Mit Bewährtem schneller Entwickeln und einfacher Testen: Vector Lösungen für die Medizintechnik auf der MedtecLIVE

Entwicklungs- und Testwerkzeuge von Vector setzen seit Jahrzehnten Standards im Automobilsektor, in Anwendungsbereichen wie der Medizintechnik sind sie jedoch kaum bekannt. Da auch hier Embedded Software eine immer größere Rolle spielt, steigt der Bedarf an geeigneter Unterstützung beim Entwickeln vernetzter, medizintechnischer Systemlösungen. Vector präsentiert deshalb auf der MedtecLIVE in Nürnberg seine Plattform aus Werkzeugen und Dienstleistungen für ein beschleunigtes Entwickeln und zum vereinfachten Testen von Medizinelektronik.

Vector Entwicklungs- und Testwerkzeuge für eingebettete Systeme in der Medizintechnik.

Drei Anwendungsbereiche stehen auf dem Vector MedtecLIVE-Messestand in Halle 9 / 9-610 im Fokus: Das automatisierte Testen eingebetteter medizintechnischer Anwendungen, Simulations- und Testumgebungen für medizintechnische Systeme sowie Lösungen für eine modellgetriebene Systementwicklung.

Softwaretests sind in der Medizintechnik unabdingbar, um die Qualität von elektronischen Geräten gemäß den Anforderungen von FDA und IEC 62304 sicherzustellen. Die Embedded-Software-Testplattform VectorCAST ist eine Produktfamilie, welche die erforderlichen Tests über den gesamten Entwicklungsprozess hinweg automatisiert. Für Anwender verringert sich Zeit und Aufwand für Modul- und Integrationstests durch die Ermittlung der Codeabdeckung aus Systemtests und dem änderungsbasierten Testen erheblich.

Mit den Vector Tools CANoe und vTESTstudio und der modularen Test-Hardware VT System planen, simulieren und testen Anwender die Kommunikation ganzer Netzwerke. Skalierbare, entwicklungsbegleitende SIL(Software in the Loop)-Simulationen oder HIL(Hardware in the Loop)-Tests lassen sich mit geringem Aufwand prozesskonform und wiederverwendbar umsetzen; der Zugriff auf Bussysteme wie CAN/CANopen und IP/Ethernet/Wi-Fi sowie analoge oder digitale Input-/Output-Schnittstellen wie SPI, I2C, PSI5 und SENT ist jederzeit möglich.

In der Medizintechnik ist ein fundiertes, nachvollziehbares Dokumentieren aller Entwicklungsprozesse wichtige Voraussetzung für erfolgreiche regulatorische Audits. Damit Systemarchitekten weiterhin die sich daraus ergebende Komplexität beherrschen, setzt man im Systems Engineering verstärkt auf modellgetriebene Prozesse und Methoden. Die Vector Lösung für diesen Ansatz ist PREEvision: ein Werkzeug für das modellbasierte Entwickeln von verteilten, eingebetteten Systemen, das ebenfalls auf der MedtecLIVE in Nürnberg vorgestellt wird.