Staunen, kichern und erkunden: Tüftler und Forscherinnen in der Vector Academy

Wo sonst angehende und gestandene Ingenieure aus aller Welt sitzen, um CANoe, CANalyzer & Co. auf den Grund zu gehen, war an diesem Novembermittwoch etwas anders: Die teilnehmenden Damen und Herren zweier Vector Academy Workshops waren jung, auffällig jung. Und durch die Seminarraumtüren drang öfter als sonst vergnügtes Kichern. Was war passiert?

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Nun, ganz einfach: Fünfunddreißig Tüftler und Forscherinnen von der Reisachschule Stuttgart-Weilimdorf und der Grundschule im STEP Stuttgart löcherten unsere Trainer Dana und Hagen mit Fragen. Wie erkennt ein Blinker, dass er blinken soll? Woher weiß die Autotür, dass sie sich verriegeln muss? Und sind die Autos von morgen wirklich Computer auf vier Rädern, und warum eigentlich? Das aufgeweckte, äußert anspruchsvolle Publikum ließ nicht locker, wollte vieles ganz genau wissen und vor allem auch selbst ausprobieren.

Anlass des Ganzen war der jährlich von der element-i Bildungsstiftung organisierte Tüftler-und Forscherinnentag. Durch ihn sollen Mädchen und Jungen aus Kitas und Schulen Technik und Naturwissenschaften erleben, erkunden, begreifen und ausprobieren, vor Ort in Unternehmen und Forschungseinrichtungen. Kinder in dieser Hinsicht zu beflügeln und ihre Neugier auf Technik so anzufachen, dass sie über die Jahre anhält, das ist der Grund, weshalb Vector zum ersten Mal daran teilgenommen hat. Weil Neugier und Leidenschaft für Technik auch viele Vectorianer antreibt, wird es nicht die letzte Teilnahme gewesen sein.