Neuer Reporting-Standard bei Vector: Ressourcenschonung wird mess- und vergleichbar.

Im vergangenen Jahr veröffentlichte Vector den „Corporate Carbon Footprint 2019“ Report. Darin enthalten ist ein neues Reporting-System, mit dem alle Verbrauchsgüter nach einem standardisierten Verfahren in CO₂-Äquivalente umgerechnet werden. Die konsequente Ressourcenschonung, die Vector seit seiner Gründung vor über 30 Jahren praktiziert, soll damit künftig für alle Vector Standorte weltweit vergleichbar gemacht werden.

Von der Solaranlage auf ökologisch nachhaltig errichtetem Gebäude über den Einsatz von Geothermie, Ökostrom in den Rechenzentren, regionale Lebensmittel beim Catering bis zur geförderten Nutzung des ÖPNVs – Vector tut all dies aus tiefster Überzeugung gegenüber den Mitarbeitern und der Umwelt. Mit dem 2019 zum ersten Mal angewandten Reporting-System lässt sich die CO2-Bilanz für jeden einzelnen Mitarbeiter berechnen und darstellen. Demnach liegt der CO2-Ausstoß pro Vectorianer bei gerade einmal bei 0,1 Tonnen pro Jahr.

Einen wesentlichen Beitrag zur Ressourcenschonung leisten die modernen und nachhaltigen Vector Gebäude. Seit Jahrzehnten investiert das Unternehmen überdurchschnittlich in die Gebäudeinfrastruktur und plant bis ins kleinste Detail, um den eigenen hohen Ansprüchen gerecht zu werden. Der neueste Maßstab dafür ist das Vector Gebäude in der Holderäckerstraße in Stuttgart. Dieses wurde gleich zweifach von der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen ausgezeichnet. Beim Errichten neuer Gebäude wird die größte CO2-Reduktion durch das Vector Umweltmanagement erreicht. Um Emissionen gänzlich zu vermeiden, kommen Erdwärme oder Erdkühlung in den Gebäuden sowie Ökostrom bei allen E-Autos der Fahrzeugflotte und in den Rechenzentren zum Einsatz. Vector erreicht durch seine Einkaufspolitik bei nicht-selbsterzeugter Energie in der Umstellung auf Ökostrom und Bio-Gas eine Quote von nahezu 100 %.

Mit dem neuen quantitativen Reporting soll die gezielte Ressourcenschonung systematischer dargestellt und nachvollzogen werden können. 2019 wurde mit den Kennzahlen der Zentrale in Stuttgart begonnen, 2020 werden die Daten von allen Vector Gebäuden in Deutschland (Stuttgart, Karlsruhe, Regensburg) analysiert und aufbereitet und ab 2021 sollen dann die Daten von allen Vector Standorten weltweit – Mietflächen sowie eigene Gebäude – in einem Reporting münden.

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