Garantiert spannende Ferien: beim Vector TechCamp 2020

Das TechCamp ist bereits seit 2015 eine feste und beliebte Institution im Rahmen der vielfältigen Familienangebote von Vector. Es bietet Mitarbeiterkindern im Teenager-Alter in den Ferien spannende Entdeckungen und faszinierende Möglichkeiten rund um die Themen IT-Technik und Programmieren. Das Außergewöhnliche am diesjährigen TechCamp: Es fand zum ersten Mal virtuell und standortübergreifend statt.

Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie und den damit verbundenen Unsicherheiten ist es etwas ganz Besonderes: Das Vector TechCamp fand dieses Jahr vom 3. bis 14. August 2020 bereits zum sechsten Mal in Folge statt – und zum ersten Mal virtuell sowie standortübergreifend. So konnten sich Mitarbeiterkinder aller deutschen Standorte kennenlernen und anfreunden. Dabei war die Nachfrage noch höher als in den vergangenen Jahren. Die maximale Teilnehmerzahl wurde auf insgesamt 60 ausgeweitet und extra eine zweite Woche organisiert. Dass 2020 mitten im Corona-Jahr das TechCamp überhaupt stattfinden konnte, dafür hatte sich die Vector Geschäftsleitung stark gemacht und auch die Mehrkosten gerne getragen.

Als ein hochspannendes Projekt begeistert das Vector TechCamp im Sinne einer qualifizierten, lebendigen Nachwuchsförderung für Technik und Informatik. In Zusammenarbeit mit der Kreativwerkstatt Tinkertank aus Ludwigsburg wird den Teenagern das Programmieren auf spielerische, anschauliche Weise vermittelt. Zum Einsatz kam dieses Jahr der Mikrocontroller Arduino, der mit einer eigenen C- bzw. C++-ähnlichen Sprache programmiert werden kann. Die Corona-Krise machte dies auf beiden Seiten noch herausfordernder. Denn statt sich Face-to-Face zu begegnen, kamen die jungen Coder und ihre Mentoren erstmals virtuell zusammen.

Highlight des diesjährigen TechCamps war sicher das Thema „SmartHome – ein Upgrade für dein Zimmer“. Da sie in den vergangenen Wochen und Monaten viel Zeit mit Homeschooling in ihrem Zimmer verbrachten, hat dieses Thema besonders viele Teenager angesprochen. So entstanden äußerst individuelle Objekte wie Arcade-Automaten aus LED-Streifen, ungewöhnliche Game Controller und Eingabegeräte für den Computer – aber auch sogenannte Infinity-Mirrors, leuchtende Hüte, IoT-Alarmanlagen, die per Chatbot warnen, wenn jemand das Zimmer betritt, gezinkte Wetterstationen und Unterbodenbeleuchtungen für Hochbetten. Vorab erhielten die Teilnehmer per Post ein umfangreiches Technik-Paket sowie Baumaterialien. Zusammen mit vorhandenen Gegenständen aus den eigenen Zimmern und viel Kreativität konnten die Teenager ihre smarten Objekte entwickeln. Für Vectorianer mit Kindern ist das TechCamp ein fester Bestandteil in der Jahresplanung. Die allermeisten sind so begeistert, dass sie im Folgejahr wieder dabei sind und auch langjährige Freundschaften zu den anderen Mitarbeiterkindern aufbauen.

Um seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern größtmögliche Flexibilität und eine gute Work-Life-Balance zu ermöglichen, unterstützt Vector mit vielfältigen Angeboten, die regelmäßig und gerne genutzt werden. Neben dem Standort Stuttgart können seit diesem Jahr auch die Familien in Regensburg und Karlsruhe die Möglichkeit einer Ferienbetreuung mit Themenwochen wahrnehmen. Zudem übernimmt Vector auch einen Teil der Ferienbetreuungskosten für Kinder und Jugendliche an allen anderen deutschen Vector Standorten.

Ein weiteres Beispiel für die Familienorientierung von Vector: Zukünftig sollen die Betreuungsangebote weiter flächendeckend ausgebaut werden, sodass es auch außerhalb von Stuttgart Kitaplätze für die Mitarbeiterkinder geben wird. In der Kinderkrippe Stuttgärtchen können Mitarbeiter bereits seit 2011 ihre Kleinsten im Alter von 6 Monaten bis 3 Jahren anmelden.
Ziel ist es insgesamt, eine zuverlässige und kompetente Betreuung der Kinder anzubieten. Bei allen Angeboten wird mit langjährigen Partnern zusammengearbeitet. Außerdem legt Vector großen Wert darauf, dass die Angebote spannend und abwechslungsreich sind – denn Langeweile, ob in den Ferien oder dazwischen, kommt bei Vector garantiert nicht auf.

 

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