CANstressD und CANstressDR Widerstand im Netzwerk Anwendungsgebiete Reproduzierbare Nachbildung von Leitungsausfällen: > Fehlerfälle nach ISO 11519-2 (Kurzschluss Ader/Ader, Kurz-schlüsse CAN-Netzwerke sind sehr tolerant gegenüber Störungen der Bus-kommunikation und Ausfällen. Mit CANstressD (Digital) bzw. CAN-stressDR (Digital and Resistor Network) wird gezielt und reprodu-zierbar der CAN-Bus, seine physikalischen Eigenschaften und die Ader/Versorgungsspannung, Unterbrechung) > Nachbildung von schleichenden Ausfällen > Gezieltes Aufzwingen von Buspegeln Untersuchung der Störungsbehandlung von CAN-Systemen: > Testumgebung für die Entwicklung von CAN-Controllern und CAN-Knoten > Gezieltes Stören von Busstationen durch Zerstörung ihrer CAN-Botschaften logischen Pegel (rezessiv bzw. dominant) gestört. Eigenschaften und Vorteile CANstress ist ein handliches Hardwaremodul, das direkt in die CAN-Busleitung eingeschaltet wird. Es enthält eine flexible Trig-ger- und Störlogik. an beliebigen Bitpositionen CANstressDR enthält mehrere über Software steuerbare Wider-stände, > Gezieltes Manipulieren von Bitfeldern der CAN-Botschaften (u.a. SOF, Arbitrierung, Daten, CRC, ACK) > Prüfung des Verhaltens der Busstationen bei Fehlern > Triggerung externer Geräte > Untersuchung des Recovery-Verhaltens nach Störungen in Steuergeräten mit denen Reihenwiderstände in den Busadern, Über-gangswiderstände zwischen den Busadern und Übergangswider-stände zu den Polen der Versorgungsspannung erzwungen werden. Funktionen CANstress unterstützt unterschiedliche Fehler- und Prüfmodi, u. a.: > Nachbildung von Leitungsausfällen > Ausfall von CAN-Systemen > Entwicklungsbegleitende Tests von Steuergeräten > Störungen der CAN-Controller > Programmierbare Kurzschlüsse und Unterbrechungen Durch eine vorgebbare statische Kapazität zwischen den Busadern lassen sich unterschiedliche Leitungslängen simulieren. Aktivierung der Störung Im Grundzustand von CANstress bleibt der Bus ungestört. Bei erfolgter Triggerung wird die konfigurierte Störsequenz aktiv. Die Störsequenz besteht aus einer Folge von Störimpulsen auf Bit-oder 4/14 BTL-Ebene. Ein einzelner Störimpuls kann einen dominanten bzw. rezessiven Pegel auf den Bus aufzwingen, oder den Bus ungestört lassen. CANstressDR bietet darüber hinaus die Möglich-keit, Widerstände in den Bus einzuschalten.