Vector News

Der „Vector Logger Configurator“ heißt nun „Vector Logger Suite“!

Vector Logger Suite:

  • Die neugestaltete, moderne grafische Benutzeroberfläche der „Vector Logger Suite“ ermöglicht die optimale Bedienung für den gesamten Workflow von der Konfiguration der Datenlogger über das Auslesen und Konvertieren der Logging-Daten bis hin zum Remote-Zugriff über die Cloud.

    • Optimale Benutzerfreundlichkeit 
    • Modularisierung der Benutzeroberfläche durch Einteilung in Konfiguration, Zugriff auf Logging-Daten und Cloud Funktionen
    • Übersichtliches Menüband 

 

GL5000 Familie:

  • SSDs können jetzt auch exFAT-formatiert werden. Dies ist ein modernes und für Flashspeicher optimiertes Dateisystem, das die Langzeit-Performance und Stabilität verbessert. (So formatierte SSDs können nicht mehr in der GL3000/GL4000 Familie eingesetzt werden.)
  • Die neue Protokolldatei connection.log unterstützt die Fehlersuche bei Verbindungsproblemen zur Cloud.

 

GL2000 Familie:

  • Für erhöhte Sicherheitsanforderungen können Seed & Key-Algorithmen, die zur Freischaltung von CCP/XCP und Diagnose-Funktionen von Steuergeräten genutzt werden, zusätzlich verschlüsselt werden. Bei Bedarf können diese auch an die Seriennummer eines Loggers gebunden werden.

 

Alle GL Logger:

  • Diagnose:

    • Statistik-Ansicht für Signale mit bekannter Wiederholrate.
    • Die Vollständigkeit von periodischen Daten wird vom Logger überwacht.
    • Der Auswahldialog für Signale aus A2L-Dateien hebt nun alle Signale hervor, die für die Konfiguration des Loggers verwendet werden können.
    • Der Logger erkennt nun auch externe Diagnosetester, welche die UDS-Broadcast-Adresse verwenden. In diesem Fall pausiert der Logger seine Diagnoseaktivitäten, um den externen Tester nicht zu stören.

  • CCP/XCP:

    • Die Vollständigkeit von DAQ-Daten wird vom Logger online überwacht.
    • Aufgezeichnete XCP Pakete, in denen die ECU das Overflow-Bit wegen Überlastung gesetzt hat, werden nun ebenfalls bei der Konvertierung in signalbasierte Formate berücksichtigt.
    • Der Auswahldialog für Signale aus A2L-Dateien hebt nun alle Signale hervor, die für die Konfiguration des Loggers verwendet werden können.

  • Cloud:

    • Die Datenlogger erlauben die Einstellung einer Zeitzone. Dies ermöglicht das Synchronisieren der Echtzeituhr im Logger beim Kontakt mit der Cloud, unter Berücksichtigung der Zeitzone, in der sich der Logger aufhält. Zusätzlich können Zeitangaben zu Logging-Datensätzen, letztem Kontakt, Rekonfigurationen, usw. in die lokale Zeitzone des Anwenders umgerechnet werden. Wenn sich Anwender und Datenlogger in verschiedenen Zeitzonen aufhalten, ist die Chronologie dieser Ereignisse so klarer ersichtlich.
    • Aufträge zur Synchronisation der Echtzeituhr des Loggers mit dem Cloud Server können nun auch erteilt werden, ohne die Aufzeichnung zu unterbrechen (bei einem TransferRequest). Die Zeitkorrektur erfolgt dann vor der nächsten Messung, so dass die Zeitstempel aller Messungen konsistent bleiben.
    • In der Übertragungshistorie wurden vereinzelt abweichende Zeitangaben zur letzten Übertragung korrigiert.
    • GL2400 Transfer zur Cloud nach Sleep/Wake verbessert.
    • Bessere Bedienung des Cloud-Optionen-Dialogs im Fehlerfall.

  • Logging-Daten:

    • Fehler bei der Zuordnung der Datenbasen bei der Konvertierung behoben.
    • Alle SSDs per eSATA können wieder über die Schaltfläche „Logging-Daten löschen“ gelöscht werden.

  • Aus Pack&Go-Paketen können nun auch solche Dateien wieder importiert werden, die im Konfigurationsprojekt mit UNC-Pfad referenziert sind.
  • Klassierungen unterstützen nun auch die Klassierungsdimension mit Bitsignal.
  • Falsche Warnung bei Auswahl von virtuellen Kanälen behoben.
  • Japanische GL-Logger-Handbücher verfügbar
  • GL3000/GL4000 Lieferungen zukünftig mit Firmware 4.x. Das Firmware Upgrade entfällt nun bei neuen Loggern.

 

Für weitere Informationen zu den GL Loggern klicken Sie hier

Download Vector Logger Suite 4.0