VOM PRODUKTMANAGER VERFASST

PREEvision Funktionen und Features in Fachaufsätzen und technischen Artikeln erklärt

PREEvision Produktmanager erläutern Arbeitsabläufe und Prozesse des Tools und beschreiben spezifische Use Cases im Detail. Kostenlos Herunterladen!

März 2020

AUTOSAR|AUTOMOTIVE ETHERNET

Kommunikationsparadigmen im Fahrzeug der Zukunft: Serviceorientiert, datenzentrisch oder RESTful?

Middleware-Protokolle im Automobil

Nutzer wollen ihr Fahrzeug heutzutage an persönliche Vorlieben anpassen, mit Funktionen erweitern und mit regelmäßigen Updates versorgen, so wie sie es von ihrem mobilen Endgerät gewohnt sind. Ein Baustein, um diese Wünsche technisch zu realisieren, ist die IP-basierte Kommunikation. Sie öffnet den Weg für neue Entwurfsmuster, da sie die Verwendung höherschichtiger Protokolle erlaubt. Diese sogenannten Middleware-Protokolle sollen hier näher betrachtet werden: Welche Eigenschaften kennzeichnen sie? Und welche kommen für den Einsatz im Automobilumfeld in Frage?

Februar 2020

AUTOSAR|FUNKTIONSGETRIEBENES DESIGN|SYSTEMS ENGINEERING

Fahrzeugfunktionen für moderne E/E-Architekturen modellbasiert entwickeln

Wie lässt sich der erweiterte Entwurfsraum beherrschen und in zusätzlichen Kundennutzen umsetzen?

Aktuelle Elektrik-/Elektronikarchitekturen (E/E) unterscheiden sich in mehrfacher Hinsicht von den bisherigen: Innerhalb des Fahrzeugs sind neben klassischen Steuergeräten mit begrenzten Ressourcen auch High-Performance-Computer mit sehr hoher Rechenleistung verfügbar. Gleichzeitig geht die E/E-Architektur über die Fahrzeuggrenze hinaus und reicht bis in das IT-Backend und hin zu mobilen Endgeräten. Dazu kommen neben der betriebsbewährten AUTOSAR Classic Softwareplattform zukünftig AUTOSAR Adaptive und weitere Softwareplattformen zum Einsatz. System- und Funktionsdesignern steht damit im Vergleich zur Vergangenheit ein extrem erweiterter Entwurfsraum zur Verfügung. Die neuen Freiheitsgrade gilt es beim Entwickeln von Fahrzeugfunktionen in zusätzlichen Kundennutzen umzusetzen, gleichzeitig muss die zunehmende Komplexität beherrscht werden.

Dezember 2019

FAHRZEUGDIAGNOSE

Fahrzeugdiagnose als Teil eines zeitgemäßen E/E-Entwicklungsprozesses

Diagnosedaten effizient erfassen, spezifizieren und in Software umsetzen

In gängigen Entwicklungsprozessen werden Diagnosebeschreibungen und deren Softwareumsetzung nicht nur durch unterschiedliche Personen und Rollen in Unternehmen bearbeitet, sondern auch durch verschiedene Autorenwerkzeuge unterstützt. Die Konsistenz zwischen beidem muss manuell gewährleistet werden und ist damit aufwändig und fehleranfällig. Durch einen modellgetriebenen Entwicklungsansatz wird es möglich, die Diagnose gemeinsam mit dem gesamten E/E-System eines Fahrzeugs zu beschreiben.

November 2019

AUTOSAR|AUTOMOTIVE ETHERNET

Serviceorientierte Softwarearchitekturen

Die Brücke zwischen AUTOSAR-Classic- und -Adaptive-Systemen

Die Einführung von AUTOSAR Adaptive gelingt, wenn sich Hardware und Software, die auf AUTOSAR Adaptive basiert, mit den vorhandenen Systemteilen aus AUTOSAR Classic versteht. Das komplette System zu durchdringen, auch wenn die Umsetzung auf unterschiedlichen Plattformen basiert, ist eine der nächsten wichtigen Herausforderungen in der E/E Entwicklung. Serviceorientierte Architekturen können die Brücke zwischen den zwei Welten schlagen.

Oktober 2019

AUTOSAR|SYSTEMS ENGINEERING

Produktlinien und Variantenmanagement in der E/E-Entwicklung

Modellieren einer Produktlinie in PREEvision anhand eines Beispiels aus dem Antriebsbereich

Nahezu alle Elektrik-/Elektronik-(E/E-)Entwicklungen in der Automobilindustrie finden heute in einem Produktlinienansatz statt. Entwicklungsgegenstand ist nicht nur ein bestimmtes Fahrzeugmodell, sondern eine ganze Fahrzeugfamilie mit zahlreichen Antriebs-, Aufbau- und Ausstattungsvarianten. Häufig wird daher auch von einem E/E-Baukasten oder einer E/E-Plattform gesprochen. Aus einer solchen E/E-Produktlinie heraus müssen die verschiedenen Fahrzeugmodelle als Varianten unterstützt und mit Systemen und Komponenten versorgt werden. Ein effizientes Variantenmanagement hat für die Entwicklung deshalb entscheidende Bedeutung.

Dezember 2018

AUTOSAR|FAHRZEUGDIAGONSE

Diagnosekommunikation für E/E-Systeme effizient entwickeln

AUTOSAR-konforme Fahrzeugdiagnose über DoIP

Elektronisch gesteuerte Systeme moderner Fahrzeuge sind hochgradig miteinander vernetzt und führen eine Vielzahl komplexer Funktionen aus. Das Kommunikationsprotokoll DoIP (Diagnostics over Internet Protocol), welches von AUTOSAR unterstützt wird, ermöglicht eine flexible und leistungsfähige Diagnose der Systeme über Ethernet, WLAN und Mobilfunk: Sowohl Offboard in der Werkstatt als auch Onboard und per Remote-Zugriff während der Fahrt. Dasselbe gilt für das Flashen von Steuergeräten in der Fertigung, der Werkstatt oder Over-the-Air. Damit das funktioniert, müssen die Kommunikationspfade zwischen dem Diagnosetester und dem jeweiligen Diagnoseobjekt (Device-under-Test, DUT) des Fahrzeugnetzwerks genau festlegt werden. Um die optimalen Pfade im komplexen Netzwerk einer modernen Fahrzeug-Elektrik/Elektronik (E/E) zu finden, ist der Einsatz geeigneter Werkzeuge unumgänglich.

November 2018

FUNKTIONALE SICHERHEIT

Fortschrittliche Systeme – aber sicher!

Modellbasierte E/E-Entwicklung konform zu ISO 26262

Elektrifizierung, Automatisierung und Fahrzeugvernetzung stellen höchste Anforderungen an die funktionale Sicherheit von Fahrzeugen. Die elektronischen Systeme der neuen Fahrzeugfunktionen sind hochgradig vernetzt, was die Sicherheitsbetrachtung auf der Ebene des Gesamtsystems erforderlich macht. Zudem müssen auf technologischer Seite Trends wie Automotive Ethernet und AUTOSAR Adaptive berücksichtigt werden. Modellbasierte Entwicklungsumgebungen unterstützen Ingenieure dabei, beide Herausforderungen zu meistern.

November 2017

REQUIREMENTS ENGINEERING|SYSTEMS ENGINEERING

Integriertes Anforderungsmanagement

Die nächste Evolutionsstufe im Requirements Engineering

Elektrik-Elektronik-Architekturen (E/E) in Fahrzeugen – was kommt Ihnen als erstes in den Sinn? Komplexe Systeme, die seit Jahren immer umfangreicher werden? In denen immer mehr Komponenten aufeinander aufbauen und voneinander abhängig sind? Das beim Entwickeln die einzelnen Bestandteile einem ständigen Anpassen und Erweitern unterliegen? Und das es immer schwieriger wird, den Überblick zu behalten, Zusammenhänge und Abhängigkeiten zu erkennen? Dann sollten Sie sich die Vorteile eines integrierten Entwicklungswerkzeugs und Anforderungsmanagements näher ansehen.

April 2017

AUTOSAR|AUTOMOTIVE ETHERNET

Mit modellbasierter Methodik auf dem Weg zum fahrenden Rechenzentrum

Serviceorientierte Architekturen und Ethernet im Fahrzeug

Serviceorientierte Architekturen (SOA) dienen in der IT-Industrie bereits seit Jahren dazu, verteilte Systeme zu beschreiben und zu strukturieren. Serviceorientiertes Design gewinnt aber auch in der Automobilindustrie massiv an Bedeutung: Wie sonst kann der immer dringlicher werdende Kundenwunsch, den Funktionsumfang des Automobils ähnlich den Möglichkeiten heutiger Smartphones anzupassen, zuverlässig realisiert werden? Auch zusätzliche Anforderungen aus der Modellpflege sowie die Einführung von Technologien wie autonomes Fahren und Vehicle-to-X-Kommunikation sind zu bewältigen.

März 2017

SYSTEMS ENGINEERING

Integrierte Entwicklung einer vollständigen E/E-Architektur

Mit einem durchgängigen modellbasierten Ansatz zuverlässig ins Ziel

Für Teilaufgaben in der Entwicklung von Elektrik-/Elektronik-Systemen sind Spezifikations- und Modellierungswerkzeuge heute bereits weit verbreitet. Das liegt nicht zuletzt daran, dass ihr Einsatz die Beherrschbarkeit der heutigen, komplexen Entwicklungsprozesse erst ermöglicht. Durch Abstraktion wird Transparenz in den Domänenkonzepten gewonnen und mehrfacher Pflegeaufwand systematisch vermieden – die Entwicklungsgeschwindigkeit erhöht sich signifikant. Eine integrierte, modellbasierte Systementwicklung für die gesamte E/E-Architektur klingt heute jedoch immer noch nach Zukunftsmusik.

Dezember 2016

FACHARTIKEL-HIGHLIGHT|SYSTEMS ENGINEERING

Elektrik-/Elektronik-Entwicklung für zukünftige Fahrzeuginnovationen

Ein integrierter, modellbasierter Ansatz vom Architekturentwurf bis zur Serienreife

Die Entwicklung moderner Elektrik-/Elektronik-Architekturen (E/E) ist heute mehr denn je eine Herausforderung: Zahlreiche Entwicklungskriterien müssen berücksichtigt und die klassischen Fahrzeugdomänen mit neuen Funktionen aus den Bereichen Fahrerassistenz und autonomes Fahren verbunden werden. Dabei entstehen völlig neue Funktionen, die nicht mehr nur auf das Fahrzeug beschränkt sind, sondern auch als Dienste im „IT-Backend“ außerhalb des Fahrzeugs bereitgestellt werden. Die Einführung von serviceorientierten Architekturen und leistungsstarken Domänenrechnern, von Ethernet zur Onboard-Kommunikation, von Connectivity-Gateways und nicht zuletzt steigende Safety- und Security-Anforderungen stellen tiefgreifende Umbrüche für jede Entwicklungsorganisation dar. Um diese komplexen Entwicklungsaufgaben erfolgreich im Team zu meistern, sind eine Entwicklungsplattform und eine E/E-Datenbank notwendig, die auf unterschiedliche Arten realisiert werden können.

AUTOREN: DR. THOMAS BECK|DR.-ING. CLEMENS REICHMANN|JÖRG SCHÄUFFELE
ERSCHIENEN IN ATZ ELEKTRONIK 6-2016

November 2016

SYSTEMS ENGINEERING

Design und Optimierung moderner Elektrik-/Elektronik-Architekturen

PREEvision als modellbasiertes Werkzeug für die nächste Architekturgeneration

Der Entwurf und die Optimierung moderner Elektrik-/Elektronik-Architekturen ist heute mehr denn je eine Aufgabe für Spezialisten. Sie müssen zahlreiche Entwurfskriterien berücksichtigen und klassische Fahrzeugdomänen mit neuen Anforderungen und Trends verbinden: die Einführung von Domänenrechnern, Ethernet zur Onboard-Kommunikation, Connectivity-Gateways und nicht zuletzt auch steigende Sicherheitsanforderungen im Sinne von funktionaler Sicherheit und Informationssicherheit. Um diese komplexen Aufgaben zu meistern, sind modellbasierte Entwicklungswerkzeuge wie PREEvision mit vielfältigen Engineering-Funktionen nötig.

Oktober 2016

AUTOSAR

Das große Ganze im Blick

Warum es sich lohnt, die AUTOSAR-Systemsicht konsequent umzusetzen

AUTOSAR ist in der Automobilindustrie längst ein etablierter Standard. Vor dreizehn Jahren entstanden, ermöglicht er heute eine effiziente Elektrik-/Elektronik-Entwicklung. Neben der kontinuierlichen Erweiterung in den letzten Jahren ist das Systemdenken eine tragende Säule des Standards geblieben: AUTOSAR fokussiert nicht das einzelne Steuergerät oder einen Kommunikationsbus, sondern blickt stets auf das große Ganze. Diese Systemsicht spielt in der Digitalisierung der Automobilindustrie eine immer wichtigere Rolle und wird mit der „Adaptive Platform“ den Weg für die nächste Generation der Fahrzeugelektroniksysteme ebnen.

September 2016

KABELBAUM

Komplexität im Bordnetz beherrschen

Modellbasierte Leitungssatzentwicklung

Handschriftliche Korrekturen in Ausdrucken, riesige Tabellen und unzählige Tool-Übergänge mit dezentraler Datenablage: so oder ähnlich wird versucht, die Entwicklung eines Bordnetzes im Griff zu behalten. Um die Komplexität moderner Bordnetze auf Dauer zu beherrschen, sind effizientere Ansätze notwendig. Die in vielen Bereichen bereits erfolgreich eingeführte Methode der modellbasierten Entwicklung bietet hierfür das nötige Rüstzeug.

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