Die folgenden Änderungen werden mit Service Pack 2 wirksam:
Generell:
Trace-Fenster Verbesserungen:
Bei der Darstellung von Botschaften mit Multiplexoren kann nun alternativ eine Botschaftsverdopplung für die einzelnen Multiplexerwerte konfiguriert werden.
Die Grundeinstellung für die Signalanzeige wurde so geändert, dass immer nach Startbit sortiert ist.
Anzeige von Systemvariablen mit Namespace im Offline-Mode.
Im Feststehenden Modus können noch mehr Zeilen angezeigt werden.
Systemvariablen vom Typ "Integer Array" unterstützen nun auch Wertetabellen.
Über das Fenster-Menü können nun einfach ScreenShots der Fenster erstellt werden.
Der Panel-Konverter von alten Editor Panels auf moderne Designer Panels meldet Konvertierungsprobleme mit mehr Details und erleichtert so die Nacharbeit.
Globale Marker können im Grafik-Fenster verwendet werden.
BAP:
Die Analysefilter des Trace-Fensters unterstützen nun auch BAP-Botschaften. Der Inhalt des Tace-Fensters kann über Drag&Drop von BAP-Botschaften gefiltert werden. Durch die Konfiguration von Wildcards können sehr einfach bestimmte Gruppen von Botschaften, z.B. alle Botschaften eines Logischen Steuergerätes (LSG) oder einer bestimmten Funktion ein- oder ausgeblendet werden. Auf Knopfdruck können Heartbeat-Botschaften ein- oder ausgeblendet werden.
Zuweisung mehrere SW-Konfigurationsdateien an einen Kanal. Durch das gleichzeitige Zuweisen mehrerer SW-Konfigurationsdateien, die oft nur einzelne Geräte beschreiben, kann eine Beschreibung des Gesamtsystems erreicht werden, die z.B. eine vollständige symbolische Darstellung aller BAP-Botschaften im Trace erlauben.
Option .MOST:
MOST150: Der Ethernet-Spy von VN2640 kann jetzt separat deaktiviert werden, um den Ethernet-Kanal nutzen zu können und dennoch ggf. Überlastsituationen zu vermeide. Das Trace-Fenster zeigt nun auch von Botschaftsfragmenten mehr Details an.
Die S/PDIF-Ein/AUsgänge von VN2610 (MOST25) und VN2640 (MOST150) können nun vom Audio-Fenster aus gesteuert werden.
Der FBlock-Monitor bietet jetzt die Möglichkeit benutzerdefinierten Ansichten in eine Datei zu exportieren. Dadurch können diese sehr einfach in andere Konfigurationen übernommen werden.
Stabilere Verbindungen zu WLAN-Geräten bei hoher Paketlast.
Dialog WLAN Hardware-Konfiguration: Anzeige verfügbarer WLAN-Geräte und WLAN-Schnittstellen.
WLAN Packet Builder: Kopieren mehrerer Pakete vom Trace-Fenster in den WLAN Packet Builder möglich. Verwendung der MAC-Ids von WLAN-Schnittstellen zur Paketkonfiguration möglich.
Option .IP:
Verbessertes Verhalten beim Abspielen einer Log-Datei, die mehr Kanäle als konfiguriert enthält.
IP-Filterblock: verbesserte Benutzeroberfläche und Bedienbarkeit
Ethernet Packet Builder:
Feld der DoIP-Nutzdatenlänge (doip.length) in die Längenberechnung eingebunden.
Speicherung des Fensternamens in der Konfigurationsdatei
Verbesserte Benutzeroberfläche und Bedienbarkeit
Option .J1939:
Trace-Fenster: individuelle Darstellung von gemultiplexten Parametergruppen für jeden Multiplexer-Wert.
DTC Monitor: Parametergruppe DM22 - Individual Data Clear/Reset (PG 0xC300) wird mit korrekter SPN und FMI gesendet.
Diagnose-Speicherzugriffsfenster: Speicherung des Fensternamens in der Konfigurationsdatei.
J1939-Filterblock:
Knotenfilter durch Konfiguration von Quelladresse oder J1939-Gerätenamen auch ohne Datenbasis möglich
Unterstützung Kanal = "CAN all"
Funktionswerte kleiner 128 werden unabhängig von Industry-Group und System interpretiert
verbesserte Benutzeroberfläche und Bedienbarkeit
J1939-Knotenfilter:
kann nicht mehr in neue Konfigurationen eingefügt werden, der J1939-Filterblock kann stattdessen mit PG-Bereich-Filter 0x0..0xFFFF verwendet werden
weiterhin Unterstützung in bestehenden Konfigurationen
Datenfenster:
Korrektes Verschieben bzw. Kopieren von Parametern mit geänderter Adressierung aus dem Grafikfenster oder einem anderen Datenfester
Spalten für Quell- und Zieladresse sind ausgeblendet wenn sie zuvor gelöscht worden sind
Verbesserte Datenbasisanbindung
Grafikfenster:
Korrektes Verschieben bzw. Kopieren von Parametern mit geänderter Adressierung aus dem Datenfenster oder einem anderen Grafikfenster
Verbesserte Datenbasisanbindung
Beispieldatenbank J1939.dbc: korrigierte Faktoren der Parameter EnginesDesiredOperatingSpeed (SPN 515) and EstPercentFanSpeed (SPN 975)
Option .J1587:
Verbessertes Verhalten beim Abspielen einer Log-Datei, die mehr Kanäle als konfiguriert enthält.