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Vector Consulting Services Newsletter Juni 2009 |
Inhalt:
Sehr geehrter Leser,
Der steigende Kostendruck zwingt Hersteller und ihre Zulieferer dazu, die Entwicklung gemeinsam besser zu beherrschen. Statt Spezifikationen "über den Zaun zu werfen" wird eine durchgängige Kollaboration erwartet. Unser Erfahrungsbericht aus der Zusammenarbeit mit Bosch, Ford und Volvo zeigt praxisnah, wie das Anforderungsmanagement und die nachgelagerten Systementwicklungsprozesse hinsichtlich Schnittstellen, Datenmanagement und Verfolgbarkeit verknüpft werden. Die beschriebenen Erfahrungen bieten Ansatzpunkte für ähnliche Vorhaben in anderen Unternehmen.
Sie entwickeln und produzieren zu teuer? Sie sind gezwungen, Ihre Kostenstrukturen zu durchforsten und radikale Einsparungen umzusetzen? Sie haben viele Ideen, doch es fehlen Ihnen die konkreten Ansatzpunkte? Als Führungskraft in der Entwicklung müssen Sie diese Fragen beantworten und heute mehr denn je Kosten und Produktivität bewerten und zielorientiert verbessern. VCS hat Konzepte und Erfahrungen in ein praktisches Handbuch sowie in die gemeinsam mit dem Hanser Verlag veranstaltete Fachtagung "Efficiency Day" verpackt. Lernen Sie von erfolgreichen Unternehmen und anhand zahlreicher Praxisbeispiele.
Global verteilte Software-Entwicklung reduziert Kosten, stellt aber auch erhebliche Herausforderungen an das Projekt- und Produkt-Management. Dieser Artikel führt in das Risikomanagement im Umfeld einer verteilten Entwicklung ein. Systematisch werden die typische Fallen vorgestellt. Dazu werden Möglichkeiten zur Minimierung der Risiken dargestellt, beispielsweise durch besseres Projektmanagement, effektive Kommunikation, optimierte Schnittstellen sowie SLA-basierte Eskalation. Konkrete Erfahrungen aus dem indischen SW-Zentrum eines weltweit führenden IKT-Unternehmens zeigen den Nutzen und die Sparpotenziale der verteilten Entwicklung.
Lesen Sie unser Buch "Outsourcing kompakt", erschienen bei Springer...
Unter Kostendruck werden PLM und neue Werkzeuge eingeführt, um Arbeitsschritte zu automatisieren. Doch die erwartete Wirkung bleibt häufig aus. Stattdessen sind die Mitarbeiter frustriert, arbeiten mit den bisherigen Vorgehensweisen weiter, und an den neuen Schnittstellen entstehen zusätzliche Reibungen und Verzögerungen. Unsere Beratungsprojekte zeigen, dass die Ursache häufig die gleiche ist: Ansatzpunkte für Werkzeugunterstützung und mehr Effizienz gibt es viele, aber die Umsetzung mit nachhaltigem Erfolg braucht Veränderungsmanagement - und das wird fast nie berücksichtigt. Eine PLM-Einführung muss von der Konzeption bis zur Umsetzung drei wesentliche Faktoren betrachten. Lernen Sie aus unseren Erfahrungen, wie Sie Werkzeuge erfolgreich einführen.
Humor ist, wenn man trotzdem lacht. Wir Ingenieure lernen das relativ früh. Gönnen Sie sich eine Minute mit dem kleinen Dilbert - und wie alles begann...
Leser Service
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