Versionshistorie

2010-05-12: CANoe 7.2 SP3 inkl. LIN, MOST, FlexRay, IP, J1939, ISO11783, NMEA2000, J1587, CANaerospace

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Die folgenden Änderungen werden mit Service Pack 3 (Update auf 7.2 Build 60) wirksam:

Generell:
  • Aufgrund technischer Gründe wurde SP2 komplett in SP3 integriert.
  • Systemvariablen unterstützen nun auch Wertetabellen.
  • CANoe pex (Project Execution) unterstützt nun mehrere Logging-Blöcke und alle Loggingformate.
  • Panel-Editor Panels können im Panel-Designer geladen und weiterbearbeitet werden. Auch die Konvertierung aller Editor-Panels einer Konfiguration in Designer-Panels ist jetzt einfach möglich.
  • Die Bedienung im Grafik-Fenster mit der Maus wurde deutlich erweitert. Neben dem Verschieben einzelner Kurven direkt in der View oder über die Achsen, kann über das Mausrad sehr einfach gezoomt werden.
  • In Verbindung mit den aktuellen Hardware-Treibern ist ein Betrieb unter Windows 7 64 Bit möglich.
  • CAPL:
    • CAPL-Dateien können jetzt auch in Eclipse editiert werden.
    • Elemente von Feldern aus Frame-Typen können durch Angabe symbolischer Namen initialisiert werden.
    • Elemente von Strukturen können auch ohne Angabe ihrer Namen initialisiert werden.
    • DBLookup kann auch für Signale verwendet werden.
    • on preStart kann gleichzeitig in mehreren include-Dateien verwendet werden, um z.B. Initialisierungen vorzunehmen.
    • Neue Funktionen: sysExec, sysExecCmd, getIpAddress, getComputerName.
    • CAPL Browser: Farben von Browserbaum und Meldungsfenster können geändert werden.
  • .NET API:
    • CAN-Frames mit Extended ID werden unterstützt.
    • Generierung von Signaltypen funktioniert wieder korrekt für LIN und FlexRay.
Diagnostic Feature Set:
  • Neues Fenster Diagnose-Session-Steuerung mit integriertem Seed-Key- und Session-Handling
  • Mit der neuen Basis Diagnose ist es jetzt möglich, einfach strukturierte Diagnose-Services (UDS) selber zu definieren und auf dem CAN Bus zu verschicken. Eine Beschreibungsdatei (CDD oder ODX) ist dafür nicht nötig. Die Diagnose-Kommunikation kann dabei wie bisher im Trace analysiert werden.
  • Bei Diagnose über IP (DoIP) werden die Kommunikationsparameter nun auch aus der Beschreibungsdatei (CDD oder ODX) übernommen.
  • Verbesserte Anzeige von ISO TP Frames im Trace-Fenster (Begrenzung auf 10 Datenbytes entfernt)
Test Feature Set:
    Allgemein:
    • .NET Testbibliotheken können nun direkt vom Test Ausführungsdialog aus geöffnet werden.
    • Kombination von Simulink-Modellen und Testmodulen erleichtert: In Testmodulen kann nun auch ein Simulink-Modell konfiguriert werden.
    • Anbindung zum Test Automation Editor (benötigt wird mindestens Version 1.1 SP3) verbessert: Änderungen an verwendeten Dateien werden dort nun automatisch neu geladen, beispielsweise für CAPL- und .NET-Bibliotheken des Testmoduls und Systemvariable.
    • Zusatzinformation zum Verdict der Testfälle kann nun einfach angegeben werden. Dieses wird in der Testfallübersicht dargestellt.
    • Unterstützung von Landessprachen deutlich verbessert.
    • Testreport enthält nun auch symbolische Werte von Umgebungsvariable. Ausgabe symbolischer Signalwerte für den "valuevalid" Check ergänzt.
    • Anbindung an CANstress verbessert um unnötige Wartezeiten zu vermeiden.
    • "Extended Navigation Report" im Zusammenhang mit BLF-Loggings: Aktuelle Ereignisse vervollständigt.
    • Report von Bildern/Screenshots: Angabe eines Skalierungswertes zur Darstellung der Bilder im HTML Report ist nun möglich.
    • Im Write-Fenster werden nun häufige Test Feature Set Meldungen lokalisiert und mit einem Link auf die Online-Hilfe dargestellt.
    Konfiguration von Testmodulen:
    • Option zum Abbruch bzw. zur Fortführung eines Testfalls in XML Testmodulen abhängig vom Verdict des Testfalls
    Testfunktionen in XML:
    • Möglichkeit zur Zwischenspeicherung von Ergebniswerten aus Testfunktionen. Diese Werte können in nachfolgenden Testfunktionen erneut verwendet werden.
    • Testfunktion <faultmem_dtcs> zur Abfrage des Fehlerspeichers (UDS) erweitert: Die Erwartungswerte können nun auch in byte-Formaten angegeben werden.
    • Weitere Test Patterns zur Abfrage des Fehlerspeichers (UDS) stehen nun zur Verfügung: Abfrage nach unterstützen Fehlerspeichereinträgen, Abfragemöglichkeit der zuerst bzw. zuletzt aufgetretenen Fehlerspeichereinträge.
    • Funktionalität der Test Patterns für Fehlerspeicher in Zusammenhang mit sehr speziellen ODX-Dateien korrigiert.
    • Tesfunktionen <statechange> und <statecheck>: Es werden nun alle angegebenen Bedingungen geprüft und reported, auch wenn eine Bedingung zu Verdict "failed" führt.
    • Neue Testfunktion <awaitsignalsavailable> zur Initialisierung von Testsequenzen.
    • Reporting von <awaitvaluematch> enthält nun auch die tatsächlich empfangenen Signalwerte.
    • Erweiterung der Checks <occurrence_count> und <error_frame_check> um die Möglichkeit auch eine minimale Anzahl zu überwachen.
    • Testfunktion <replay>: Relative Pfadangabe zur Logdatei ermöglicht.
    • Testfunktion <windowcapture>: Nun kann ein Titel angegeben werden.
    • Neuer Check um den Mindestsendeabstand zwischen Botschaften eines Knotens zu überwachen. Siehe <occurrencedist_abs>
    • In <diagservice> können nun auch Variable des Testmoduls verwendet werden.
    • Nutzung von Test-Varianten in weiteren Testfunktionen ermöglicht.
    CAPL-Testmodule:
    • Unterstützung von Systemvariable für die Checks der Test Service Library komplettiert.
    • Neuer Check um den Mindestsendeabstand zwischen Botschaften eines Knotens zu überwachen. Siehe ChkStart_NodeMsgsAbsDistViolation()
Option .CAN:
  • CAN Message-Selektoren für SOF und Botschaftsdauer.
Option .XCP:
  • Die CANoe Option XCP ermöglicht jetzt auch XCP on Ethernet. Dadurch kann z. B. die Vector Vx-Hardware an CANoe angeschlossen werden und sorgt in Testfällen für einen sehr schnellen Datenaustausch mit dem Steuergeräte-Speicher
Option .LIN:
  • High speed LIN Modus z.B. zum Flashen von LIN Steuergeräten
  • Baudraten bis zu 330 kbit/s möglich (für kurze Buslängen).
  • Aktivierung durch die CAPL Funktion LINActivateFlashMode()
  • Modus-Zustand kann mit der CAPL Funcktion LINIsFlashModeActive() abgefragt werden. HINWEIS: Dieses Feature benötigt die CANcardXLe (oder VN8900) mit LINcab/piggy 7269 mag
LIN Stress Feature Set:
  • Sync Break und Sync Delimiter können mit nicht-ganzzahligen Bitzeiten über die CAPL Funktion LINSetBreakLength() eingestellt werden. HINWEIS: Dieses Feature benötigt die CANcardXLe (oder VN8900). Die Auflösung erfolgt in 1/16 Bit Schritten.
  • Es können über CAPL Störungen kleiner 1 Bit erzeugt werden: linInvertRespBitEx(), linInvertHeaderBitEx()
  • Die kleinste Störung, die erzeugt werden kann ist 1/16 Bit groß. HINWEIS: Dieses Feature benötigt den High Speed LIN Modus und wird deshalb lediglich von der CANcardXLe (oder VN8900) mit LINcab/piggy 7269 mag unterstützt.
  • Neue CAPL Funktion, um einen Header-Fehler zu senden: linSendHeaderError()
  • Diese Funktion wird einmalig ausgeführt und soll anstatt der obsoleten Funktion LINSetHeaderError(), die nicht von CANcardXle (oder VN8900) unterstützt wird, verwendet werden.
LIN Test Feature Set:
  • LIN CAPL Funktionen, die einen Master simulieren, können nun auch von Testmodulen aus aufgerufen werden: z.B. linChangeSchedTable(), linStartScheduler(), linStopScheduler(). HINWEIS: Der Master Knoten muss im Simulationsaufbau aktiv sein, damit diese Funktionen Wirkung haben.
LIN Slave Conformance Test Module:
  • Der Wakup Delimiter ist jetzt auch für LIN1.3-Slaves konfigurierbar.
LDF Unterstützung:
  • Der LDF Parser akzeptiert das channel_name Attribut jetzt auch als Identifier (Änderung spezifiziert im letzten errata sheet: Typo018).
  • Die alte Definition als String wird aus Kompatibilitätsgründen weiterhin unterstützt.
LIN File Editor:
  • Vollversion wird jetzt mit allen CANoe/CANalyzer Varianten geliefert.
  • LDF Templates für LIN1.3, LIN2.0 and LIN2.1
  • "Smart Insertion" der LDF Definitionen für LIN1.3, LIN2.0 und LIN2.1
  • NCF Templates für LIN2.0 and LIN2.1
LIN Statistics Monitor:
  • Kopieren in die Zwischenablage über CTRL-C und Kontextmenü "Copy to clipboard" möglich.
Option SCOPE for LIN:
  • Unterstützte Puffergröße pro Scope-Kanal auf 1 MS erhöht
  • Parallel zu LIN können Daten auf bis zu zwei zusätzlichen Scope Kanälen erfasst werden (z.B. am RX Signalpin oder ein Sensorsignal des Steuergerätes).
  • Triggerung wird zum Messungsstart automatisch aktiviert (Deaktivierung ist über den Konfigurationsdialog möglich)
  • Highlighting und Auswahl getriggerter Frames im Scope-Trace möglich
  • Zoom Faktor ist nicht mehr limitiert
Option .MOST:
  • Unterstützung von MOST50: Die vorliegende Version unterstützt nun auch MOST50. Der Zugriff auf den Kontroll- und den Paketkanal als Knoten oder Spy ist möglich. Ein Großteil der bewährten Analysefunktionalität ist verfügbar, wie z.B. Trace-, Daten- und Grafikfenster und der Funktionsblock-Monitor. Desweiteren sind die Filtermöglichkeiten und der Interaktive Generatorblock zur Stimulation des MOST Rings verfügbar.
    Die Programmierschnittstelle ist weitgehend unverändert geblieben. Existierende Simulationen und Testskripte können übernommen oder mit geringfügigen Anpassungen weiterverwendet werden. Als Bus-Interface wird der Optolyzer G2 3050e (auch in der Variante "Production"), sowie ein Optolyzer Integration Package (OIP) von Vector benötigt. Das OIP ermöglicht gleichzeitig den Betrieb mit einem Optolyzer für MOST150.
  • MOST Panels: Mit dem neuen Control "MOST Send Button" für den Panel Designer können MOST Botschaften direkt aus Panels versendet werden. Es können auch Remote Controls (OCI-Dateien) in den Panel Designer importiert werden, oder mit Hilfe des Utilities "OCI2Panel Converter" (Startmenü/CANoe/Tools/) in das Panel Designer Format konvertiert werden.
  • Der MOST System Viewer stellt nun die Namen der Steuergeräte dar und aktualisiert die Darstellung entsprechend bei Änderungen der Ringkonfiguration. Zusätzlich wird die Zahl der aktuell vorhandenen MHP Verbindungen in der Statistikansicht angezeigt.
  • MOST High Protocol
    • Der MHP Observer kommt nun auch mit Testszenarien zurecht, bei denen in kurzen Abständen immer wieder dieselbe MHP Verbindung aufgebaut wird.
    • Ereignisse des MHP Observers können nun auch im MOST Application Filter (MAF) konfiguriert werden. Die Filterung kann bei Bedarf durch die Angabe von Adressinformationen, Funktionsblock, FunctionId und OpType, ggfs. unter Verwendung von Wildcards, angepasst werden.
    • Die MHP Modellierungsbibliothek kann eine Verbindung nun auch ohne die Übertragung von Daten aufrechterhalten
  • Beim Import des Funktionskatalogs werden nun auch Parameter des Typs StreamSignal berücksichtigt.
  • Trace Fenster: Die Ereignisfilterung erlaubt jetzt auch das Ein- oder Ausblenden der explizit selektierten Zeilen. Zuvor wurde die Selektion immer auf alle Zeilen erweitert, die Ereignisse gleicher Art enthalten.
  • Synchrone Kanäle: Die Möglichkeit die synchronen Kanäle des MOST Rings über USB in den PC zu streamen wurde so erweitert, dass jetzt ein CAPL Knoten gleichzeitig die Daten vom MOST Ring empfangen, in der Streaming DLL verarbeiten und wieder in den MOST Ring einspeisen kann. Dadurch wird die Verarbeitung von Audiosignalen z.B. zur Erreichung von Soundeffekten möglich. Eine einfache Beispielkonfiguration liegt der Installation bei. Ein Workspace zur Entwicklung eigener Signalverarbeitungs-DLLs kann auf Anfrage bereitgestellt werden.
Option FlexRay:
  • CAPL
    • Die Ereignisprozeduren "on FRFrame", "on FRNullFrame", "on FRFrameError" und "on FrPDU" können auch über den Netzwerknamen des Mess-Kanals aus dem Simulationsaufbau qualifiziert werden.
    • Der "on Signal"-Handler wertet jetzt auch gemultiplexte Signale (FIBEX 2.1, FIBEX+) richtig aus.
  • CAPL on Board
    • Der Trigger-Eingang von einem VN-Interface kann auch in einem CAPL on Board-Knoten zur Weiterverarbeitung empfangen werden (siehe Trigger-Eingang VN-Interface).
    • Automatische Berechnung von CRCs und Botschaftszählern. Die Werte werden komfortabel mit Hilfe eines (OEM-spezifischen) Add-on Moduls (DLL) berechnet.
  • Diagnose
    • PDUs im dynamischen Segment können mit einer kürzeren Payload, als in der Datenbank definiert, empfangen und gesendet werden (wenn diese als einzige PDU im Frame liegt).
    • PDUs mit ungerader Payload-Länge werden im Diagnose-Stack korrekt unterstützt.
  • FlexRay ISO 10681-2 Transport-Protokoll DLL
  • CAPL-API: Zugriff auf den Empfangspuffer eines segmentierten Daten-Transfers bevor dieser vollständig empfangen wurde.
  • CAPL-API: Initiieren eines segmentierten Daten-Transfers ohne die gesamten Daten bereitzustellen.
  • Unterstützung einer zweiten optionalen ECU-Adresse für das TP.
  • VN-Interface: Unterstützung des Trigger-Eingangs des VN-Interfaces (siehe Trigger-Eingang VN-Interface)
  • FlexRay Filter Block
    • Drag&Drop-Unterstützung zur Konfiguration des Filters
    • Neue Funktionen im Kontext-Menü: Filter für statischen & dynamischen Bereich, Setzen des Update-Bits für alle selektierten PDUs in einem Schritt
  • FlexRay PDU Panel
    • Unterstützung von Multiplexoren für Signale
    • Selektion der Werte aus Texttabellen zum Setzen eines Signalwertes
  • FlexRay Statistics Monitor: Der Monitor wurde um weitere nützliche Statistiken erweitert: Buslast im statischen Segment, Buslast im dynamischen Segment, Offset Correction, Rate Correction und POC State
  • Test: Die TX-Puffer-Liste kann vom Konfigurations-Dialog eines CAPL Knotens im Test-Setup aus konfiguriert werden.
  • Trace-Fenster: Wird ein gültiger Daten-Frame aufgrund eines zu kleinen Empfangspuffers (z.B. Wert von "MaxDynamicPayloadLength" für die FIFO bei der FlexCard Cyclone II) nicht komplett empfangen, dann wird für die Payload-Länge die tatsächliche Länge aus dem Frame-Header und danach die empfangene Länge in Klammern angezeigt: z.B. 64 (16)
  • Weitere Verbesserungen: Konfiguration der Spracheinstellung für FIBEX-Objekte (Long-Name, Description): In den allgemeinen FlexRay-Optionen lässt sich die gewünschte Sprache für Long-Names und Objekt-Beschreibungen auswählen.
VT System:
  • Serielle Schnittstellen am Stromversorgungsmodul VT7001: CANoe unterstützt nun auch die seriellen Schnittstellen zur Ansteuerung von externen Netzgeräten und Anzeigen am Stromversorgungsmodul VT7001.
Option .IP:
  • Das PCAP-Dateiformat wird beim Replay und Import unterstützt.
  • Trace-Fenster:
    • Das HTTP-Protokoll wird unterstützt.
    • Symbolische und physikalische Werte werden in der Detailansicht zusätzlich zu den Rohwerten angezeigt.
    • Eine neue Spalte "Paketlänge" gibt die Anzahl der Daten in Bytes an, beginnend mit den MAC-IDs bis zum Ende der Nutzdaten bzw. der Füllbytes.
    • Die Sortierung nach Länge ist nun möglich.
    • TCP-Pakete mit DoIP-Ports aber ohne Nutzdaten werden nicht als fehlerhafte DoIP-Pakete angezeigt.
    • Mehrere DoIP-Pakete in einem TCP/UDP-Paket werden angezeigt.
  • Ethernet Packet Builder:
    • In der Sektion "Paketinformation" werden fehlerhafte Felder farbig hervorgehoben.
    • Die grafische Benutzeroberfläche und die Bedienbarkeit sind optimiert.
  • Ethernet Interaction Layer - Packet API:
    • Die Initialisierung von ICMPv4-, ICMPv6-, NTP- und NDP-Paketen ist um einen optionalen Pakettyp-Bezeichner erweitert.
    • Die CAPL-Knoten-Eigenschaften (MAC-ID und IP-Adresse) werden als Standard verwendet.
  • Ethernet Interaction Layer - Socket API:
    • Die Funktion "EthControlSetPropertyData()" verwendet für IP-Adressen die Netzwerk-Byte-Reihenfolge.
    • Remote-IP-Adresse und TCP-Ports können in der Callback-Funktion "OnEthConnectionRequest" ausgelesen werden.
Option .J1939:
  • Der J1939 OBD-I/M Monitor understützt die Sortierung nach Zeitstempel.
  • Trace-Fenster: Der Anzeigefilter unterstützt Mehrfachauswahl.
  • Grafik- und Datenfenster: Änderung von SA und DA im Botschafts- und Signalparameter-Dialog ist korrigiert.
  • Filterblock: Der dynamische Filter blockiert Botschaften nach einer ACL-Botschaft von einem anderen Knoten.
  • J1939 Scanner:
    • Knotennamen werden entsprechend der Gerätenamen dargestellt, wenn diese in der Datenbasis verfügbar sind.
    • Das BAM-Transportprotokoll bei Commanded Address wird korrekt durchgeführt.
  • J1939 Diagnosemonitor (DTC Monitor):
    • Der Zustand LampStatus=01b & Flash=10b wird ignoriert und hat keinen Einfluss auf das Ein- und Ausschalten der Warnlampen.
    • Die Tastaturunterstützung ist weiter verbessert.
    • Schaltflächen wirken sich nun auf mehrere ausgewählte DTCs aus.
  • J1939 Diagnose-Speicherzugriffsfenster:
    • Die Übertragung großer Datenmengen ohne Time-out ist nun möglich.
    • Die DM13-Botschaft mit Zustandsänderung "HOLD" wird immer an die globale Adresse 0xFF gesendet.
    • Der Objektzugriff unterstützt SPNs, die nicht in der Datenbasis vorhanden sind.
  • J1939 Test Service Library: Das XML-Pattern "j1939_request_response" verfügt über eine verbesserte Prüfung von Signalwerten, Bytes und dem Transportprotokoll.
  • J1939 Interaction Layer:
    • Es erfolgt kein automatisches Senden von PGs beim Messungsstart, wenn das Signalattribut GenSigSendType=OnWrite gesetzt wird.
    • Nach einer Anforderung/Antwort werden zyklische Botschaften an die Standard-Zieladresse (DA) gesendet.
    • Die Callback-Funktion "J1939ILOnRequest" wird nun nach der Anforderung eines Address Claimings aufgerufen.
    • Anforderungen für RQST, RQST2, XFER, ACKM, TPCM, TPDT, ETPCM, ETPDT und CA werden nun mit ACKM (NACK) beantwortet.
Option .ISO11783:
  • Die Beispielkonfigurationen sind überarbeitet.
  • Trace-Fenster: Die Spalte "Diagnosis" interpretiert auch Virtual Terminal PGs mit einem DLC größer acht (DLC>8).
  • Virtual Terminal:
    • Die Botschaft "Identify VT" (VT-Funktion 187) wird unterstützt.
    • Die Darstellung von Objekt-Pools ist weiter verbessert.
    • Die Verarbeitung von Benutzereingaben ist weiter verbessert.
  • Interaktiver Task Controller:
    • Anpassung an den Implementation Level 4 gemäß des ISO11783-Dokuments Teil 10/Anhang sind implementiert.
    • Die Task-Ansicht stellt physikalische Werte im Bereich "Treatment Zones" dar.
    • Das Eingabefeld für den Dateinamen ist nach Messungsstopp aktiv.
    • Der Gerätename ist konfigurierbar.
  • GNSS
    • Der GNSS Monitor unterstützt Umgebungsvariablen vom Typ Float als dritte Dimension.
    • Der GNSS Simulator überträgt korrekte Positionen beim Übergang von 23:59:59 nach 0:00:00 (UTC).
    • GNSS Node Layer: Die Messung beim Verwenden von zwei Interaktiven Task Controllern wird korrekt beendet.
Option .NMEA2000:
  • Die Beispielkonfigurationen sind überarbeitet.
  • Der GNSS Monitor unterstützt Umgebungsvariablen vom Typ Float als dritte Dimension.
  • Der GNSS Simulator überträgt korrekte Positionen beim Übergang von 23:59:59 nach 0:00:00 (UTC).
Option .J1587:
  • Die Benutzeroberfläche im Parametermonitor und Diagnosemonitor ist verbessert.
  • Für Fehler-, Warnungs- und Informationsmeldungen sind erweiterte Beschreibungen in der Online-Hilfe vorhanden.
Option .CANaerospace:
  • Unterstützung neuer Protokolle für die Avionik-Vernetzung: ARINC 812, ARINC 825, ARINC 826
  • Unterstützung von Multi-Multiplexern
  • Die Erweiterungen sind durch das separate Service Pack CANoe Option CANaerospace 7.2 SP3 zu aktivieren