FRstress
Leistungsstarkes Stressmodul für reproduzierbare Störungen auf dem FlexRay-Bus

Stören von FlexRay-Systemen mit FRstress

FRstress generiert reproduzierbare Störungen in FlexRay-Systemen. Es können sowohl Protokollfehler als auch Störungen der Busphysik erzeugt und über Trigger-Bedingungen aktiviert werden.

FRstress ist ein handliches Hardware-Modul, das abhängig von der gewünschten Störung unterschiedlich in das System integriert wird.

Vorteile

  • Einfacher Test der Störungsbehandlung in FlexRay-Systemen und -Knoten
  • Reproduzierbare Nachbildung von Leitungsproblemen
  • Komfortable Konfiguration und Steuerung über ein Bedienprogramm unter Windows
  • Verschiedene Trigger-Quellen, Störsequenzen und Werte der Leitungswiderstände und des Kondensators bei analogen Störungen
  • Integration in die CANoe Testumgebung

Anwendungsgebiete

FRstress ist das ideale Werkzeug für den Test der Störungsbehand­lung in FlexRay-Systemen und -Knoten. Es ermöglicht Ihnen Leitungsprobleme repro­du­zier­bar nachzubilden.

Funktionen

  • Erzeugen von asynchronen und synchronen Störsequenzen

  • Modifizieren einzelner Frame-Bits inklusive CRC-Nachberechnung

  • Zuschaltbares RC-Netzwerk mit einstellbaren Widerständen und einer Kapazität

  • Schaltbare Verbindungen zwischen den Busleitungen zu Masse und zur Versorgungsspannung

  • Trigger-Logik für das Erkennen der unterschiedlichen Positionen im FlexRay-Frame

  • 4 parallele Trigger-Bedingungen und zugehörige Störsequenzen

  • Konfiguration über FIBEX- und AUTOSAR-Datenbanken

  • Trigger-Ausgang zum Ansteuern externer Geräte

  • Synchronisationsmöglichkeit für das parallele Betreiben von 2 FRstress Modulen

Trigger-Quellen & Störsequenzen

Trigger-Quellen

  • Triggern auf FlexRay-Frame-Elemente
  • Triggern auf Frame Coding-Elemente
  • Manuelles Triggern über die FRstress Software
  • Externe Trigger: Spannungssignal am Trigger-Input
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Störsequenzen

  • Asynchrone Sequenz auf dem FlexRay-Bus
  • Bit-genaues Modifizieren der Elemente eines FlexRay-Frames
  • Anzahl der Wiederholungen für eine Störsequenz kann eingestellt werden
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Technische Daten

FlexRay-Kanäle
1 Störmodul pro FlexRay-Kanal, synchronisierter Betrieb mit 2 Modulen
Widerstandsbereich
0 Ω...2,558 kΩ in 1,25 Ω-Schritten
Kondensator
0 pF...3150 pF in 50 pF-Schritten
Triggerung
Extern, manuell oder auf definierte Trigger-Bedingungen
Maximale Störsequenz
4095 Bits
Modulkonfiguration
USB
Anschlüsse
FlexRay In/Out, Trigger Input & Output, Sync Eingang, Spannungsversorgung
Versorgungspannung
8 V...40 V DC
Störspannungsbereich
0 V...40 V
Temperaturbereich
-10 °C...75 °C
Abmessungen
151 x 168 x 53 mm (Aluminiumgehäuse)

 

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