Gesamtfahrzeugsimulation mit carts und Vector – Fit für die Fahrzeugkommunikation von morgen

Käufer eines neuen Automobils haben heute die Möglichkeit, sich aus einer Vielzahl von Optionen ein individuell gestaltetes Wunschfahrzeug zusammenzustellen. Die nahezu unbegrenzten Kombinationsvarianten spiegeln sich auch in der steigenden Anzahl der im Fahrzeug eingesetzten Bussysteme wider: Aktuell kommen bis zu 126 Steuergeräte in einem einzigen Kraftfahrzeug zum Einsatz – Tendenz steigend. Mit der Anzahl an Steuergeräten potenziert sich auch die Zahl der Tests, die Hersteller beziehungsweise Zulieferer durchführen müssen – denn nur mithilfe von Tests lässt sich die erforderliche Qualität sicherstellen. Um Automobilhersteller und -zulieferer optimal auf diese und zukünftige Aufgaben vorzubereiten, arbeitet der HIL-System-Hersteller carts eng mit Vector Informatik zusammen. Entstanden sind modulare, skalierbare Hardware-in-the-Loop-(HIL)-Systeme, die dem Anwender die erforderliche Flexibilität bieten, um schnell auf neue Anforderungen zu reagieren.

Erschienen in Hanser automotive, Heft 10/2015

Größe : 2.67 MB
MD5-Hash : 5b37c1f031066e0c9c7e72308f788cde
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