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2011-04-11: CANalyzer 7.5 SP2 inkl. MOST, FlexRay, IP, J1939
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Die folgenden Änderungen werden mit Service Pack 2 (Update auf 7.5 Build 66) wirksam:
Generell:
- C-API um in C programmierten Applikations-Code einfach in CANalyzer einzuhängen
- Zahlreiche neue Funktionen und Erweiterungen im Trace-Fenster wie:
- Visualisierung der Namespaces von Systemvariablen, neues Spaltenlayout für Variablen
- Fading von Events die nicht mehr empfangen werden
- Verbesserte Statistik- und Difference-View
- Optimiertes Kontextmenü und erweiterte Symbolleiste für schnellen Funktionszugriff
- Verbesserte Funktion der Spaltenfilter und besseres Feedback dass sie gesetzt sind
- Suche ist nun auch im Pausenmodus möglich
- Analysefilter für Signal- und Variablenwerte
- Analysefilter für Botschaften sind parametrierbar (Kanal, Rx / Tx, ...)
- Zeitspalte für die Berechnung der Differenzzeit ab dem Referenzereignis
- Schnelle Schriftgrößenänderung im Trace-View
- Konfigurierbare Sortierung der Signallisten (Alphabetisch, Startbit)
- Signalgeneratoren im IG können nun auch mit einer Systemvariable verbunden werden
- Der Systemvariablenfilter wird nun auch im CANalyzer unterstützt
- Die Darstellung von langen Symbolnamen mit Qualifizierung (Signale, Systemvariablen) in den Analysefenstern (Grafik- und Daten-Fenster) kann konfiguriert werden
Diagnostic Feature Set:
- Basis-Diagnose in CAPL ist nun auch mit dem VN8900 möglich
- Timing-Parameter aus den Beschreibungsdateien werden für FlexRay-Diagnose nun auch angezeigt und können leicht verändert werden
- Das ASCII-Logging-Format unterstützt nun auch die K-Line Diagnose
- Das Grafikfenster kann nun auch Werte von Parametern mit Texttabellen / Bitfelder darstellen
- Aktuelle Version von CANdelaStudio View und EffectiveODX Viewer verfügbar
Option MOST:
- Das Audio-Fenster kann jetzt auch für MOST50 und MOST150 Label routen, die eine von 4 abweichende Breite haben.
- Der Import von Funktionskatalogen unterstützt nun auch Varianten der üblichen Beschreibung von ENUM-Werten.
- Der CAPL Befehl mostGenerateBusloadCtrl(...) unterstützt jetzt den Buslaststress des Optolyzer G2 3150o. Diverse Parameter können über den Befehl [LINK]MostSetStressNodeParameter(...) eingestellt werden.
- Der CAPL Befehl MostGenerateLockError zur Ansteuerung des Lock-Stress-Modus bei MOST50 wurde korrigiert. Achtung: Bei existierenden Konfigurationen, die diesen Befehl nutzen, müssen jetzt die Parameter unmodtime und modtime vertauscht werden!
Option .FlexRay:
- FIBEX Explorer Pro/View:
- Anzeige von FIBEX 3.1 Datenbanken
- Editieren von FIBEX 3.1 Datenbanken
- Anzeige von Multiplexing-PDUs
- CANalyzer FUN .FlexRay enthält den FIBEX Explorer View.
- Unterstützung von PDU Multiplexing:
- Gemultiplexte Signale werden nun entsprechend des Switch Codes in den Signalsenken und in CAPL ausgewertet.
- Das PDU Panel stellt je nach Switch Code die passende Signalliste dar.
- CAPL: Eine Qualifizierung über den Knotennamen wird in den FlexRay Frame- und PDU- Handlern unterstützt.
- Symbol Explorer: Frames und PDUs, die von mehreren Sendern gesendet werden können (z. B.: XCP) sind nun zu einem Element in der Liste zusammengefasst.
Option .IP:
- Trace-Fenster: NDP-Flags können in der Detailansicht als Bitfelder dargestellt werden
- Ethernet Packet Builder:
- Automatische Längenberechnung für UDP-Pakete anhand der "IP Total Length"
- Automatische Längenberechnung für IPv6 kann deaktiviert werden
- Korrekte Funktionsweise der Navigationstasten und Taste <s>, um Pakete auszuwählen und zu versenden
- Verbesserte Benutzerführung
Option .J1939:
- Achtung: Keine Messung möglich ohne J1939-Schutzbit!
- J1939 Scanner:
- Herstellerkode und NMEA2000-Funktionen für die Interpretation des J1939-Gerätenamens aktualisiert
- Working Set Members werden im Bereich "Working Set" aufgelistet
- Anzeige im Bereich "Information" optimiert
- J1939 Diagnose-Speicherzugriffsfenster
- Definition benutzerdefinierter SPACE-Werte
- Auswahl der ID und SPN in Listenfeldern auch wenn die Datenbasis erst nachträglich eingefügt oder geändert wurde
- Neue Beispielkonfiguration "UDS über J1939" zeigt die Simulation von J1939-ECUs mit UDS-Unterstützung
- Datenbasis J1939.dbc:
- SigType-Attribut einiger Signale zu "Control" geändert
- Umrechnungsfaktor für Signale der TSC1 (PGN 0x0) verbessert
- Zykluszeiten der PGs ACC1 (0xFE6F), EFL_P2 (0xFEDB) und IC1 (0xFEF6) verbessert
- Trace-Fenster: Detailansicht unterscheidet zwischen Frame-Typen "J1939 PG", "NMEA 2000" und "J1939 reserved" anhand EDP und DP
- J1939 Filterblock: verbesserte grafische Benutzeroberfläche
- Write-Fenster: Ausgabe einer Warnung bei doppelter Knotendefinitionen in der Datenbasis
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