Vector, WECONOMY und die jungen Wilden

Technologieorientierte Start-ups und Vector, das passt gut zusammen, das fühlt sich richtig an: Ist Vector doch selbst vor 30 Jahren aus einer Idee und drei Köpfen entstanden. So überrascht es sicher nicht, dass Vector als Mitglied der Wirtschaftsinitiative Wissensfabrik den Gründerwettbewerb WECONOMY als Partner unterstützt.

Deutschlands innovativste Gründer haben hier die Chance, eine Jury aus Wirtschaftsentscheidern von ihrer Geschäftsidee überzeugen: Von Silizium-Augen für autonom fahrende Autos, von mobilen Echtzeit-Laboren für Landwirte oder von Reinraum-3D-Druckern für medizinische Implantate. Einhundertzwölf Start-up-Ideen ist das seit 2017 gelungen.

Sie erhalten eine Auszeichnung, bei der es nicht nur um Rankings oder Geldpreise geht, sondern um Know-how und professionellen Austausch: zwischen Start-ups und Entscheidern, Newcomern und Etablierten, zwischen jungen, stürmischen Wilden und erfahrenen Köpfen mit ruhigen Händen. Das Konzept zeigt Wirkung: 85 Prozent der prämierten Start-ups sind heute noch am Markt aktiv.

Die zehn in diesem Jahr ausgezeichneten Start-ups lösten im Oktober beim WECONOMY-Wochenende den ersten Teil ihres Gewinns ein. Sie verfeinerten ihre Geschäftsidee in intensiven Einzelgesprächen und besprachen Themen wie Markteintritt, Produktentwicklung, Organisations- und Unternehmensentwicklung.

Ihre Gesprächspartner? Erfahrene Unternehmerpersönlichkeiten aus den Vorständen, der Geschäftsführung und dem Topmanagement der deutschen Wirtschaft. Einer davon: Dr. Helmut Schelling, Mitgründer von Vector.

Was genau er und die anderen Gesprächspartner „ihren“ Jungunternehmern mit auf den Weg gegeben haben – das bleibt unter ihnen. Fest steht nur, dass alle WECONOMY-Gewinner die Chance intensiv nutzten, um so viel wie möglich vom Erfahrungsschatz ihrer Gesprächspartner zu profitieren.

Mehr zu WECONOMY und mehr dazu, wo und wie sich Vector sonst noch engagiert.