Identity Manager Lösung für Mehrfach-Steuergeräte Physikalisches Mehrfachsteuergerät Die Vorteile im Überblick > Effizienter Umgang mit Varianten > Weniger Administrationsaufwand > Verringerung der Lagerkosten Verfolgt man die Entwicklung der Steuergeräte im Automobil, ist ein Trend deutlich erkennbar – Steuergeräte werden immer leis-tungsfähiger. Gleichzeitig nimmt die Zahl ihrer Varianten dras-tisch zu, was sich in steigendem Aufwand für deren Administration und somit auch in steigenden Kosten widerspiegelt. Kosten einsparen heißt, den administrativen Aufwand reduzieren. Das gelingt nur mithilfe intelligenter Lösungen, welche die Varian-tenvielfalt 3/18 Ein typischer Fall für Physikalische Mehrfachsteuergeräte sind die Steuergeräte der Fahrer- und Beifahrertür. Dabei handelt es sich um Steuergeräte mit fast identischen Funktionen. Unterscheidun-gen beherrschbar machen. Aufgrund jahrelanger Zusammenarbeit mit Fahrzeugherstellern und Zulieferern kennt Vector diese immer wiederkehrenden Anwen-dungsfälle gibt es aber bei den Empfangs- und Sendebotschaften, bei der Diagnose und der Netzwerk Management Adresse. Entwickeln Sie ein Steuergerät, das später für beide Seiten ver-wendet und hat speziell dafür optimierte Lösungen entwickelt. wird. Laden Sie die Datenbasis, in der die Steuergeräte Anwendungsfälle Die Praxis zeigt, dass primär die folgenden drei Anwendungsfälle immer wieder auftreten. vorhanden sind, in das Konfigurationswerkzeug GENy und wählen Sie beide Steuergeräte gleichzeitig aus. Konfigurieren Sie den Identity Manager als Physikalisches Mehrfachsteuergerät und weisen Sie jeden Knoten (linkes Steuergerät, rechtes Steuergerät) einer eigenen Identität zu. > Physikalisches Mehrfachsteuergerät > Virtuelles Mehrfachsteuergerät > Mehrfach-Konfiguration Bei der Codierung können Sie grundsätzlich auf zwei verschiedene Arten vorgehen: Sofern das Botschaftslayout zwischen den Iden-titäten Die Lösungsansätze, die hier im Folgenden vorgestellt werden, führen zu erheblichen Vereinfachungen, senken den administrati-ven identisch ist, nutzen Sie die manuelle Pufferüberlagerung in GENy. Die gleichen Signal-APIs können dadurch unabhängig von der aktiven Identität verwendet werden. Dies bedeutet, dass Sie in der Applikation nur ein Steuergerät entwickeln, sich dieses aber nach außen unterschiedlich darstellen kann, je nachdem welche Identität initialisiert wird. Die Unterschiede werden auto-matisch Aufwand und somit die Kosten. Identität Über die Identität identifiziert sich ein Steuergerät. Sie be-stimmt, aus der DBC-Datei ausgelesen. welche Variante des Steuergerätes aktiviert werden Im zweiten Fall verzichten Sie auf die Pufferüberlagerung. Statt-dessen soll (z.B. welche Türseite). Eine Identität ist also die zur Lauf-zeit unterscheiden Sie im Code mit Hilfe eines erzeugten aktive Konfiguration eines Steuergerätes basierend auf Makros nach linker Seite und rechter Seite. Auch Überkreuzungen von Empfangs- und Sendebotschaften zwischen den beiden Tür-steuergeräten einer Beschreibungsdatei. Die Identität wird zum Initialisie-rungszeitpunkt des Steuergerätes festgelegt. werden einfach und ressourcenoptimiert realisiert. Diese Software wird auf das linke und das rechte Türsteuergerät aufgespielt. Die Entscheidung, ob die Software im linken oder rechten Türsteuergerät verbaut ist, fällt bei jeder Initialisierung aufs Neue. Ein einfacher Funktionsaufruf legt die Identität des Steuergeräts fest.