Versionshistorie
2009-03-26: CANalyzer 7.1 SP3 inkl. FlexRay, MOST, IP, J1939, J1587, NMEA2000
DownloadDie folgenden Änderungen werden mit
Service Pack 3 (Update auf 7.1 Build 65) wirksam (
SP2 ist enthalten):
Hardware Synchronisation
- Die gleichzeitige Verwendung von HW-Synchronisation und virtuellen CAN-Kanälen ist mit den aktuellen Treiberversionen möglich. So können einzelne CAN-Kanäle einer Multi-Kanalkonfiguration ausgeblendet werden, ohne die Synchronisation der anderen Kanäle zu beeinträchtigen.
CAPL Browser
- Fehler in include-Files werden auch im Meldungsfenster des include-Files ausgegeben
BAP
- CAPL erlaubt nun die komfortable Filterung von BAP-Botschaften mit CAPL Blöcken im Messaufbau, sowie den Zugriff auf BAP bezogene Eigenschaften von CAN-Botschaften.
- Die symbolische Darstellung von BAP Botschaften im Trace-Fenster wurde verbessert, auch wenn kein Funktionskatalog verfügbar ist.
MOST
- Der MHP Observer unterstützt nun auch das MOST High Protocol 2V3
- Im Interaktiver Generatorblock (MOST IG) werden die Umlaute nun auch im UTF8 Format korrekt dargestellt
- Synchrone Kanäle und Audio
- Es können nun wahlweise WAV-Dateien mit 44.1 kHz oder 48 kHz Abtastrate erzeugt werden. Bei CANoe/CANalyzer-Versionen ab 7.1 SP3 wird die Abtastrate in der WAV-Datei automatisch an die MOST Frequenz angepasst. Bei Verwendung der Streaming DLL in älteren Versionen kann der Anwender die gewünschte Frequenz über einen CAPL-Befehl an die Streaming DLL melden.
- Die gleichzeitige Verwendung des Audio-Fensters und der CAPL Funktionen zur Programmierung der Routing Engine ist jetzt problemlos möglich.
- Die Online Hilfe beschreibt jetzt ausführlich die Vorgehensweise bei der Verwendung von LineIn/LineOut, S/PDIF-Streaming und Audio-Streaming über USB.
- Im Trace-Fenster berücksichtigt das Disassembly von Funktionsblocknamen nun die Instance ID der Botschaft. Dies ist bei Funktionskatalogen mancher OEMs oder der Identifizierung proprietärer Funktionsblöcke hilfreich.
- Der Funktionsblockmonitor kann nun auch über die MOST-Werkzeugleiste geöffnet werden
- Logging-Formate
- Beim Erstellen von IMG Logging-Dateien werden nur noch korrekte SBC-Events geschrieben.
- OP2 kann wieder als Loggingformat ausgewählt werden.
FlexRay
- FlexRay Frame Panel
- Unterstützung von In-Cycle Repetition Frames
- Unterstützung des Leading Coldstart Flags im FlexRay Frame Panel für die FlexCard Cyclone 2/SE
- Allgemein
- Knotenfilter funktioniert auch mit FIBEX+ Datenbanken.
- Anzeige des Clock Correction Failed Counter im Start Cycle Event (nur VN Interface)
- Das Statistik Protokoll wertet Cycle Multiplexing und In-Cycle Repetition Frames korrekt aus. Der Frame Name kann anstelle der Frame ID angezeigt werden.
- FIBEX Explorer
- Performance Verbesserung
- Darstellung der PDU Position in der Schedule View
IP
- Die Option .IP ist als Demo verfügbar.
- Multibussysteme werden nun voll unterstützt.
- Erweiterungen und Optimierungen im Trace-Fenster (DHCP-Options, zusätzliche Spalten, ACK-Flag, URG-Flag)
- Ethernet Packet Builder:
- Die Checksumme wird nur berechnet, wenn ein Paket geändert wird (zuvor: beim Selektieren).
- Paket-Selektion bleibt auch nach Fenster- bzw. Desktop-Wechsel erhalten.
- Das Hinzufügen bzw. Entfernen des Optionsfelds im IP-Header führt nicht mehr zur Änderung der Nutzdaten.
- Die Stabilität der Ethernet-Treiberanbindung ist optimiert. Im Write-Fenster werden zusätzliche Statusinformationen ausgegeben.
J1939
- Das Diagnose-Speicherzugriffsfenster ist an die aktuelle Spezifikation angepasst (Speicherzugriff wird mit DM14 beendet).
- Die J1939.dbc ist nun um Multiplexoren für Reifen- und Achsen-spezifische PGNs erweitert. Die Multiplex-Signale haben SPNs aus dem Hersteller-spezifischen Nummernbereich erhalten.
- Die Anzeige von J1939 String-Signalen im Trace-Fenster ist korrigiert.
- Das Selektieren/Deselektieren von Knoten im DTC-Monitor ist überarbeitet.
- J1939-Scanner: Die Hilfe bietet mehr Detailinformationen für die Registrierkarten Knoten und Netzwerk.
NMEA2000
- Das Diagnose-Speicherzugriffsfenster ist an die aktuelle Spezifikation angepasst (Speicherzugriff wird mit DM14 beendet).
- Die Anzeige von J1939 String-Signalen im Trace-Fenster ist korrigiert.
- Das Selektieren/Deselektieren von Knoten im DTC-Monitor ist überarbeitet.
- J1939-Scanner: Die Hilfe bietet mehr Detailinformationen für die Registrierkarten Knoten und Netzwerk.
J1587
- Das Problem mit DataLinkEscape (PID 254) ist behoben.
- Über das Start-Menü können zusätzliche J1587-Demos aufgerufen werden.
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