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Für eine Sprache im OP: Vector stärkt den SDC-Standard

Vector stärkt als neues Mitglied des OR.NET e.V. das SDC-Protokoll, einen Standard zur einheitlichen Datenübertragung zwischen Medizingeräten. Vector Entwicklungswerkzeuge bewähren sich seit Jahrzehnten als Benchmarks im Automobilsektor, auch in der Medizintechnik beschleunigen sie das Entwickeln und Testen eingebetteter, vernetzter Systemlösungen.

Vector stärkt als OR.NET-Mitglied das SDC-Protokoll zur standardisierten Datenübertragung zwischen vernetzten Medizingeräten. | ©OR.NET e.V.

Für das Entwickeln von Medizingeräten bietet Vector effiziente Simulations- und Testumgebungen an, die in allen Phasen der Produktentwicklung eingesetzt werden können. Neben eingeführten Standards wie CAN, Ethernet und EtherCAT unterstützen sie zukünftig auch den SDC-Standard. Damit wird das Entwickeln und Testen eingebetteter, vernetzter Systeme für den OP-Saal noch schneller, zuverlässiger und reproduzierbarer.

Die OR.NET-Mitglieder kommen aus der Industrie, Kliniken und der Forschung und bauen für das Austauschen von Daten zwischen Medizingeräten auf die IEEE 11073-SDC-Standardfamilie. Das darin veröffentlichte Protokoll für „Service-Oriented Device Connectivity“ (SDC) beschreibt den bidirektionalen Datentransfer zwischen einer Vielzahl von Medizingeräten unterschiedlicher Hersteller.

Der SDC-Standard sorgt für konsistente Daten und hohe Datenqualität und macht sichere und dynamische Geräte-zu-Geräte-Kommunikation möglich. Bei dieser werden medizintechnische Geräte per „Plug-and-Play“ vom Geräteverbund im OP-Saal automatisch erkannt und integriert. SDC ist ein offener Standard, jeder Hersteller hat die Möglichkeit, sein System über SDC-Schnittstellen anzubinden.

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