und anwenderspezifische Ausgaben aus CAPL-Programmen
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Diagnose mit CANoe

Mit dem in CANoe enthaltenen Diagnostic Feature Set (Diagnosekonsole, Session-Steuerung, Fehlerspeicher- und OBD-Fenster) analysieren und testen Sie die Diagnosekommunikation nach dem KWP2000- oder UDS-Standard. Das Parametrieren erfolgt über ODX/PDX, MDX, CANdelaStudio-Beschreibungsdateien (CDD) oder dem enthaltenen Basisdiagnose-Editor. Zudem ist in CANoe ein kompletter OBD-II Tester integriert.

Mit CANoe.DiVa testen Sie automatisiert die Diagnose-Software-Implementierung in Steuergeräten. Reproduzierbare Testfälle werden auf Basis einer Steuergeräte-Diagnosebeschreibung im CANdela- oder ODX-Format generiert. CANoe führt diese Testfälle automatisch aus und generiert einen abschließenden Prüfbericht.

Mit CANoe können Sie zusätzlich die diagnoseseitige Simulation von Steuergeräten realisieren. Außerdem erlaubt Ihnen das enthaltene Test Feature Set das Durchführen automatisierter Tests, die Sie in CAPL, XML, .NET oder mit Hilfe von vTESTstudio programmieren. Dabei erstellt Ihnen  CANoe auf Wunsch auch automatisch einen Test-Report im XML- und HTML-Format.

 

Video-Tutorials: DoIP mit CANoe

 

 

Tips & Tricks direkt von unserem Experten für Diagnose mit CANoe

  • A Typical Communication Sequence (4:30 min)
    The absolute basics to know about a typical DoIP communication sequence such as vehicle identification, TCP handshake, routing activation, and TCP teardown.

  • Trace Window Interpretation  (6:07 min)
    This video demonstrates 3 different levels of interpretation in the Trace Window and how to adjust the filter settings for analyzing a typical DoIP communication sequence in CANoe.

  • TCP IP Stacks Configuration (3:47 min)
    Configuring TCP/IP stacks in CANoe is easier than you think. Watch this video and benefit from our tips.

  • Diagnostic Configuration Dialog  (6:10 min)
    Learn about the basic DoIP settings in the diagnostics configuration dialog of CANoe.

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Simulieren ganzer Netzwerke und Restbussimulation mit CANoe


Die Simulation erstellen Sie manuell oder automatisch aus der zugrunde liegenden Kommunikationsdatenbasis. Diese Restbussimulation des Kommunikationsverhaltens kompletter Netzwerke oder einzelner Steuergeräte ist die Basis für die anschließenden Analyse- und Testphasen.

Über spezifische OEM-Packages ist die CANoe Simulation optimal an die Bedürfnisse einzelner Hersteller anpassbar. Diese OEM-spezifische Restbussimulation ist dann Basis für die Funktionsentwicklung. Der Entwickler kann sehr einfach verschiedene Test-Szenarien entlang des Entwicklungsprozesses umsetzen.

  • SIL (Software-in-the-loop) – Ausführen des Steuergerätecodes mit vVIRTUALtarget
  • MIL (Model-in-the-loop)  – Integration von MATLAB/Simulink-Modellen
  • HIL (Hardware-in-the-loop)  – Ausführen der Simulation in Echtzeit mit realer Hardware, wie VT System

 

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Stimulieren mit CANoe


Bei dem Stimulieren mit CANoe versenden Sie gezielt einzelne Botschaften oder Signale, um einfach und schnell Reaktionen von Steuergeräten im Netzwerk herbeizuführen. Die Antwort der Steuergeräte gibt Aufschluss über deren Funktionsfähigkeit. CANoe verfügt über vielfältige Möglichkeiten Steuergeräte zu stimulieren. Die Bandbreite reicht von vordefinierten Bedienoberflächen bis hin zu verschiedenen Programmiermöglichkeiten:

  • CAPL- oder .NET-Programme für das Setzen von Signal- und Variablenwerten
  • Visual Sequencer zur einfachen Erstellung von Befehlsfolgen
  • Signalgenerator und Signal Replay zum Erzeugen von Signalverläufen (Sinus, Rampe, Puls, Werteliste, …)
  • Interaktiver Generator oder Frame Panel für das Stimulieren der Busse und zum einfachen Versenden veränderter Signale
  • Panels für das benutzerdefinierte Erzeugen von grafischen Benutzeroberflächen
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Test einzelner Steuergeräte und ganzer Netzwerke mit CANoe

CANoe ist die State-of-the-Art-Testumgebung. Es ist das ideale Werkzeug für das Testen einzelner Steuergeräte oder Netzwerke. CANoe unterstützt Sie mit einer beeindruckenden Leistungsfähigkeit bei:

  • Steuergerätetests
  • Modultests
  • Integrationstests
  • Konformitätstests
  • Regressionstests
  • Prototypentests


Mit dem in CANoe integrierten Test Feature Set (TFS) setzen Sie Ihre Tests einfach und flexibel um. Sie können damit anwendungsspezifische Tests sowie standardisierte Konformitätstests durchführen.

Bei erhöhten Echtzeitanforderungen kann CANoe auch als HIL-System (Hardware-in-the-Loop) betrieben werden.

In dem CANoe RT (Real Time) Modus werden die echtzeitrelevanten Simulations- und Testfunktionen auf einem dedizierten Rechner ausgeführt - also getrennt von der grafischen Oberfläche. Damit kann bei Bedarf einerseits die Gesamtleistung des Systems einfach vergrößert werden. Andererseits werden kürzere Latenzzeiten und genauere Timer ermöglicht.


Beispiele Einsatzgebiete

CANoe bietet eine Vielzahl offener Schnittstellen für:

  • Anbinden von Hardware zur Stimulation, Messung und Fehlereinspeisung: VT System, digitale und analoge I/Os, automatisierbare Messgeräte, steuerbare Netzteile
  • Anbinden von Simulations- und Testmodellen: MATLAB/Simulink-Modelle
  • Ansteuern von Testsystemen Dritter: Über Programmaufrufe, Skriptaufrufe
  • Einbinden in übergeordnete Teststeuerungen: Über den CANoe COM-Server, z.B. aus Python oder .NET heraus
  • Verlinken zu externen Software-Werkzeugen: Beispielsweise um die Nachverfolgbarkeit zu den DOORS Requirements zu ermöglichen
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Tips für Anwender: Folgen Sie uns durch 3 typische CANoe Anwendungen

CANoe "Guide Me" starten

Highlights Version 13.0

CANoe Produktfamilie

  • Erweiterung um „CANoe4Server“ als virtuelle Ablaufumgebung von Test und Simulationen in einer Serverumgebung unter Windows und LINUX


Kommunikationskonzept

  • Evolution des Kommunikationsaufbau-Fensters für eine schnelle, klare und einfache Konfiguration komplexer Systeme
  • Unterstützung der DOs (Distributed Objects) für die Beschreibung von IoT-Protokollen, Softwareschnittstellen oder Objektlisten
  • Vollständige Integration der Option Ethernet im Kommunikationskonzept
  • Stark erweiterter Syntaxumfang in der Vector Beschreibungssprache vCDL


Connectivity Feature Service (CFS)

  • Neue CANoe Schnittstelle für den Test von IoT- und Back-End-Systemen
  • Integration von MQTT über vCDL und DOs im CFS


CANoe Option For EtherCAT®

  • Die neue Option integriert einen EtherCAT® Master zum Anschluss standardkonformer EtherCAT® Slaves.
  • Komfortables Werkzeug zur Konfiguration von EtherCAT® Netzwerken
  • Die I/O-Signale stehen als Systemvariablen zur Verfügung und sind zeitlich synchronisiert zwischen EtherCAT®, VT System und Bussignalen.


CANoe Option Ethernet

  • Der netzwerkbasierter Hardwarezugriff ist deutlich näher an der realen Netzwerktopologie und vereinfacht damit die Arbeit bei unterschiedlichen Mess- und Simulationsaufgaben.


Extended Real Time (ERT)

  • CAPL-Programme und MATLAB-Modelle stehen für die Ausführung von hochpräzisen Tasks unter ERT bereit.

Spezielle Funktionen

CANoe für IoT-Anwendungen

Diese kostenlose Erweiterung für CANoe ermöglicht es, Ihr System Under Test (SUT) über ein Back-End oder einen lokalen Broker auf einfache Weise zu verbinden. Ihr SUT kann dabei ein reales Gerät oder rein Software sein, z.B. in einer virtuellen Umgebung. Als Protokoll wird zunächst MQTT unterstützt, weitere Protokolle sind jedoch geplant.

 

Highlights:

  • Für Funktionstests Ihrer Software oder Ihres Smart Devices.
  • Nutzung der gewohnten CANoe Features, wie Analyse-Fenster, automatisiertes Testen oder Integration weiterer Modelle zur Bereitstellung der Systemumgebung
  • Keine spezielle IT-Policy notwendig, da die Verbindung über Websockets bzw. HTTPS erfolgt

 

Das Connectivity Feature Service bietet Ihnen Zugang mit niedriger Einstiegshürde und einfacher Bedienung:

  • Sie starten sofort nach Erhalt und Konfiguration der zur Authentifizierung notwendigen Zertifikate.
  • Protokollspezifische Aspekte werden von CANoe implizit behandelt. Sie können sich voll auf Ihre Anwendungsdaten konzentrieren.
  • Sollten Sie bereits mit CANoe arbeiten, bleiben Sie innerhalb Ihrer gewohnten Arbeitsabläufe für Simulation und Test.

 

Beispielhafter Testaufbau: Temperaturregelung durch Ventilator

Das zu prüfende System ist eine Raumtemperaturregelung:

  • Mehrere Temperatursensoren liefern Messwerte
  • Die "Applikation" läuft im Back-End
  • Die Back-End-Software berechnet die Ventilatordrehzahl auf der Grundlage der bereitgestellten Temperaturwerte
  • Die Drehzahl wird an den Ventilator übertragen
  • Die Software des Ventilators fügt eine eigene Logik hinzu, z.B. Not-Aus
  • Die Kommunikation zwischen dem Ventilator, dem Sensor und dem Back-End basiert auf MQTT

.

Sie wollen diese CANoe Erweiterung nutzen?

Dazu sollten Sie die aktuelle CANoe Version 13.0 verwenden. Sie brauchen nur eine Mail an unseren Support zu senden, um das Zugangszertifikat anzufordern.

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Kommunikationskonzepte: Die derzeitige Entwicklung

Video: "Service-orientation in E/E designs" (26 min.). Part 1/2 about SOA fundamentals and CANoe´s support for SOA testing of vehicle networks.

Die klassische, signalbasierte Kommunikation wird zunehmend durch serviceorientierte Kommunikationsmuster ergänzt. Beispielsweise verfolgt die AUTOSAR-Adaptive-Plattform konsequent einen serviceorientierten Ansatz. Serviceorientierte Kommunikation baut häufig auf den TCP/IP-Protokollstapel auf und nutzt eine Kommunikations-Middleware, wie zum Beispiel SOME/IP. Die übertragene Netzwerkbotschaft, das heißt der Ethernet Frame, und die eigentliche Anwendungssicht laufen hier viel stärker auseinander, als etwa bei signalorientierter Kommunikation über CAN. Weiterhin erfolgt die Definition der Service-Schnittstellen und der dazugehörigen Datenstrukturen losgelöst von einer konkreten Netzwerkübertragung oder -topologie.

... und das CANoe Kommunikationsmodell

Schemagrafik CANoe Kommunikationsmodell
CANoe Kommunikationsmodell

CANoe unterstützt dieses neue Design-Paradigma. Hierzu werden Datenbankbeschreibungen in das CANoe Kommunikationsmodell importiert. Über einen eingebauten Kommunikationsobjekt-Editor können Sie eigene Kommunikationsobjekte definieren und bestehende bearbeiten.

How to test SOA applications with CANoe? (25 min.). Part 2/2 about SOA fundamentals and CANoe´s support for SOA testing of vehicle networks.

CANoe ermöglicht das Nutzen von Serviceschnittstellen direkt als Modellierungsartefakt. Die Serviceschnittstellen unterstützen Methoden und Events. Komplexe Datentypen, wie sie etwa im Bereich der Objekterkennung zum Einsatz kommen, werden direkt unterstützt. Endpunkte die eine Serviceschnittstelle anbieten bzw. verwenden (Provider und Consumer), können in CANoe direkt simuliert werden.
 

Top 3 FAQs - CANoe Kommunikationskonzept

Q:  Ersetzt der Kommunikationsaufbau den Simulationsaufbau?
A:  Ja, der Kommunikationsaufbau wurde speziell für serviceorientierte Architekturen entworfen, für die die netzwerkorientierte Darstellung im Simulationsaufbau nicht passend ist
Q:  Muss ich meine bestehenden CANoe Konfigurationen umstellen?
A:  Nein, bestehende CANoe Konfigurationen können unverändert weiterhin verwendet werden. In Zukunft werden aber immer mehr OEM-Erweiterungen auf das Kommunikationskonzept umgestellt werden.
Q:  Ist das Kommunikationskonzept nur für AUTOSAR Adaptive geeignet?
A:  Nein, das Kommunikationskonzept deckt alle Arten der Kommunikation ab. Dies reicht von zyklischer CAN-Botschaften bis hin zu MQTT für IoT-Anwendungen.

 

Bedeutung des Fensters "Kommunikationsaufbau"

Screenshot des CANoe Kommunikationsaufbau-Fensters
Kommunikationsaufbau-Fenster

Das Kommunikationsaufbau-Fenster dient als zentraler Startpunkt zum Konfigurieren der Kommunikation von:

1.  Anwendungsschicht (Anwendungsmodelle)
2.  Kommunikationsschicht (Kommunikation, Bindings)
3.  Übertragungsmedium (Hardware, Bindings)
 

Fachartikel

"Über System- und Protokollgrenzen hinweg einheitlich Testen"

Sanfte Migration zur servicebasierten Kommunikation

In diesem Fachartikel wird das Konzept eines universellen Kommunikationssystems erläutert, das neben der rein signalbasierten Kommunikation auch den Umgang mit serviceorientierten Architekturen beherrscht und die Gleichbehandlung beliebiger Kommunikationsformen während der Erprobung ermöglicht.

Vortrag: "Neue Fahrzeugarchitekturen - Neues CANoe?"

Vortrag: "Neue Fahrzeugarchitekturen - Neues CANoe?" (13:30 min)

Vortrag zu der Frage, wie sich CANoe entsprechend der neuen E/E-Fahrzeugarchitekturen weiterentwickelt:

  •     Einfluss neuer Fahrzeugarchitekturen
  •     AUTOSAR Adaptive Plattform
  •     Auswirkungen auf CANoe
     
  • Präsentationsfolien ansehen (PDF)

     
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Monitoring und Debugging von AUTOSAR-Steuergeräten mit CANoe

Schaubild Workflow CANoe .AMD/XCP
Workflow CANoe .AMD/XCP

 

Die CANoe Option .AMD/XCP (AUTOSAR Monitoring und Debugging) unterstützt den Zugriff auf interne Parameter im Steuergerät. Sie eröffnet Ihnen umfangreiche Testmöglichkeiten und verkürzt dabei die Debug-Zeiten Ihrer Anwendung erheblich.

Gerade bei komplexen Steuergeräten oder verteilten Funktionen ist ein reiner Blackbox-Test nicht mehr ausreichend. Der Zugriff auf die Steuergeräte-Interna ermöglicht neue und umfassende Testmöglichkeiten Ihrer Applikation oder des Steuergeräte-Stacks. Insbesondere AUTOSAR-Steuergeräte bieten durch ihren strukturierten Aufbau, bestehend aus Basissoftware (BSW), Runtime-Environment (RTE) und Software Components (SWCs), definierte Schnittstellen für das Messen und Stimulieren der Testgrößen.

 

Highlights:

  • Einfacher Zugriff auf steuergeräteinterne Parameter via XCP/CCP (verfügt über den vollen Funktionsumfang von CANoe.XCP)
  • Umfangreiches Messen des MICROSAR-Stack (unterstützt alle Monitoring Features, inklusive generisches Messen)
  • Aktualisieren der A2L-Dateien mit neuen Adressen aus den Linker-Map-Dateien (über den ASAP2 Updater)

 

Anwendungsgebiete:

  • Erweiterte Testmöglichkeiten durch Zugriff auf Steuergeräte-interne Werte
  • Analysieren und automatisiertes Testen von Steuergeräte-internen Werten, Bussignalen und I/O-Signalen
  • Analyse von verteilten Funktionen mit parallelem Zugriff auf mehrere Steuergeräte
  • Fehlersuche in BSW und SWCs
  • Automatische Konfiguration über ASAM-A2L-Datei

 

Weitere Informationen

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Extended Real Time für CANoe

Diagramm über die erweiterte Echtzeit-Performance
Leistungsdiagramm mit und ohne Einsatz der Vector Tool Platform


Die "Vector Tool Platform" ist eine kostenlose Systemerweiterung, die unter anderem für CANoe zur Verfügung steht. Die Komponente "Extended Real Time" (ERT) ist ein Teil der Vector Tool Platform und wird seit CANoe 9.0 unterstützt.

Die Extended Real Time verbessert Latenz und Determinismus (Bild) von CANoe in Verbindung mit dem VT System. Das bedeutet für Sie:

  • vordefinierte Funktionen lassen sich unter Echtzeitbedingungen ausführen
  • hörere Abtastraten, d.h. in Verbindung mit den VT System Modulen VT1004, VT7001 und VT2816 sind zusätzliche Transferraten von 200 µs und 500 µs erreichbar

 

Was ist die Vector Tool Platform?
Vector Tool Platform Schemagrafik
Die "Vector Tool Platform" ist eine kostenlose Systemerweiterung, die unter anderem für CANoe zur Verfügung steht.

Die Vector Tool Platform ist eine Systemerweiterung für PC-basierte Vector Netzwerk-Interfaces und besteht aus den  Komponenten:

  1. Platform Manager
    Dieses Programm erleichtert die Systemkonfiguration der PC-basierten Netzwerk-Interfaces VN8800, VN8900 und VT6000 sowie der CANoe RT (Real Time) Racks. Es erlaubt das Konfigurieren der Systemeinstellungen, Installieren von Geräte-Updates und Kontrollieren installierter Applikationen.
  2. Extended Real Time
    Hiermit werden Latenz und Determinismus von CANoe und CANape verbessert. Um dies zu erreichen, werden die PC-basierten Netzwerk-Inferfaces VN8912A und VT6051A logisch in zwei Bereiche aufgeteilt: In einem Bereich arbeitet das Interface wie gewohnt. In einem anderem Bereich steht "Extended Real Time" bereit, in der vordefinierte Funktionen unter Echtzeitbedingungen ausgeführt werden. 
  3. Smart Device Access
    Diese Komponente erlaubt das Auswählen und Steuern von Diagnoseskripten mit einem Smartphone oder Tablet auf der Diagnose-Hardware VN8810.
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Schnittstellen zu Modellierungswerkzeugen

Schaubild Restussimulation mit CANoe und Matlab
Mittels verschiedener Modellierungswerkzeuge, hier z.B. Matlab, sind komplexe ECU-Modelle für Simulationen realisierbar


CANoe besitzt Schnittstellen zu diesen Modellierungswerkzeugen, mit  denen komplexe Modelle einzelner Steuergeräte in eine Simulation  integrierbar sind:

  • MATLAB®
  • Simulink®
  • Stateflow®


Die Schnittstelle stellt ein Blockset für das Lesen/Schreiben von Systemvariablen und Netzwerksignalen zur Verfügung. Es arbeitet in 2 Betriebsmodi:

  1. Online/HIL für das Ausführen von generiertem Code in der CANoe Real-Time-Umgebung
  2. Offline/Synchronized für simulierte Systeme

 

CANoe stellt den Interaction Layer und eine Signal API zur Verfügung, die sich direkt in dem MATLAB/Simulink-Modell verwenden lassen. Alle kommunikationsrelevanten Aspekte werden intern von CANoe verarbeitet.

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Testen von Security-geschützten Steuergeräten und Netzwerken

The principle of the Security Manager - with and without access to OEM-specific backends
The principle of the Security Manager - with and without access to OEM-specific backends

Security-Mechanismen im Steuergerät sichern das Fahrzeug und seine Funktionen gegen Manipulationen und unberechtigte Zugriffe ab. Für Test- und Diagnosezwecke muss es autorisierten Personen jedoch möglich sein während der Entwicklung und im späteren Betrieb an der Fahrzeugkommunikation teilzunehmen.

Hierfür bietet Vector mit dem Security Manager eine einheitliche Lösung, die identisch für viele Vector Werkzeuge verwendet wird. Neben CANoe verwenden auch CANalyzer, CANape, Indigo und CANoe.DiVa den Security Manager.

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OEM-spezifische Erweiterungen

Vector stellt Ihnen kostenlose OEM-spezifische Funktionserweiterungen für CANoe zur Verfügung. Diese Simulationserweiterungen sind aus verschiedenen Komponenten zusammengestellt. Die Komponenten basieren typischerweise auf Standards und sind um jeweils spezifische OEM-Add-Ons erweitert.
 

Inhalt:

  • Interaction Layer
  • Transport-Protokoll
  • Netzwerk-Management
  • Panels zum Anzeigen und Modifizieren von Signalen
  • Model Generator zum Generieren einer vollständigen CANoe Umgebung

 

Verfügbare Erweiterungen "OEM-Packages":

Network  Package
CAN AUTOSAR
BMW
Daimler
Chrysler
Claas
FHI/Subaru
Fiat
Ford Motor Company
Ford Motor Company (Ford, Jaguar, Volvo) EuCD
GM Corporation (GM, Opel, Saab)
Mitsubishi MMC
PSA (Peugeot, Citroën)
Porsche
Renault
Suzuki
Toyota
VAG (Volkswagen, Audi, Seat, Skoda, Bentley)
Ethernet BMW
Daimler
GM
VAG (Volkswagen, Audi, Seat, Skoda, Bentley)
Volvo
FlexRay
AUTOSAR
Audi
BMW
Daimler
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CANoe Optionen für Automotive

Option .CAN

Bereits mit der CANoe Grundausstattung steht Ihnen ein komfortables Werkzeug für das Simulieren, Analysieren und Testen von CAN-Netzwerken zur Verfügung. Das CANoe Multibus-Konzept ermöglicht zudem den gleichzeitigen Betrieb der Netzwerke CAN, LIN, Ethernet, FlexRay und MOST - das Vorhandensein der jeweilige Option vorausgesetzt.


Highlights

  • AUTOSAR-Unterstützung für CAN (FD)
  • Diagnose-Support für CAN (FD)
  • CAN (FD) ist unterstützt durch CANoe .Scope und CANoe .AMD/XCP


Functions

  • Simulation, Analyse und Test von CAN (FD) Systemen
  • Einfache Integration von CAN-FD-spezifischen Funktionen als Erweiterung von CAN
  • Steuergerätefunktions- und -integrationstest
  • Netzwerkintegrationstests
  • Gateway-Betrieb: gleichzeitiges Stimulieren und Analysieren von CAN-, LIN-, Ethernet- und FlexRay-Netzwerken

 

 

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Option .Car2x

Die Kommunikation zwischen Fahrzeugen oder zwischen Fahrzeugen und der Infrastruktur erfolgt über den WLAN-Standard IEEE 802.11p (ETSI ITS-G5 oder IEEE 1609 WAVE). Die Option .Car2x erweitert hierfür CANoe um WLAN-Kanäle nach IEEE 802.11p. Dies ermöglicht das direkte Analysieren sowohl der Car2x-spezifischen Netzwerk- und Transportprotokolle als auch der darauf aufsetzenden Applikationsnachrichten.

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Option .Ethernet

Mit der Option .Ethernet erweitern Sie CANoe um die Unterstützung von Ethernet-Netzwerken. Die Option .Ethernet erlaubt den Einsatz von Interface-Hardware wie z.B. die Interface-Familie VN5600. Dies ermöglicht den direkten Zugang zu physikalischen Schichten wie z.B. IEEE 100BASE-T1 (OABR) oder IEEE 1000BASE-T1, die im automobilen Umfeld weit verbreitet sind. Zudem erweitert die Option .Ethernet CANoe um die spezifischen Protokollen wie SOME/IP und SOME/IP-SD sowie IP, TCP, UDP, TSN/AVB und viele mehr.

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Option .FlexRay

Mit CANoe .FlexRay steht Ihnen ein komfortables Werkzeug für die Simulation, die Analyse und den Test von FlexRay-Netzwerken zur Verfügung. Das CANoe Multibus-Konzept ermöglicht zudem den gleichzeitigen Betrieb der Bussysteme CAN, FlexRay, LIN und und MOST.

 

Anwendungsgebiete

  • "Data-Backbone" auf Basis von FlexRay, an dem weitere Netzwerke (CAN, FlexRay, LIN) über Gateways angebunden sind
  • Verteilte Regelungen, die Berechnungen über Steuergerätegrenzen hinweg erfordern, z.B. Antriebsstrang und Chassis
  • Sicherheitskritische Anwendungen (x-by-wire)


Funktionen

  • Auflisten des Busdatenverkehrs (Tracing)
  • Grafisches und textuelles Anzeigen von Signalwerten
  • Interaktives Senden von PDUs und Frames
  • Statistik über Knoten und Botschaften mit dem Statistik-Fenster und Cluster Monitor
  • Aufzeichnen von PDUs und Frames zur späteren Wiedergabe oder zur Offline-Auswertung
  • Übersichtliches Darstellen von Cycle Multiplexing, In-Cycle Repetition und PDUs in den Analysefenstern
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Option .LIN

Die CANoe Option. LIN bietet Analyse-, Test-und Simulations-Funktionen für das Entwicklung von LIN-Steuergeräten und -Netzwerken. Eine Simulation eines LIN-Master-oder Slave-Knotens einschließlich LIN-Netzwerk-Management kann einfach mit einer LDF-Datei konfiguriert werden. Der integrierte LIN-Slave-Konformitätstester erzeugt Tests für LIN 1.3, 2.0, 2.1, 2.2, J2602 und ISO 17987.


Highlights

  • LIN-Unterstützung der CANoe Option .Scope
  • Interaktive Features für LIN-Stress und LIN-Störungen
  • Slave-Konformitätstest für LIN2.1 und J2602


Entwicklungsfunktionen

  • Bequemes Simulieren von LIN-Knoten/-Netzen gemäß LDF
    (einschließlich Mehrkanal-LIN-Mastern und Gateways)
  • Volle Unterstützung der LIN2.0-, LIN2.1-, LIN2.2-Slave-Rekonfiguration
  • Netzwerkmanagement für LIN2.0, LIN2.1, LIN2.2 und J2602
  • Skript-Funktionen zum Modellieren von LIN-Knoten (einschließlich Diagnose)
  • Benutzerdefinierte Panels für das interaktive Einstellen von Signalen und Botschaften sowie des Schedules
  • Unterstützt das Diagnose Feature Set


Analysefunktionen

  • Netzwerkanalyse gemäß LDF
  • Interpretation von LIN2.0, LIN2.1, LIN2.2-Konfigurationsbefehlen
  • Interpretation der LIN-Diagnose nach ODX/CANdela-Dateien
  • Detailierte Fehler- und Ereigniserkennung
  • Numerische und grafische Signaldarstellung
  • Konfigurierbare Anzeige-Panels
  • N Netzwerk-Management-Fenster
  • Netz- und Knotenstatistiken mit dem LIN Statistics Monitor
  • Logging-, Wiedergabe-, Filter- und Triggerblöcke


Testfunktionen
Mit dem Test Feature Set für LIN können Sie Ihre LIN-Tests auf einfache Weise definieren, prüfen und auswerten. Konformitätstests integrieren Sie direkt in Ihre eigenen Testkonfigurationen mit dem Slave-Conformance-Testmodus. Dieses spezielle CANoe Testmodul unterstützt die Konformitätstests nach LIN1.3, LIN2.0, LIN2.1 und J2602 für OSI-Schichten 2 und 3. Die Testdurchführung kann mit der Vector Testhardware VH1160 leicht automatisiert werden.


Stressfunktionen
Mit CANoe .LIN können Sie Ihr LIN-Netzwerk einem Stresstest unterziehen, ohne dass Sie dafür eine spezielle Hardware benötigen. Mit dem LIN-Stress IG oder Skriptfunktionen können Sie fast jeder Art von Fehler stimulieren. Mit dem LIN Disturbance Block können Sie rezessive und dominante Störungen interaktiv konfigurieren und ausführen.

 

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Option .MOST

CANoe .MOST vereint umfangreiche Analyse- und Testmöglichkeiten für MOST Systeme auf einer komfortablen Bedienoberfläche. Neben der bequemen interaktiven Analyse des Gesamtsystems steigern besonders die automatisierten Analysen und Tests die Effizienz bei Steuergeräteentwicklung und Systemintegration. Für Einzelkomponententests werden die nötigen Netzwerkdienste bis hin zur Möglichkeit einer Restbussimulation bereitgestellt.


Highligths

  • Ein einziges Werkzeug für Anwendungsfälle von der Simulation über die Analyse bis hin zur Testautomatisierung mit ausgefeilter Reportgenerierung
  • Verschiedene Stress-Merkmale
  • Zugang zu Electrical Control Line (ECL)
  • Globale synchronisierte Uhr für Gateway-Anwendungen Spy for Isochronous Channels: Streaming der Daten auf den PC, Aufzeichnen auf Festplatte und Visualisierung mit Media-Playern wie VLC

 

Anwendungsgebiete

  • Analyse-Werkzeug für umfangreiches Disassemblieren der MOST Meldungen
  • Geräte- und Systemtests: Mit den integrierten Systemmanagement-Modulen (Network Master, Power Master und Connection Master) können Sie Ihr Steuergerät, z.B. in einzelnen Gerätetests, MOST-konform in Betrieb nehmen. So können Sie sich bei dem Erstellen von Testbausteinen auf die Entwicklung der eigentlichen Tests konzentrieren. Das Reporting erfolgt weitgehend automatisch.
  • Gateway-Entwicklung: Die reine MOST Variante von CANoe .MOST ist beliebig mit Varianten für CAN, LIN, FlexRay und Ethernet kombinierbar. Analysen und Tests können alle für Ihr Gateway-Steuergerät relevanten Netzwerksysteme abdecken und basieren auf einer einzigen, synchronisierten globalen Uhr. CANoe kann auch als Gateway-Prototyp fungieren.


CANoe .MOST Merkmale

Diese Tabelle gibt Ihnen einen Überblick über die von CANoe .MOST unterstützten Merkmale:

MOST Feature  
Kontroll Kanal Node/Spy
   CMS ja
   AMS ja
Asynchroner Kanal (MDP) Node/Spy
   Rohpakete ja
   MOST High Protocol (MHP) ja
Ethernet Kanal (MEP) Node/Spy
 
Electrical Control Line (ECL) Node/Spy
 
System States (Light, Lock, System Lock, ...) ja
 
Audio/Synchrone Kanäle
   Allocation Table ja
   LineIn/LineOut ja
   S/PDIF In/Out ja
   Streaming to PC ja
   Isochrone Kanäle Spy1
 
Stress
   Buslast Kontrollkanal ja
   Buslast Asynchroner Kanal ja
   Buslast Ethernet Kanal ja
   Unlock Generator ja
   ECL Stimulation Sequencen ja
 
Logging
   Kontrollkanal, Asynchroner Kanal, Ethernet,   Systemzustände BLF, ASC, IMG, OP22, CCO2, CC32
    Synchrone Kanäle nein
 
Hardware Interface VN2640

 

1 Mit VN2640 als Interface
2 Enthält nicht alle Kanäle, genauere Informationen beim Urheber des Formats

 

  • MOST25 nur mit vorhandenem VN2610
  • MOST50 mit OptoLyzer MOCCA compact 50e
  • MOST150 coax mitVN2640 + MOST150 C-O Converter (K2L) oder OptoLyzer MOCCA compact 150c (K2L)
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CANoe Optionen für höhere Anwendungsprotokolle

Option .CANopen

Die Entwicklung von CANopen-Systemen kommt mit zunehmender Vernetzung nicht mehr ohne geeignete Entwicklungswerkzeuge aus. CANoe ist ein leistungsfähiges Werkzeug, das den gesamten Entwicklungsprozess vernetzter Systeme von der Planung über Entwicklung und Test bis hin zur Inbetriebnahme unterstützt.

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CANoe .ISO11783 eignet sich für den Entwurf, Diagnose und Test von ISO 11783-basierten Netzwerken oder Komponenten. Von der Entwicklung bis zum Bandende-Test steht dem Anwender mit CANoe .ISO11783 das optimale Werkzeug zur Verfügung.

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Die nahtlose Integration von J1587 in CANoe/CANalyzer erlaubt dem Anwender einen einfachen, schnellen und sicheren Umgang mit diesem Netzwerk. Dazu gehört unter anderem eine protokollgerechte Darstellung im Trace-Fenster. Zudem können, durch die Kombination mit anderen Optionen, wie z.B. J1939 oder LIN, ganze Systeme mit einem Werkzeug analysiert bzw. simuliert werden. Zeitlich zusammenhängende Abläufe lassen sich damit über Busgrenzen hinweg einfach erfassen und bewerten.

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Option .J1939

CANoe .J1939 eignet sich auf Grund der Simulationsmöglichkeiten besonders für die Entwicklung, das Design und die Verifikation von J1939-Netzwerken. Der praktische Einsatz als Werkzeug für Diagnose und Fehlersuche ist ebenso denkbar wie die Verwendung zur Restbussimulation bei Inbetriebnahme oder Montage. Insbesondere die J1939-82 Compliance Test Unit (2015) unterstützt den Anwender bei der Erstellung von Integration- und Modultests. Da die SAE J1939-Spezifikation die Basis für andere Netzwerke, wie zum Beispiel NMEA 2000®, ISO 11783, ISO 11992 (Truck & Trailer) FMS und GB/T27930, darstellt, kann die Option auch grundsätzlich dort genutzt werden.

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Mit dieser CANoe Option für den E-Mobility-Bereich unterstützen wir alle Entwickler von Ladesteuergeräten, die zum Absichern der Funktionen eine flexible Gegenstelle benötigen. Sie analysieren, simulieren und testen damit das Kommunikationsverhalten eines E-Fahrzeugs oder einer Ladesäule während des Ladevorgangs.

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CANoe Optionen für Messaufgaben und Diagnosevalidierung

Option .AMD/XCP

Schaubild CANoe .AMD/XCP auf Steuergerätespeicher zugreifen
Mit CANoe .AMD/XCP auf Steuergerätespeicher zugreifen

Die Option .AMD/XCP (AUTOSAR Monitoring und Debugging) erweitert CANoe um die Fähigkeit auf den Steuergerätespeicher zuzugreifen. Das Lesen oder Schreiben auf Speicherstellen im Steuergerät erfolgt über das von der ASAM standardisierte XCP- oder CCP-Protokoll. Konfiguriert wird komfortabel mit Dateien im A2L-Format.

Gerade bei komplexen Steuergeräten oder verteilten Funktionen ist ein reiner Blackbox-Test nicht mehr ausreichend. Der Zugriff auf die Steuergeräte-Interna ermöglicht neue und umfassende Testmöglichkeiten Ihrer Applikation oder des Steuergeräte-Stacks. Insbesondere AUTOSAR-Steuergeräte bieten durch ihren strukturierten Aufbau, bestehend aus Basissoftware (BSW), Runtime-Environment (RTE) und Software Components (SWCs), definierte Schnittstellen für das Messen und Stimulieren der Testgrößen.


Anwendungsgebiete

  • Erweiterte Testmöglichkeiten durch Zugriff auf Steuergeräte-interne Werte
  • Analysieren und paralleles Testen von Steuergeräte-internen Werten, Bussignalen und I/O-Signalen
  • Analyse von verteilten Funktionen mit parallelem Zugriff auf mehrere Steuergeräte
  • Fehlersuche in BSW und SWCs
  • Automatische Konfiguration über ASAM-A2L-Datei

 

Produkt Highlights

  • Unterstützte Protokolle:

    • XCP on CAN/CAN-FD, FlexRay, Ethernet sowie LIN (Vector Implementierung)
    • CAN Calibration Protocol (CCP)

  • Unterstützte Hardware für schnellen Datenaustausch:

    • Vector VX1100 Mess- und Kalibrier-Hardware
    • iSYSTEM Hardware-Debugger

  • Umfangreiches Messen des MICROSAR-Stack (unterstützt alle Monitoring Features, inklusive generisches Messen)
  • Aktualisieren der A2L-Dateien mit neuen Adressen aus den Linker-Map-Dateien (über den ASAP2 Updater)

 

Weitere Informationen:

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Option .DiVa

Übersicht CANoe.Diva - Architektur und Testablauf
Übersicht CANoe.Diva - Architektur und Testablauf

DiVa ist eine CANoe-Erweiterung für den automatisierten Test der Diagnose-Implementierung in Steuergeräten. Auf Basis einer Steuergeräte-Diagnosebeschreibung im CANdela- oder ODX-Format werden reproduzierbare Testfälle generiert. CANoe führt diese Testfälle automatisch aus und erzeugt einen aussagekräftigen Testreport. Anschließend unterstützt CANoe.DiVa bei der Auswertung und der Weiterverarbeitung der Testergebnisse.

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Option .Scope

Screenshot der CANoe Option .Scope
Option .Scope unterstützt CANoe

Die CANoe Option .Scope ist eine integrierte Oszilloskop-Lösung für CANoe basierend auf einer USB-Oszilloskop-Hardware. Die unterstützte Hardware hat 4 Eingangskanäle für 2 CAN/CAN FD/FlexRay oder 4 LIN/IO und wird mit Hilfe der Sync-Leitung von Vectors Interface-Hardware getriggert. Mit busspezifischen Triggerbedingungen und der CANoe Zeitsynchronisierung finden Sie die Ursache von Protokollfehlern deutlich schneller, als mit jedem traditionellen Oszillograph.


Produkt-Highlights:

  • Analyse und Triggern von CAN/CAN FD-/FlexRay-/LIN- und A429-Signalen
  • Analyse und Triggern von Sensorsignalen PSI5 und SENT (mit VT System)
  • Triggern und Messen beliebiger Kurvenformen externer Signale (I/O)
  • Triggern und Erkennen von Protokollfehlern, z.B. CAN Error Frames
  • Konformitätstest für Steuergeräte gemäß Kundenspezifikation
  • Validierung des Netzwerkdesigns (Topologie, Kabel, Abschlusswiderstände)
  • Untersuchung physikalischer Effekte (Reflexionen, Ringing, Crosstalk)

 

Anwendungsgebiete:

  • Bit-genaues Analysieren von Bus-Protokollfehlern
  • Validierung und Debugging von Konformitätstests
  • Überprüfen der CAN-Signalqualität
  • Paralleles Auswerten von Bus- und I/O-Signalen

 

CAPL Programmierung:

  • Automatisierbare Analysefunktionen: Augendiagramm, Bitmaskenanalyse, Flankenmessung
  • CAPL-gestützte Programmierschnittstelle für benutzerspezifische Testfälle
  • Ablaufsteuerung von Testfälle innerhalb von Testmodulen
  • Reproduzierbarkeit und Dokumentation mittels dedizierter Testreports

 

Integration in CANoe

Die Option .Scope erscheint in CANoe als neues Analysefenster mit Ansichten für Konfiguration, Datenerfassung, Diagramm-Fenster und Trace-Fenster. Diagramm und Trace sind bidirektional miteinander synchronisiert und bieten bit-genaues Signaldecodieren. Auch mit anderen Analyse-Fenstern in CANoe, wie Trace, Grafik oder State Tracker, ist das Oszilloskop-Fenster synchronisierbar. Oszilloskop-Messungen lassen sich exportieren und für die Offline-Analyse wieder importieren.

 

Oszilloskop-Hardware

  • USB 3.0 Oszilloskop PS5444D-034
  • 512 MS Oszilloskopspeicher
  • 1 GS/s Maximale Abtastrate für einen Kanal
  • 500 MS/s Abtastrate für 2 Kanäle (z.B. CAN_H, CAN_L)
  • 4 Eingangskanäle für Bussignale (2x CAN/CAN FD/FlexRay oder 4x LIN/IO)
  • Busanschluss via Vector „Scope Bus Probe“ mit D-Sub-Verbindung
  • 1 Eingang für externe Triggerung via Sync-Line eines Vector Interfaces
  • Anschluss an Vector Interfaces via Scope Trigger-Kabel

 

Weitere Informationen:

 

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Option .Sensor

Noch einfacher Analysieren, Simulieren und Testen der sensorspezifischen Protokolle:

  • PSI5  (Peripheral Sensor Interface)
  • SENT (Single Edge Nibble Transmission)


Nutzen Sie CANoe .Sensor und profitieren Sie von speziell auf Sensorprotokolle abgestimmte Funktionen:

  • mit dem Hardware-Modul VT2710 für PSI5 und SENT
  • mit dem SENSORPiggy SENT und VN1640A oder VN1500 für SENT

 

Anwendungsgebiete

Entwicklung und Einsatz von Sensoren für:

  • Powertrain: Drucksensor, Luftmassensensor, Lambdasonde, ...
  • Safety: Beschleunigungssensor, Drehratensensor, Neigungssensor, ...
  • Komfort: Regensensor, Temperatursensor, Luftgütesensor ...

 

Produkt-Highlights:

  • Intuitive Benutzeroberfläche zum schnellen Konfigurieren der Sensorkanäle
  • Sensorkonfigurationen lassen sich komfortabel in andere CANoe Konfigurationen exportieren
  • CANoe Trace-Fenster für übersichtliche Protokollanalyse
  • Serielles Hardware Modul VT2710 unterstützt 4 PSI5- oder 4 SENT-Kanäle
  • SENSORPiggy SENT für VN1640A und VN1500 Familie

 

Tool-Konzept

Die neue CANoe Option .Sensor ermöglicht Ihnen die Sensorkommunikation zu analysieren. Dabei ist es möglich Sensorsignale sowohl auf dem Sensorbus als auch die Verteilung des Sensorsignals in das Fahrzeugnetzwerk zu beobachten. Selbst komplexe Kommunikationsszenarien sind schnell erzeugt und analysiert, da bewährte CANoe Analysekonzepte und eine intuitive Konfiguration zum Einsatz kommen. Mit der Möglichkeit, sowohl das Steuergerät als auch den Sensor zu simulieren, unterstützt CANoe .Sensor zudem Entwickler beim Aufbau einfacher bis anspruchsvoller Testumgebungen. Bei der Simulation besteht damit die volle Kontrolle über alle protokollrelevanten Daten. Zusätzlich erleichtern ausgefeilte Fehlererkennungsmechanismen das Debuggen des Systems.

Die physikalische Anbindung an die Sensornetzwerke erfolgt mit dem ebenfalls neuen Hardware-Modul VT2710. Es ist vollständig auf die Funktionalität von CANoe .Sensor angepasst und ist Teil der modularen Testumgebung VT System von Vector. Vorteilhaft ist der flexible Aufbau des VT2710: Je nach Bedarf sind bis zu vier PSI5- oder SENT-Kanäle über Piggy-Platinen konfigurierbar. Anwender verfügen mit diesem Modul über ein präzises Analysewerkzeug, das genaue Bitraten-Einstellungen und hochgenaue Botschaftszeitstempel erlaubt und sich sowohl im Bedienkonzept wie auch in der Programmierschnittstelle nahtlos in die bestehende VT-Umgebung einfügt. Das Modul ist für weitere Sensorprotokolle vorbereitet.

 

Weitere Informationen:

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CANoe Optionen für Aerospace

Option .A429

CANoe .A429 Screenshot including some analysis and simulation windows

CANoe.A429 ist prädestiniert für den Test und die Analyse von ARINC-429-Bussen und auch von einzelnen Geräten auf bis zu 32 Kanälen. Ganz gleich, ob Rohdaten oder physikalische Darstellungen gefragt sind – CANoe.A429 stellt auf allen Ebenen leistungsfähige Funktionen für die Analyse zur Verfügung. Der Anwender erreicht schnell sein Ziel und behält auch in komplexen Netzwerk-Konstellationen den Überblick.

 

Vorteile im Überblick

  • Zuverlässige Prüfung der Datenkommunikation - von einfachen interaktiven bis zum systematischen automatisierten Test
  • Automatische Erstellung von Testprotokollen
  • Einfache Beobachtung des Datenverkehrs und umfassende Netzwerkanalyse
  • Nur ein einziges Tool für den Zugriff auf CAN, AFDX® und das Vector VT System, einer modulare Testumgebung
  • Erkennen und Korrigieren von Fehlersituationen bereits früh im Entwicklungsprozess

 

Symbolische Darstellung

Die ARINC-429-Words für einen Bus lassen sich in einer Datenbasis beschreiben. Dabei wird den ARINC-429-Labels ein lesbarer Name zugewiesen und auch die Dateninhalte des ARINC-429-Words werden detailliert festgelegt. Dazu gehört nicht nur die Bit-Position innerhalb des ARINC-429-Words, sondern auch der Datentyp und Anzeigename. Für eine interpretierte Darstellung physikalischer Größen geben Sie auch die Einheit vor und legen eine Umrechnungsformel fest. Ein Datenbasis-Editor ist im Lieferumfang enthalten.

 

Botschaftsanzeige

Das Trace-Fenster listet den aktuellen ARINC-429-Busverkehr übersichtlich auf. Wenn Datenbasen zur Verfügung stehen, erfolgt die Darstellung symbolisch – Umrechnungsformeln werden automatisch angewandt. Die Spaltendarstellung ist frei konfigurierbar, für eine schnelle Umschaltung der Darstellung stehen drei vorkonfigurierbare Spaltenlayouts zur Verfügung. Ausgefeilte Suchfunktionen sorgen dafür, dass der Anwender auch bei intensivem Busverkehr alle für ihn relevanten Informationen schnell findet.

 

Weitere Informationen:

 

(AFDX® ist ein eingetragenes Warenzeichen von Airbus)

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Option .AFDX

CANoe .AFDX Screenshot including some analysis windows

CANoe.AFDX ist prädestiniert für den Test und die Analyse von ganzen AFDX-Netzwerken und auch von einzelnen -Geräten. Ganz gleich, ob rohe Frames oder der Inhalt der Payload gefragt sind – CANoe.AFDX stellt auf allen Ebenen leistungsfähige Funktionen für die Analyse zur Verfügung. Der Anwender erreicht schnell sein Ziel und behält auch in komplexen Netzwerk-Konstellationen den Überblick.

 

Vorteile im Überblick

  • Zuverlässiger Test der Datenkommunikation – vom einfachen interaktiven Test bis zum systematischen automatisierten Test
  • Automatische Erstellung von Testprotokollen
  • Einfache Beobachtung des Datenverkehrs und umfassende Netzwerkanalyse
  • Zugriff auf CAN, AFDX® und digitale bzw. analoge I/O mit dem gleichen Werkzeug

 

Hardwareschnittstellen

CANoe.AFDX nutzt für den Zugriff auf AFDX wahlweise das VN5610A als USB-Interface oder die PCI/PCIe-Variante AFDXEnd System T von TTTech.

 

Symbolische Darstellung über Datenbasen

Die Beschreibung der AFDX-Kommunikation erfolgt im ICD-Format. Der Flugzeughersteller stellt den Zulieferern in der Regel die entsprechenden Beschreibungsdateien zur Verfügung. Damit diese Informationen auch in CANoe.AFDX nutzbar sind, wird ein Konverter mitgeliefert, der die ICD-Dateien in DBC-Dateien wandelt. Der Anwender fügt diese DBC-Dateien einer CANoe.AFDX Konfiguration hinzu und greift somit auf symbolische Informationen zu.

 

Botschaftsanzeige

Im Trace-Fenster wird der aktuelle AFDX-Botschaftsverkehr angezeigt. Wenn Datenbasen zur Verfügung stehen, erfolgt die Darstellung symbolisch entsprechend den Informationen aus den umgewandelten ICD-Dateien. Ein Virtual Link wird dann nicht numerisch über seine ID, sondern über seinen Namen visualisiert. Die Spaltendarstellung ist frei konfigurierbar und für eine schnelle Umschaltung der Darstellung stehen drei vorkonfigurierbare Spaltenlayouts zur Verfügung. Ausgefeilte Suchfunktionen sorgen dafür, dass der Anwender bei großer Botschaftsanzahl nicht den Überblick verliert.

 

Weitere Informationen:

Produktinformation: CANoe .AFDX

 

(AFDX® ist ein eingetragenes Warenzeichen von Airbus)

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Option .CAN

CANoe.CAN deckt die meisten Anwendungsfälle für ARINC 825 vom Netzwerk-Design über die einfache Netzwerkanalyse bis zum systematischen Test von Steuergeräten ab. Das Multibuskonzept ermöglicht Ihnen den gleichzeitigen Betrieb mehrerer Kanäle, verschiedener Bussysteme wie CAN (ARINC 825), A429 (ARINC 429), AFDX® (ARINC 664) und Ethernet.

Vorteile im Überblick

  • Zuverlässiger Test der Buskommunikation von Steuergeräten – vom einfachen interaktiven Test bei Design oder Implementierung bis zum systematischen automatisierten Test
  • Automatische Erstellung von Testprotokollen
  • Einfache Beobachtung des Datenverkehrs und umfassende Netzwerkanalyse
  • Zeitsynchrone Analyse mehrerer Busse und optionale Unterstützung von Ethernet erlaubt Gateway-Entwicklungen und -Tests
  • Unterstützung des Protokolls ARINC 825
  • Durch offene Schnittstellen und das Datenbasiskonzept werden auch proprietäre Protokolle optimal unterstützt

CANoe.CAN lässt sich mit anderen CANoe Optionen wie .A429, .AFDX, .Ethernet und .CANopen. kombiniert werden.
Das Bedienen erfolgt intuitiv anhand eines grafisch dargestellten Blockdiagramms, das den Datenfluss vom Bus über die PC-Schnittstelle zu den verschiedenen Auswertefenstern des Bildschirms und zu der Log-Datei veranschaulicht. In diesem Blockdiagramm wird das Parametrieren des Systems durchgeführt. Zusätzlich können Funktionsblöcke, wie Filter-, Generator- oder Replay-Blöcke platziert und konfiguriert werden.

Funktionen

Die eingebauten Grundfunktionen bieten eine Fülle von Einsatzmöglichkeiten. Dazu gehören:

  • Simulation kompletter Systeme und Restbussimulationen mittels Modellerstellung
  • Auflisten des Busdatenverkehrs (Tracing)
  • Test kompletter Netze und/oder einzelner Steuergeräte
  • Freie Programmierbarkeit durch die integrierte C-ähnliche Programmiersprache CAPL zur Unterstützung von Simulation, Analyse und Test
  • Interaktives Senden von Botschaften
  • Statistik über Knoten, Botschaften, Busauslastung und Störungen
  • Aufzeichnen von Botschaften zur späteren Wiedergabe oder zur Offline-Auswertung mit vielfältigen Triggermöglichkeiten
  • Generieren von Busstörungen
  • Erstellen benutzerdefinierter Oberflächen zur Steuerung der Simulation und Tests oder zur Anzeige der Analysedaten
  • Die Ansteuerung digitaler und analoger I/O-Module sowie Mess-Hardware erlaubt das Verarbeiten realer Signalwerte in Simulationen und Testumgebungen
  • Offene Software-Schnittstellen, wie z.B. Microsoft COM und .Net, ermöglichen die Integration in bestehende Systemumgebungen

Weitere Informationen:
Produktinformation: CANoe .CAN

 

(AFDX® ist ein eingetragenes Warenzeichen von Airbus)

CANoe .CANaero Screenshot including some analysis windows, simulation and panels
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Varianten

Diese Variante enthält den vollen Funktionsumfang. Simulationsmodelle sind mit CAPL erstellbar und Testfälle mit dem Test Feature Set modellierbar.
Diese Variante ist für Anwender gedacht, die den uneingeschränkten Funktionsumfang nutzen wollen.

 

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Die "Runtime"-Variante mit unveränderbaren Konfigurationen, den vollen Analysefunktionen und einfachem Zu- und Abschalten der Netzknoten.
Diese Variante ist für Anwender, die schnell und einfach ihr Steuergerät im Zusammenspiel mit einer vorgegebenen Restbussimulation testen.

 

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Die "Project Execution"-Variante mit ausschließlich grafischer Bedienoberfläche. Simulationen, Testfälle und Ergebnisse werden möglichst einfach gesteuert, ohne dass die zu Grunde liegenden Botschaften speziell ausgewertet werden müssen.

 

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Produktbeschreibungen

Fact Sheet:


Funktionsübersicht:


Produktinformationen:

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Bitte beachten Sie diese CANoe Systemanforderungen:
Komponente
Empfehlung
Minimum
Prozessor
Intel-kompatibel Core i7 oder vergleichbar
≥ 3 GHz
≥ 4 Kerne
Intel-kompatibel
2 GHz
2 Kerne
CANoe profitiert eher von höheren Taktraten als von mehr Kernen.
Speicher (RAM)
≥ 32 GB
8 GB
Festplattenplatz
≥ 20 GB SSD/NVMe 8 GB HD/SSD
Je nach verwendeten Optionen und benötigten Betriebssystem-Komponenten.
Bildschirmauflösung
Full HD
1280×1024 Pixel
Betriebssystem*
Windows 10 64 bit (≥ Version 1803)
Windows 10 64 bit (≥ Version 1803)
Windows 8.1 64 bit
Windows 7 64 bit (≥ SP1)
* Nicht virtualisiert. Die Ausführung in einer virtuellen Maschine ist möglich, wird aber nicht getestet.
Der Betrieb mit Vector Hardware kann durch Virtualisierung beeinträchtigt sein (z.B. können größeren Latenzen auftreten).
  • Informationen zur künftigen Unterstützung von Betriebssystemen finden Sie in unserer KnowlegdeBase
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Haben Sie technische Fragen und suchen passende Antworten? Unsere KnowledgeBase bietet das Wichtigste!
 

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CANoe ist in diesen Sprachen verfügbar:

  • Deutsch
  • Englisch
  • Japanisch
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Training

CANoe Workshops

Unsere Workshops bieten Ihnen viele Möglichkeiten, Ihr Wissen über CANoe zu erweitern oder zu vertiefen.

Als Einstieg in CANoe empfehlen wir unseren CANoe Grundlagen Workshop. Ein Aufbaukurs setzt das Wissen aus einem Grundlagenkurs voraus. Sie können sich jedoch unabhängig voneinander für Workshops anmelden.

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