CAN-Netzwerke sind sehr tolerant gegenüber Störungen der Buskommunikation und Ausfällen. Um überprüfen zu können, ob sich ein System bei Störungen oder bei Ausfällen sinnvoll verhält, wird ein Gerät benötigt, das gezielt und reproduzierbar den CAN-Bus, seine physikalischen Eigenschaften und die logischen Pegel (rezessiv bzw. dominant) stören kann. Mit CANstressD (Digital) und CANstressDR (Digital and Resistor Network) steht dem CAN-Entwickler ein umfassendes Störinstrument zur Verfügung.
Eigenschaften und Vorteile:
CANstress ist ein handliches Hardware-Modul, das direkt in die CAN-Busleitung eingeschaltet wird. Es enthält eine flexible Trigger- und Störlogik. Das voll ausgebaute Modul enthält mehrere über Software steuerbare Widerstände, mit denen Reihenwiderstände in den Busadern, Übergangswiderstände zwischen den Busadern und Übergangswiderstände zu den Polen der Versorgungsspannung erzwungen werden.
CANstress unterstützt unterschiedliche Fehler- und Prüfmodi, u.a.:
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