ESG Mobility und Vector kooperieren im Bereich E/E-Entwicklung

ESG Mobility und Vector arbeiten zukünftig zusammen, um die zunehmende Komplexität heutiger Elektrik-/Elektroniksysteme der Mobility Branche beherrschbar zu machen.

PREEvision bietet umfassende Funktionen für die klassische sowie service-orientierte Architekturentwicklung, für das Anforderungsmanagement, das Kommunikationsdesign, den Entwurf sicherheitsrelevanter Systeme, das AUTOSAR System- und Softwaredesign sowie die Leitungssatzentwicklung.

Neue Fahrzeuge und Mobilitätskonzepte benötigen sehr leistungsfähige Elektrik- und Elektronik-Systeme. Die sogenannte E/E-Architektur ist das verbindende Element und verantwortlich dafür, dass die Vernetzung der Fahrzeuge gelingt und softwarebasierte Kundenfunktionen realisiert werden können. Angesichts der großen Anzahl von neuen Mobilitätsplattformen mit unterschiedlichen Fahrzeugvarianten, Antriebsarten und individuellen Kundenfeatures ist es nicht überraschend, dass derzeit der Markt für die Entwicklung dieser E/E-Architekturen rasant wächst. Experten gehen davon aus, dass sich das Volumen bis 2021 um weit mehr als 50% vergrößert.

Der Münchner IT- und Elektronik Experte ESG Mobility kooperiert nun eng mit Vector, um den wachsenden Markt zu bedienen und die damit einhergehenden  Herausforderungen in der Komplexität vieler Fahrzeugentwicklungen zu meistern. Das von Vector eigens zur E/E-Architektur- und E/E-Serienentwicklung angebotene Tool PREEvision leistet einen signifikanten Beitrag zur technischen Umsetzung heutiger E/E-Systeme, da alle Entwicklungsschritte durchgängig in einem Tool abbildbar sind und die zugehörigen Daten konsistent in einem Backbone gespeichert werden. Die damit verbundenen Services und das Know-how für die Durchführung anspruchsvoller E/E-Projekte und die E/E-Gesamtfahrzeugentwicklung wird von der ESG Mobility bereitgestellt.

 

„Die Kooperation mit Vector stellt aus unserer Sicht eine ideale Kombination aus einem hervorragenden Tool und einem erfahrenen Team dar, um kostenoptimierte und robuste E/E-Systeme beispielsweise mit Automotive Ethernet  und serviceorientierten Architekturen (SOA) zu entwickeln. Damit bieten wir eine nachhaltig funktionierende Grundlage für die Digitalisierung der Mobilität.“

— Fran Candal, E/E Entire Vehicle Development Expert at ESG Mobility


Gemeinsam sollen sowohl die etablierten Fahrzeughersteller, als auch neue Player im Umfeld Mobility angesprochen werden. Auch ein branchenübergreifender Ansatz ist geplant. Adressiert werden auch Fahrzeughersteller, die ehrgeizige Digitalisierungsoffensiven fahren und eine hohe Anzahl neuer Mobility-Features integrieren müssen, um dem Wettbewerbsdruck stand zu halten.

Was ist PREEvision