Indigo 3.0
Funktionen
- Vehicle DTC Auditor: Grafische Darstellung der Steuergeräte und des Fehlerspeichers der Steuergeräte.
- ECU DTC Auditor: Grafische Darstellung der unterstützten und identifizierten DTCs eines einzelnen Steuergeräts.
- ECU DTC Browser: Anzeige der identifizierten DTCs mit deren Status-Flags, Umgebungsdaten und Fehlerbedingungen.
- Vehicle Identification Browser: Anzeige der Identifizierungsdaten mehrerer Steuergeräte im Überblick.
- Diagnostic Console: Direkter Zugriff auf alle Diagnoseservices zur manuellen Ausführung.
- Parameterizer: Fahrzeugweites Auslesen und Verändern von Steuergerätedaten. Anzeige von ausgewählten Daten.
- Live Data: Auslesen fahrzeugweiter Daten periodisch aktualisiert. Anzeige von Anwender-konfigurierten Daten.
- Variant Coding: Fahrzeugweite Variantenkodierung, die auch die Sicherung und Rücksicherung der Kodierdaten unterstützt.
- Trace: Anzeige der gesendeten und empfangenen Diagnosedaten (inklusive Dateninterpretation) - speziell ausgerichtet auf die Diagnose.
- ECU Control: Kontrolle der Steuergerätezustände - steuergerätespezifisch oder fahrzeugweit - z.B. Diagnostic Sessions und Security Access.
- Vehicle Explorer: Auch ohne spezielle Kenntnisse über die verbauten Steuergeräte werden allgemeine Informationen über ein Fahrzeug (Identifikationsdaten und Fehlerspeicher) erfasst. Beinhaltet einen automatischen Steuergeräte-Suchmechanismus.
- Vector Diagnostic Scripting Library (VDS Library): Skript-Unterstützung zur Automatisierung wiederkehrender Aufgaben.
- Manuelle und automatische Variantenauswahl.
- Automatisierte TesterPresent-Abwicklung. Die Skripte können in allen Vector Diagnosetestern (z.B. CANape oder CANoe) wiederverwendet werden.
- Anwendung der Diagnose auf Testfahrten: Ausführen der wichtigsten Aufgaben mit einem Minimum an Interaktion. Die wichtigsten Funktionen werden durch Keyboard-Shortcuts zur Verfügung festgestellt. Die angezeigte Schriftgröße kann individuell an unterschiedliche Anforderungen angepasst werden.
- Intuitive Verwendung des Testers durch klare Trennung zwischen Konfigurations- und Diagnose-Modus und einer stark anwendungsfallgetriebenen Benutzeroberfläche.
- Einfache Konfiguration der Benutzeroberfläche.
- Unterstützung von ODX (2.0.1, 2.2.0), Ford MDX und CANdela Daten, auch gleichzeitig innerhalb eines Projekts.
- Unterstützung von UDS, KWP und GMW3110, auch gleichzeitig innerhalb eines Projekts.
- Unterstützung von Diagnose über IP (DoIP) gemäß Spezifikation ISO-CD 13400
- OBD II/WWH-OBD: Use-Case-Fenster für das Auslesen von OBD-Daten.
- Ausführliche Report-Funktionalität für eine spätere Datenanalyse, konfigurierbar über XML-basierte Formatvorlagen.
- Individuelle Gestaltung der Reports mit XSLT-Stylesheets.
- Fokus auf fahrzeugweiter Diagnose: Fahrzeugbasierte Ansichten erlauben es, schnell eine Übersicht über den Fahrzeugstatus zu erfassen und fahrzeugweit auf Diagnosedaten zuzugreifen.
Unterstützte Hardware
XL-Interface Familie:
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