Eigenschaften und Vorteile:
Zusätzlich zu der leistungsstarken Basisfunktionalität des CANalyzer steht dem Anwender mit der NMEA 2000® Funktionserweiterung ein Werkzeug zur Verfügung, das von der Entwicklung bis zur Inbetriebnahme des NMEA 2000® Projektes eingesetzt werden kann. Die NMEA 2000® spezifischen Erweiterungen erlauben es dem Anwender außerdem, sich auf die eigentlichen Aufgaben der Datenanalyse zu konzentrieren, ohne dass eine detaillierte Einarbeitung in das NMEA 2000® Protokoll notwendig ist. Dies steigert die Effizienz z.B. der Datenanalyse erheblich. Fehlinterpretationen von CAN-Frames werden vermieden.
Die CANalyzer.NMEA2000 erweitert die Standardfunktionalität des CANalyzer um:
- Unterstützung der Transportprotokolle (BAM, CMDT und Fast Packet)
- Protokollspezifische Darstellung im Trace Fenster
- GNSS/GPS-Darstellung und Simulation
- Grafische Darstellung der Netzwerkknoten (Scanner)
- Erweiterte Datenbasis
- Fehlercode-Monitor (DTC-Monitor)
- Diagnosespeicher-Dialog (DiagSpeicher)
- Knotenfilter mit Unterstützung für wechselnde Knotenadressierung
Detaillierte Informationen zu den Funktionen finden Sie in der Feature Matrix für CANalyzer und CANoe mit den Optionen NMEA2000, J1939 und ISO11783.
Neue Funktionen der Version 7.2
Trace-Fenster:
- In der Differenzansicht können jetzt Signale gleicher Parametergruppen aber unterschiedlicher Adressen verglichen werden.
- Der Ereignisfilter kann Transportprotokoll-Botschaften herausfiltern.
Verbesserter Umgang mit wechselnden Knotenadressen:
- Der Knotenfilter und der J1939 Scanner unterstützen nun Adresswechsel von Steuergeräten. Die Konfiguration des Knotenfilters erfolgt mit Hilfe des eindeutigen Gerätenamens und erlaubt es, CANoe Konfigurationen zu erstellen, die weitgehend unabhängig von den real verwendeten Adressen sind.