Starten Sie noch heute in die Ethernet-Zukunft!
Ethernet-Netzwerk-Interface-Software der nächsten Generation

Entdecken Sie die Ethernet-Netzwerk-Interface-Software der nächsten Generation

Als Ihr Partner mit langjähriger Erfahrung in der Entwicklung von Automotive-Ethernet-Netzwerk-Interfaces bietet Vector ab sofort eine neue und optimierte Art der Nutzung der Ethernet-Interfaces (nachfolgend einfach Interface genannt) sowie des Zugriffs auf Ethernet-Netzwerke an. Dazu gehören auch neue Versionen der Ethernet-Interface-Software (Firmware) für aktuelle und zukünftige Interfaces.

Die neue Firmware Version 11.2 optimiert und verbessert die Art und Weise wie Ihre Anwendungssoftware mit einem Automotive-Ethernet-System interagiert bzw. darauf zugreift. Dies wirkt sich positiv auf die Nutzung der Vector Werkzeuge aus und ist in den aktuellsten Versionen der Vector Werkzeuge CANoe sowie CANape verfügbar.

Weitere Details finden Sie auch in der Application Note bzw. auf den Produktseiten von CANoe und CANape.

 

Testaufbau

Flexible und Skalierbare Ansätze für den Testaufbau

Die neue Firmware erlaubt einen flexiblen Einsatz der Interfaces in unterschiedlichen Einsatzgebieten. Durch die neuen und vielseitigen Konfigurationsmöglichkeiten erfüllt sie die unterschiedlichen und individuellen Anforderungen des Testaufbaus.

Durch eine frei konfigurierbare Verbindung der verfügbaren Automotive-Ethernet-Ports mittels unterschiedlicher Segmentierungstypen (Switch, Link), erzeugen Sie passende Analyse-, Test- oder Simulationskonfigurationen.

Falls Sie eine größere Anzahl an Ports für Ihre Testaufbauten benötigen, können Sie sehr einfach auf mehrere Interfaces zugreifen. Zusätzlich erhalten Sie erweiterte Aufbaumöglichkeiten und PC-Anschlussvarianten durch die alternative Anbindung der Interfaces VN5610A und VN5640 neben USB nun auch über Ethernet.

Integration

Zusätzliche Test- und Aufzeichnungskomponenten einfach integrierbar

Durch neue Funktionen der Firmware erweitern Sie Ihre Mess- und Testaufbauten sehr einfach mit zusätzlichem 3rd-Party-Equipment. Dieses lässt sich mittels IEEE 1588 (Precision Time Protocol) zeitlich mit den Interfaces synchronisieren.

Filter

Erweiterte Filtermöglichkeiten

Mit dem „Port-basierten Zugriff“ greifen Anwendungswerkzeuge wie z.B. CANoe und CANape auf das Interface nach einem neuen Schema zu. Dabei betrachtet die Anwendung ausschließlich die für sie wichtigen Ethernet-Ports. Dies ermöglicht es der Anwendung zielgerichtet nur die relevanten Ethernet-Pakete zu empfangen und zu verarbeiten. Damit reduzieren Sie die Rechenlast Ihres PCs, die für das Verarbeiten von irrelevanten Paketen anfällt.

Zusätzlich stehen umfangreiche Ethernet-Paketfilter zur Verfügung. Diese filtern auf Basis von Paketinhalten irrelevante Ethernet-Pakete aus. Sie filtern z.B. nach IP-Adressen, TCP-Ports oder auch MAC-Adressen.

Topologien

Freie Definition von Topologien

Die Anforderungen an ein Interface unterscheiden sich je nach Einsatzbereich hinsichtlich der gewünschten Funktionalität. Beim Messen benötigen Sie eher viele TAPs (Test Access Point) wohingegen Sie beim Testen mit Hilfe einer Restbussimulation oft eine bestimmte Topologie nachbilden. Für einen reinen Zugang zum Netzwerk reicht oft auch schon ein einfacher Ethernet-Port.

Mit Hilfe der neuen Firmware richten Sie einfache und komplexe Topologien auf dem Interface ein. Die Topologie kann dabei ein Netz oder mehrere Netze umfassen. Die Netze können über mehrere Interfaces verteilt sein. Damit passen Sie das Interface sehr flexibel an die jeweiligen Anforderungen an.

Konfiguration

Einfache Konfiguration

Mit einer neuen und benutzerorientierten Konfigurationsoberfläche richten Sie die Interfaces übersichtlich und komfortabel ein. Die grafische Darstellung der Topologie und die Zuweisung der Ethernet-Ports durch Drag’n’Drop erleichtern die Konfiguration und erhöhen die Übersichtlichkeit.

Die neue Konfigurationsoberfläche unterstützt den Umgang mit unterschiedlichen Interface-Konfigurationen und den Austausch von Konfigurationen mit anderen Projektteilnehmern. Konfigurationen können einfach auf dem PC gespeichert, geladen und verteilt werden.

Mit Anwendungen, die die neue Firmware unterstützen, können Sie beim Start vordefinierte Konfigurationen auf ein Interface anwenden.

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